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Medienrundschau:

News zum Single-Dasein

 
   
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Medienberichte über single-generation.de
 
 
 
   

News vom 23. - 28. März 2005

 
 
     
 
   

Zitat des Monats:

"Typisch für Wochenendpendler ist das »Sonntagsgefühl«. Dieses zeichnet sich dadurch aus, dass die erste Hälfte des klassisch »letzten gemeinsamen Tages« vor der routinemäßigen Trennung besonders harmonisch gestaltet werden soll. Zugleich aber ist die zweite Hälfte des Tages bereits eingetrübt von der bevorstehenden Trennung - und kann somit auch nicht mehr unbeschwert erlebt werden. Dabei handelt es sich um eine vorweggenommene (prospektive) Trauer. (...). Die mögliche Unbeschwertheit der gemeinsamen Zeit ist dann vorbei, obwohl vielleicht die Abreise erst gegen Abend geplant ist. (...). Mit dieser Anforderung muss das Fern-Beziehungspaar umzugehen lernen bzw. einen eigenen Weg finden".
(aus: Peter Wendl "Gelingende Fern-Beziehung. Entfernt - zusammen - wachsen", 2005, S.40f.)

 
 
 
  • ENGELHARDT, Dirk (2005): Berühren statt Verführen.
    Nach New Yorker Vorbild gibt es jetzt auch hierzulande Partys, auf denen fremde Menschen miteinander kuscheln. Stundenlang,
    in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 27.03.

     
 
  • NEUE ZÜRCHER ZEITUNG-Zeitfragen: Die Generation der 20-30jährigen

    • HOF (2005): Visionslos pragmatisch,
      in: Neue Zürcher Zeitung v. 26.03.

    • EGLI, Nanina (2005): Verhalten optimistisches Warten auf die Katastrophe.
      Die "i-Generation" hat früh gelernt, mit dem Schlimmsten zu rechnen,
      in: Neue Zürcher Zeitung v. 26.03.

    • IMFELD, Anna (2005): Von einer Generation der befristeten Träume.
      Bericht eines Bewerbungsgesprächs in Zeiten verschärfter Konkurrenz,
      in: Neue Zürcher Zeitung v.  26.03.

    • KROGERUS, Mikael (2005): Die Befindlichkeiten der "Generation Anführungszeichen".
      Brief eines bald 30-Jährigen an einen fiktiven Sohn,
      in: Neue Zürcher Zeitung v. 26.03.

     
 
     
 
  • SÜDDEUTSCHE ZEITUNG-Thema: Vorbild Skandinavien.
    Weshalb das Leben mit Kindern in Schweden leichter ist als in Deutschland

    • BERTH, Felix (2005): "Sie sitzen in einer Zeitfalle".
      Hans Bertram erkundet, warum junge deutsche Familien so stark unter Druck stehen,
      in: Süddeutsche Zeitung v. 26.03.

    • FISCHER, Gerhard (2005): Familienbetrieb, staatlich gefördert.
      Wie ein Paar aus Stockholm von alltäglichen Erleichterungen profitiert
      in: Süddeutsche Zeitung v. 26.03.

    • BERTH, Felix (2005): Verspätete Eltern.
      Je länger junge Erwachsene zuhause leben, umso schwieriger wird die Familiengründung,
      in: Süddeutsche Zeitung v. 26.03.

     
 
     
 
     
 
     
 
  • KRAFT, Thomas (2005): Die Entdeckung des Alltags.
    Subversiv. Zum 65. Geburtstag des Schriftstellers Uwe Timm,
    in: Freitag Nr.12 v. 25.03.

     
 
  • RÜHLE, Alex (2005): Willkommen im Fight Club!
    Frauen und Männer: Neueste Ermittlungen im Krisengebiet.
    Ja so sind sie, die jungen Männer: Eine bedrohte Spezies, ohne Leitbild und ohne Väter – gewaltbereit und prädestiniert zum Verlieren,
    in: Süddeutsche Zeitung v. 24.03.

     
 
     
 
     
 
     
 
     
 
     
 
     
 
  • FALLER, Heike (2005): Miss Germany.
    Was ist weiblich? Sie war 16 Jahre lang Chefredakteurin der "Brigitte", der wichtigsten Frauenzeitschrift des Landes. Anne Volk weiß, wie es den deutschen Frauen geht,
    in: Die ZEIT Nr.13 v. 23.03.

