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Medienrundschau:

News zum Single-Dasein

 
   
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Medienberichte über single-generation.de
 
 
 
   

News vom 29. - 31. März 2005

 
 
     
 
   

Zitat des Monats:

"Typisch für Wochenendpendler ist das »Sonntagsgefühl«. Dieses zeichnet sich dadurch aus, dass die erste Hälfte des klassisch »letzten gemeinsamen Tages« vor der routinemäßigen Trennung besonders harmonisch gestaltet werden soll. Zugleich aber ist die zweite Hälfte des Tages bereits eingetrübt von der bevorstehenden Trennung - und kann somit auch nicht mehr unbeschwert erlebt werden. Dabei handelt es sich um eine vorweggenommene (prospektive) Trauer. (...). Die mögliche Unbeschwertheit der gemeinsamen Zeit ist dann vorbei, obwohl vielleicht die Abreise erst gegen Abend geplant ist. (...). Mit dieser Anforderung muss das Fern-Beziehungspaar umzugehen lernen bzw. einen eigenen Weg finden".
(aus: Peter Wendl "Gelingende Fern-Beziehung. Entfernt - zusammen - wachsen", 2005, S.40f.)

 
 
 
TEXTE ZUR KUNST-Thema: Berlin
  • GRAW, Isabelle (2005): Ein Abend im Münzclub.
    Ein After-Hours-Gespräch mit Dirk von Lowtzow,
    in: Texte zur Kunst, H.57, März

     
 
     
 
KURSBUCH-Thema: Angst
  • GROSCHUPF, Johannes (2005): Kontaktimprovisationen.
    Bericht von einem, der auszog, das Fürchten zu verlernen,
    in: Kursbuch, März

Johannes GROSCHUPF beschreibt einen Versuch, die Hemmungen, auf fremde Leute zuzugehen, abzubauen:
  • "Bisher habe ich mich damit begnügt zu behaupten, ich sei eben schüchtern.
    »Schüchtern?« fragt eine Freundin ungläubig nach, »das ist doch eher ein Wort für ein vierzehnjähriges Mädchen als für einen vierzigjährigen Mann!« Der noch dazu fast zwei Meter lang ist, könnte ich anfügen, aber ich nicke bloß. Es ist so. Kontakt mit fremden Leuten macht mich nervös. Also versuche ich ihn soweit wie möglich zu vermeiden."
Singles und ihre Ängste 
     
 
     
 
     
 
     
 
     
 
     
 
     
 
     
 

DPA (2005): Frauen treffen entscheidende Partnerwahl.
Studie über "Fastdating" in Deutschland,
in: Tagesspiegel v. 30.03.

Aus einer Untersuchung an 20 Frauen und 26 Männern beim Fastdating in München haben Forscher die evolutionsbiologische These abgeleitet, dass Frauen bei der Partnerwahl primär einen Vater suchen, während es Männern in erster Linie um einen Sexpartner geht. Eine solche Ableitung kann jedoch nicht die Partnerwahl von Menschen ohne Kinderwunsch erklären:

"Ein 34-jähriger Arzt aus Köln sagte seinen Eltern schon mit zehn, dass er keine Kinder wolle. Er glaubt nicht an eine Bestimmung zur Fortpflanzung. Er sagt: »Bei den meisten Menschen läuft ein biologisches Programm ab, es bringt sie dazu, sich fortpflanzen zu wollen. Ich habe dieses Programm nicht. Oder es ist nicht aktiviert.« Er war nie mit einer Frau zusammen, die auf jeden Fall ein Kind wollte. Er glaubt, dass er bei Frauen merkt, wenn sie Kinder wollen, und sich deshalb gar nicht erst zu ihnen hingezogen fühlt",

berichtet Meike DINKLAGE im Brigitte-Dossier vom 15.03.2005. Die Familienpolitikforscherin Irene GERLACH schätzt das Ausmaß der gewollten Kinderlosigkeit in ihrem Buch Familienpolitik auf 10 % in Deutschland. Die Grenze zwischen gewollter und ungewollter Kinderlosigkeit kann dabei durchaus unterschiedlich gezogen werden, wie ein Vergleich mit Christine CARLs Studie zeigt.

Das neue Tabuthema - Gewollte Kinderlosigkeit in Deutschland   

 
  • KETTELHAKE, Silke (2005): Ghettos in Göttingen.
    "Ganz unten", das kann ein Slum in Niedersachsen sein. Am Rande der Gesellschaft wohnen ihre Verlierer, die Sozialfälle, die Süchtigen - und keine Hoffnung mehr,
    in: TAZ v. 30.03.

    • Single-Appartements einmal ganz anders: "Im Hagenweg 20, das war die einzige Chance, hatte sie eine neue Wohnung für Wilma B. Hierhin, in Wohnungen mit von Kakerlakenautobahnen durchzogenen Wänden, kann man niemanden ruhigen Gewissens bringen: Alkohol pur, über 165 Einzimmerapartments, deren Eigentümer sich einen Dreck um die Instandhaltung kümmern. Zur eigenen Altersvorsorge gedacht, entpuppten sich die schicken Studentenappartements als verwohnte Aufbewahrungsschachteln für soziale Problemfälle - renovieren lohnt sich hier nicht mehr. "
     
 
  • SCHLAK, Stephan (2005): Der Nicht-Anschlussfähige.
    Erkundungen für die Präzisierung der Gefühle rund um einen Aufstand (5): Ach, Gewaltvorwurf! Wogegen man Rudi Dutschke wirklich verteidigen muss, das ist die repressive Ironie der Nach-68er. Er bleibt ein Stachel im Bewusstsein derjenigen, die ihren Frieden mit der Bundesrepublik gemacht haben,
    in: TAZ v. 30.03.

     
 
     
 
  • Rainer Merkel - Das Gefühl am Morgen

    • SCHRÖDER, Christoph (2005): Hellwach, völlig berauscht.
      Träume und Sexualität in kunstvoller Diffusität: Rainer Merkels Roman "Das Gefühl am Morgen",
      in: Frankfurter Rundschau v. 30.03.

     
 
     
 
  • BISKY, Jens (2005): Staatsvergessenheit.
    Das Wachstum ist nicht der Schlüssel zum Gemeinwohl,
    in: Süddeutsche Zeitung v. 29.03.

     
   

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Zu den News vom  23. - 28. März 2005

 
 
   
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