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Medienrundschau:

News zum Single-Dasein

 
   
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Medienberichte über single-generation.de
 
 
 
   

News vom 23. - 25. April 2006

 
 
     
       
   

Zitat des Monats:

"Er sei es gewohnt, Distanzen zu ertragen, erklärt Chris, er sehe ja sogar seine Freundin Anika nur dreimal im Jahr, noch nicht einmal an Feiertagen. Dass sie sich an Weihnachten verabreden würden, sei klar, denn da müssten sie beide nie arbeiten, aber Ostern zum Beispiel, er könne sich nicht daran erinnern wie er die letzten Osterfeste verbracht hätte. »Irgendwie ging Ostern meistens an mir vorbei, ich habe noch nicht einmal Eier gekauft. Manchmal überweist meine Oma ein Osterei auf mein Konto. Ostern ist ein typisches Pärchenfest. Die Pärchen fahren für ein paar Tage raus, ein bisschen ins Grüne. Aber wenn man alleine ist oder die Freundin irgendwo in der Pampa, auf dem Land, aber leider in einem anderen, dann feiert man Ostern eben nicht. Oder man führt zu den Eltern. Aber ich will, ehrlich gesagt, nicht mit meinen Eltern zu dritt am Frühstückstisch sitzen, Vivaldi hören und bunte Schalen in den Eierbechern stapeln. Diese Festtage werden doch echt überschätzt.«"
(aus: Nikola Richter "Die Lebenspraktikanten", 2006, S.51f.)

 
 
   
 
     
 
     
 
  • SCHNAAS, Dieter (2006): Abenteuer in der Stammzelle.
    Kleinfamilie: Nur gut erzogene Kinder erhöhen das Humankapital Familie. Der Niedergang der Familie - und ihre bunte Zukunft jenseits staatlicher Sozialfürsorge,
    in: Wirtschaftswoche Nr.17 v. 24.04.

  • SCHNAAS, Dieter (2006): "Nur noch Wracks".
    Der Kulturwissenschaftler Norbert Bolz über Opfer der Selbstverwirklichung – und die Tragödie, dass sich die Moderne nicht mit der Familie verträgt,
    in: Wirtschaftswoche Nr.17 v. 24.04.

     
 
  • GRAFF, Bernd (2006): "Bin schon informiert".
    sueddeutsche.de kooperiert mit Microsoft Encarta,
    in: sueddeutsche.de v. 24.04.

"Nachrichten, Sensationen, eiligst aufgebauschte Skandale, das Stakkato einer täglich mehrfach heraufbeschworenen Apokalypse bewirken bei demjenigen, der sich dem Sperrfeuer der News-Geschütze stellt, kaum mehr als das Gähnen der Ciceronen.
          
 (...). Der ausschließlich nachrichtlich bediente Mensch ist eben nicht informiert - und wird so auch wohl kaum gebildet. (...). Da fehlt also etwas.
(...).

          
 sueddeutsche.de, das Online-Portal der Süddeutschen Zeitung, das seit je mit dem Slogan »bin schon informiert« wirbt, wird die Berichterstattung in Zukunft mit Inhalten der digital vorliegenden Enzyklopädie »Encarta« von Microsoft bereichern. Überall, wo es der Redaktion sinnvoll erscheint, wird den tagesaktuellen News das fundierte Hintergrund-Wissen dieses (...) Kompendiums beigefügt werden (...). Denn erst so, erst in der Verbindung von Tagesaktualität und einordnendem Hintergrund, werden News relevant, erst so entsteht Information, formt sich, wenn nicht ein geschlossener Kreis, so doch eine Tangente zu diesem Kreis der Bildung."

Oh je, wer glaubt heutzutage eigentlich noch solch einen Bildungsbürger-Schmarrn? Wird fehlende Recherche etwa dadurch kompensierbar, dass Falschmeldungen jetzt mit veralteten Hintergrundinformationen unterfüttert werden können? Sueddeutsche.de hätte besser mehr in soliden Journalismus investiert, statt nur Bildungsanspruch zu simulieren. 

     
 
SPIEGEL -Titelgeschichte: Ich bin Deutschland.
Der Kreuzzug der Ursula von der Leyen für Kinder, Kirche und Karriere
  • STEINGART, Gabor u.a. (2006): Lächelnd beim Tischgebet.
    Kinder, Kirche, Karriere: Mit frommem Eifer kämpft Familienministerin Ursula von der Leyen für ihr Ideal von einem besseren Deutschland. Die Frauen sollen mehr Kinder bekommen, die Väter zu Hause bleiben, und der Nachwuchs soll nach christlichen Werten erzogen werden,
    in: Spiegel Nr.17 v. 24.04.

  • FLEISCHHAUER, Jan (2006): "Reibung schafft auch Wärme".
    Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen, 47, über Wertevermittlung in der Erziehung, das geplante Erziehungsgeld und Widerstände gegen ihre Politik,
    in: Spiegel Nr.17 v. 24.04.

  • BRANDT, Andrea/KRAFT, Steffen/MEYER, Cordula/NEUMANN, Conny (2006): Die Frauen-Falle.
    In Deutschland ist die Emanzipation auf halber Strecke steckengeblieben. Während in anderen Ländern Frauen Karriere und Familie leichter vereinbaren können, wirft sie hier das erste Baby zurück in die fünfziger Jahre,
    in: Spiegel Nr.17 v. 24.04.

Die Autoren brechen eine Lanze für die Doppel-Karriere-Familie. Sie kritisieren das Ehegattensplitting und die mangelhafte Absetzbarkeit von Haushaltshilfen. Zitiert werden dazu Bert RÜRUP, Reiner KLINGHOLZ, Wassilios FTHENAKIS, Ulrike SPANGENBERG, Hans-Peter BLOSSFELD, Ute GERHARD, Cornelia KOPPETSCH, Sonja BISCHOFF, Doris JAHNSHEN, Thomas KÜHN, Harald ROST, Peter DÖGE und Renate LIEBOLD
     
 
  • EUBEL, Cordula & Moritz SCHULLER (2006): "In Deutschland ist es schwer, ein Reformer zu sein".
    Was braucht eine moderne Sozialdemokratie, Herr Giddens? Der britische Soziologe über Gerechtigkeit und Visionen in der Politik,
    in: Tagesspiegel v. 24.04.

     
 
     
 
  • GRABITZ, Ileana (2006): Die freundliche Seite der Demographiekrise.
    Alt werden hat auch Vorteile - allem voran für jene, die mit der Gesundheit Geschäfte machen. Dank des demographischen Wandels gilt die Gesundheitswirtschaft als die Boombranche der Zukunft,
    in: Welt am Sonntag v. 23.04.

     
 
     
 
     
 
     
 
     
   

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