[ News-Hauptseite ] [ Glossar ] [ Übersicht der Themen des Monats ] [ Homepage ]

   

Medienrundschau:

News zum Single-Dasein

 
   
News 19.-22. Oktober 2005
News 13.-18. Oktober 2005
News 09.-12. Oktober 2005
News 01.-08. Oktober 2005
News 09.-30. September 2005

News 02.-08. September 2005
News 01. September 2005
News 27.-31. August 2005
News 24.-26. August 2005
News 18.-23. August 2005
News 11.-17. August 2005
News 05.-10. August 2005
News 01.-04. August 2005
News 25.-31. Juli 2005
News 20.-24. Juli 2005
News 16.-19. Juli 2005
News 11.-15. Juli 2005
News 06.-10. Juli 2005
News 01.-05. Juli 2005
News 28.-30. Juni 2005
News 20.-27. Juni 2005
News 01.-19. Juni 2005
News 01.-10. Juni 2005
News 24.-31. Mai 2005
News 18.-23. Mai 2005
News 10.-17. Mai 2005
News 06.-09. Mai 2005
News 01.-05. Mai 2005
News 27.-30. April 2005
News 19.-26. April 2005
News 12.-18. April 2005
News 07.-11. April 2005
News 01.-06. April 2005

News 29.-31. März 2005
News 23.-28. März 2005
News 12.-22. März 2005
News 08.-11. März 2005
News 04.-07. März 2005
News 01.-03. März 2005
News 22.-28. Februar 2005
News 18.-21. Februar 2005
News 10.-17. Februar 2005
News 05.-09. Februar 2005
News 01.-04. Februar 2005
News 26.-31. Januar 2005
News 21.-25. Januar 2005
News 16.-20. Januar 2005
News 11.-15. Januar 2005
News 01.-10. Januar 2005

News 26.-31.Dezember 2004
News 21.-25.Dezember 2004
News 16.-20.Dezember 2004
News 11.-15.Dezember 2004
News 01.-10.Dezember 2004
News 16.-30.November 2004
News 01.-15.November 2004

News 21.-31. Oktober 2004
News 16.-20. Oktober 2004
News 11.-15. Oktober 2004
News 05.-10. Oktober 2004
News 01.-04. Oktober 2004
 
 
   
Medienberichte über single-generation.de
 
 
 
   

News vom 23. - 31. Oktober 2005

 
 
     
 
   

Zitat des Monats:

"Die steigenden Single-Raten sind ein wichtiges Indiz für die fortschreitende Liebesweisheit unserer Gesellschaft, denn es handelt sich dabei vor allem um Menschen, die lieber allein bleiben als in einer Beziehung, die sie nicht erfüllt.
          
Ein Orpheus, Prototyp aller traurigen Singles, hat mir Weiberhelden vom Schlage eines Casanova oder Porfirio Rubirosa nichts gemein - Männer, die zwar keine Nacht allein verbringen, aber doch ungebunden bleiben wollen, weil sie die Einschränkung und die Verantwortung scheuen, die zur Liebe gehört. Orpheus dagegen hatte in Eurydike seine große Liebe gefunden und wieder verloren, aber dabei etwas Unschätzbares gelernt.
          Während Männer meistens einen Rockzipfel brauchen, an dem sie sich festhalten können, weil sie sonst schnell wunderlich werden, sind wir umgeben von inspirierenden alleinstehenden Frauen, weniger vom Typ Bridget Jones als dem von George Sand, Coco Chanel oder Marion Gräfin Dönhoff. Viele von ihnen haben das Modell Ehe in seinen verschiedenen Ausprägungen erlebt und verworfen - oder konnten sich von vornherein nicht dafür erwärmen.   
(Felicitas von Lovenberg in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung vom 18.09.2005)

 
 
 
 
     
 
  • POSCHARDT, Ulf (2005): Pop mit Seehofer.
    Die Kulturkritiker Gustav Seibt und Diedrich Diederichsen beweisen, wie schwierig es für Bürgerliche und Linke sein kann, in der Gegenwart anzukommen,
    in: Spiegel Nr.44 v. 31.10.