     
 
  • BERLINER ZEITUNG-Tagesthema: Karrierehemmnis Kind

    • ROST, Susanne (2005): Neue Zahlen des Statistischen Bundesamts belegen: Noch immer stehen in Deutschland nur wenige Frauen in Führungspositionen. Sie kümmern sich eher um die Familie als um den beruflichen Aufstieg,
      in: Berliner Zeitung v. 23.03.

"Beste Karrierechancen haben Frauen immer noch als kinderlose Singles: Wer es beruflich am weitesten brachte, war zumeist nicht verheiratet und hatte keine Kinder. Besonders im Alter zwischen 30 und 45 Jahren gelingt es diesem Frauen-Typ, ähnlich erfolgreich zu sein wie gleichaltrige Männer - oder sogar erfolgreicher",

behauptet ROST. Im mittleren Lebensalter sind die allein lebenden Frauen eine Minderheit. Im Jahr 2003 lebte z.B. nicht einmal jede 10. Frau im Alter von 35 - 45 Jahren allein, aber mindestens jeder 5. Mann. Damit ist noch nicht einmal etwas über die Einkommenssituation gesagt.

Single-generation.de hat bereits in zwei Teilen der Serie über Alleinlebende in Deutschland gezeigt, dass die Single-Rhetorik in den Medien den Blick auf die tatsächlichen Lebensverhältnisse von Alleinlebenden verstellt. Welchen Verbreitungsgrad allein lebende Karrierefrauen jenseits von Sex and the City-Klischees tatsächlich haben, das wird Thema eines Teils dieser Serie sein.

Im Kampf der Lebensstile zwischen Progressiven und Traditionalisten werden die Singlezahlen mit rhetorischen bzw. darstellerischen Mitteln in völlig unrealistische Höhen getrieben werden. Die Machtverhältnisse in dieser Republik werden durch die Singlerhetorik geradezu auf den Kopf gestellt. Single-generation.de entzaubert in jedem Thema des Monats diese Singlerhetorik. Am Ende wird das statistische Desaster sichtbar geworden sein, in der es sich diese Republik gemütlich eingerichtet hat.

  • EUBEL, Cordula (2005): Frauen sind im Job erfolgreicher - bis zum ersten Kind,
    in: Tagesspiegel v. 23.03.

"Als »bemerkenswert« bezeichnete Behördenpräsident Hahlen die Tatsache, dass Frauen am Arbeitsmarkt erfolgreicher als Männer sind, solange sie keine Kinder haben",

heißt es in dem Artikel von EUBEL. Was soll daran bemerkenswert sein?
Single-generation.de hat auf diesen - keineswegs neuen - Sachverhalt bereits in den Zeiten des New-Economy-Hypes hingewiesen (Original: Februar 2002, Update März 2003). Damals war angeblich alles anders. Inzwischen kann man dies unter dem Label "Neocons" selbst in der Qualitätspresse lesen. Damit bewahrheitet sich wieder einmal das Motto der Themen des Monats: Lesen Sie heute bereits, was übermorgen auch in Ihrer Zeitung zu lesen ist!

  • SCHMITT, Cosima (2005): Frau holt auf.
    Der neue Sozialstatistik zeigt: In einigen Branchen hat Sie inzwischen häufiger das Sagen als Er. Doch das Kind-oder-Karriere-Dilemma ist nach wie vor ungelöst,
    in: TAZ v. 23.03.

     
 
"»Den Sozialstaat zu erneuern, bedeutet auch Abschied zu nehmen von den Resten eines volksgemeinschaftlichen Verständnisses des Sozialen.« Warum sagt Fuhr es nicht deutlicher? Sozialabbau ist Vollendung der Entnazifizierung und der neue Patriotismus ein kostengünstiges Ersatz-Ruhekissen für die Angst",

schreibt Jan-Hendrik WULF. Hinzuweisen wäre noch darauf, dass mit Klaus HARTUNG und Götz ALY, zwei Alt-68er die Idee der Bürger- statt Sozialnation auf je unterschiedliche Weise vorangetrieben haben. 

     
 
       
   

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Zu den News vom  11. - 22. März 2005

 
 
   
  • Rezensionen zum Single-Dasein finden sie hier

 
 
   

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