     
 
     
 

AUTH, Diana (2005): Fataler Fehler.
Die mit einer gewissen Leidenschaft geführte Debatte über die Generationengerechtigkeit überdeckt die Wirklichkeit - die sozialpolitische Privatisierung,
in: Frankfurter Rundschau v. 29.10.

EKARDT, Felix (2005): Die Grenzen der Freiheit.
Individuelle Autonomie muss in ihren Wirkungen auf die Weltbevölkerung und künftige Generationen gedacht werden,
in: Frankfurter Rundschau v. 29.10.

Felix EKARDT sieht im Schrumpfen der wohlhabenden deutschen Gesellschaft durchaus Positives, denn dies würde "mehr Lebenschancen für unsere Kinder und Enkel und für andere Völker bedeuten".
     
 
  • NOLTE, Paul (2005): Weniger Staat, mehr Büger?
    Es ist etwas faul mit dem Staate Deutschland. Staat und Bürger sind einander entfremdet. Also weniger Staat? Nein. Aber auf jeden Fall: Mehr Bürger! Denn nur eine starke Bürgergesellschaft trägt auch einen starken Staat,
    in: TAZ v. 29.10.

  • GAUS, Bettina (2005): Ehrenamtliches Engagement ist der Kitt einer jeden Gesellschaft.
    Ehrenamtliches Engagement ist der Kitt einer jeden Gesellschaft. Heißt das: Also doch mehr Bürger? Und weniger Staat? Nein. Denn der engagierte Bürger ist nicht der Reparaturbetrieb von eklatanten Fehlleistungen des Staates,
    in: TAZ v. 29.10.

     
 
     
 
     
 
  • JAHN, Uwe (2005): Hörnchen.
    Der Herbst fördert die Weinerlichkeit menschlicher Singles,
    in: Freitag Nr.43 v. 28.10.

Uwe JAHN geht es nicht um Singles, sondern nur um die Untergruppe der Partnerlosen:

"Der Herbst fördert die Weinerlichkeit menschlicher Singles. Von Eichhörnchen ist das nicht bekannt.
          
Andererseits gibt es auch Menschen, die es versuchen den Eichhörnchen nachzutun. Nur dass es dabei nicht um Nüsse sondern um Liebhaber geht."

     
 
  • Das Elterngeld in der Debatte

    • SIEMS, Dorothea (2005): "Elterngeld würde Anreiz für kürzere Babypause schaffen".
      Familienforscherin Meier-Gräwe: Politik muß Kindermangel von Akademikerinnen gezielt bekämpfen - Bessere Kinderbetreuung nötig,
      in: Welt v. 28.10.

     
 
     
 
     
 
  • FEDDERSEN, Jan (2005): Die Sehnsucht der Lifestyle-Linken.
    Einige haben sich nach der Bundestagswahl einem neuen Projekt verschrieben: die strukturelle linke Mehrheit in Deutschland müsse regierungsfähig werden. Unsinn. Die gesellschaftlichen Realitäten kümmern sich nicht um die Machtperspektiven von Milieus und Parteien. Sie sind längst weiter,
    in: TAZ v. 27.10.

     
 
     
 
     
 
     
 
  • Steve Jones - Der Mann

    • LÜTHI, Theres (2005): Die Evolution ist zu Ende.
      Wer sich als Knabe kastrieren lässt, lebt 13 Jahre länger – fragt sich nur wofür? Nun, etwa um zu erforschen, ob Postleitzahlen oder Testosteron tödlicher sind. Fachleute wissen jetzt, in dem Gespräch mit Steve Jones geht es um Gene. Und Laien werden gleich sehr staunen,
      in: Weltwoche Nr.43 v. 27.10.

     
 
  • SIGNER, David (2005): Dramen und Herren.
    Es gibt nichts Gutes, ausser Frauen tun es. Denn wo Männer sind, herrscht das Unglück. Zu diesem Schluss gelangt, wer Gast war – sein durfte! – auf dem Weltkongress für Matriarchatsstudien. Hätte es anders kommen können, als es bleibt? Ein Rechenschaftsbericht,
    in: Weltwoche Nr.43 v. 27.10.

     
 
  • REICHERT, Martin (2005): Frau beißt Hund.
    Frau und Hund waren früher ein seltenes, gar tragisches Gespann. Doch neue Zeiten erfordern neue Freunde,
    in: TAZ v. 26.10.

    • "Die moderne junge Hundehalterin ist aktiv und kontaktfreudig, denn sie muss regelmäßig an die frische Luft und begreift ihr Tier auch als ein Mittel der Außendarstellung. Während der Mann zur Anschaffung eines »Funktionshundes« tendiert, machen sich Frauen Gedanken: Der Dobermann passt zum schwarzen Cabrio und besagt: Du solltest mich respektieren; der Golden Retriever hingegen kann auch als Einladung zur Familiengründung aufgefasst werden - und ein Dackel als ehrlicher Ausweis von Langweiligkeit", berichtet Martin REICHERT.
     
 
  • WALTER, Klaus (2005): Immer schön unentspannt.
    Poplinke, Live-Rock-'n'-Roller und Querdenkerposen: auf Spurensuche in der vermeintlichen Mehrheit links von der CDU. Über produktive linke Berührungsängste und die falsche Suche nach einem Wir,
    in: TAZ v. 26.10.

     
 
     
 
     
 
  • VISSER, C. (2005): Im Netz der Liebe.
    Immer mehr Menschen suchen online nach dem oder der Richtigen – doch die Methoden mancher Anbieter sind zweifelhaft,
    in: Tagesspiegel v. 25.10.

    • VISSER berichtet über den Test der Stiftung Warentest.
     
 
     
 
     
 
  • Die Tagung "Strategien und Diskurse demographischer Steuerung - Wie wirksam ist Bevölkerungspolitik?" der Arbeitsstelle Gender Studies der Justus-Liebig-Universität Gießen in den Medien

    • KAPPUS, Monika (2005): Zukunft im Kinderblick.
      Demographische Strategien,
      in: Frankfurter Rundschau v. 24.10.

      • "Ein einziges Neugeborenes liegt auf der Säuglingsstation - umgeben von lauter leeren Bettchen. Zum Bild setzte Der Spiegel die Schlagzeile »Generation Kinderlos« über eine Geschichte, die vom »Land ohne Nachwuchs« erzählt. Ein Beispiel, das beim Demographie-Kongress in Gießen am Wochenende als Beleg dient für eine von »Alarmismus und Aktionismus« geprägte Debatte".
                  
        So beginnt der Bericht von KAPPUS, in dem unterschiedliche Positionen zur "Geburtenkrise" dargestellt werden.
     
 
  • BECK, Hanno (2005): Kalkulierte Liebe.
    Wer ist der richtige Partner? Soll man heiraten? Oder besser in wilder Ehe leben? Fragen, um die sich Ökonomen normalerweise nicht kümmern. Das ist ein Fehler: Mit der Liebe muß man rechnen,
    in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 23.10.

    • Von Hanno BECK erscheint das FAZ-Buch Der Liebesökonom. Nutzen und Kosten einer Himmelsmacht. Eigentlich müsste das Buch "Der Heiratsökonom" heißen, wenn es nach dem Artikel ginge.  
     
   

[ zum Seitenanfang ]

Zu den News vom   19. - 22. Oktober 2005

 
 
   
  • Rezensionen zum Single-Dasein finden sie hier

 
 
   

Bitte beachten Sie:
single-generation.de ist nicht verantwortlich für die Inhalte externer Internetseiten

 
 
  [ Glossar ] [ Übersicht der Themen des Monats ] [ Homepage ]
 
   
© 2000-2017
Bernd Kittlaus
webmaster@single-generation.de Stand: 09. Februar 2017 Counter Zugriffe seit
dem 03.Juni 2002