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News zum Single-Dasein

 
   
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Medienberichte über single-generation.de
 
 
 
   

News vom 15. März 2006

 
 
     
 
   

Zitat des Monats:

"Frauen, die einsam sind, haben in der Wahrnehmung der Außenwelt »keinen abbekommen«. Außer sie sehen aus wie Cameron Diaz, lachen wie Penélope Cruz und haben einen Körper wie Helena Christensen. Einsame Frauen haben ein massives Imageproblem. Während Männer sich als »einsame Wölfe« in ihrer Selbstversunkenheit suhlen und stilisieren dürfen (...), müssen Frauen noch sehr häufig defensiv auftreten. Die selbstbewußte Singlefrau ohne tristen feministischen Überbau und verhärmte Jungfern-Ideologie wurde Anfang des 21. Jahrhunderts erst durch TV-Serien wie »Sex and the City« salonfähig. Die einsame Frau wurde sexy und aufregend, für Männer jeden Alters Herausforderung wie Verlockung. Und dennoch scheint sich dies noch nicht herumgesprochen zu haben.
          
In Deutschland haben einsame Frauen noch das größte Emanzipationspotential. Insofern kann man dieses Buch auch als feministisches lesen. Über Jahrhunderte waren einsame Frauen als Hexen oder alte Jungfern Außenseiter. Im Laufe der Emanzipation des 20. Jahrhunderts hat sich das langsam geändert, aber erst jetzt werden Frauen, die zu ihrer Einsamkeit stehen, selbstverständlich.
          
(...).
          
Der einsame Mann mißversteht sich als Held und verkennt, daß er in einer auf Familie und Gemeinschaft ausgerichteten Gesellschaft ein Mängelwesen ist. Gleichzeitig fungiert er in bürgerlichen Gesellschaften als Leitbild eines konsequenten Individualismus: Sein Freiheitsdrang schreckt auch vor den Härten absolut verstandener Bindungslosigkeit nicht zurück. Aber souverän und nicht pathologisch ist das Einsam-sein-Können nur, wenn ihm gleichwertig das Mit-anderen-sein-Können gegenübersteht."
(aus: Ulf Poschardt "Einsamkeit", 2006, S.48f. & 74f.)

 
 
 
   
  • ZEKRI, Sonja (2006): Die Ware Liebe.
    Das Liebesprojekt 2006: Kontaktbörsen, Profiling, Coaching, Streitseminar. Wie ausgerechnet die vermeintlich selbstbestimmten Internet-Nutzer ihre Partnerwahl fremden Dienstleistern überlassen
    in: Süddeutsche Zeitung v. 15.03.

 
       
   
Angesichts einer erfolgreichen Titelgeschichte über "urbane Penner", denkt Jochen SCHMIDT aus ostdeutscher Perspektive über das Phänomen nach:

"Laut Statistik erbt ein westdeutscher gleichaltriger (35) urbaner Penner 311.000 Euro (ohne Immobilien!), ich ostdeutscher urbaner Penner 22.000. Ich denke, dieses Wissen lässt einen anders in den Tag gehen. Warum soll ich Mitleid haben mit jemandem, der die Zeit bis zur Erbschaft damit totschlägt, sinnlose Websites zu designen, überflüssige Clubs zu verhübschen oder lustige Umstandsmode zu entwerfen, und sich deshalb kreativ nennen darf? Und trotzdem im auf Pump bezahlten Anzug herumläuft?"

 
       
     
       
     
       
   
  • Richard Yates - Elf Arten der Einsamkeit

    • REENTS, Edo (2006): Wunschloses Unglück.
      Die Würde der Niederlage: Richard Yates demontiert in seinen Stories den amerikanischen Traum,
      in: Literaturbeilage der Frankfurter Allgemeinen Zeitung v. 15.03.

 
       
   
  • Helmut Lethen - Der Sound der Väter

    • RUTSCHKY, Michael (2006): Die Mütter liebten Benn.
      Helmut Lethens Studie "Der Sound der Väter" über Gottfried Benn und seine Zeit umkreist prägnante lebensgeschichtliche Episoden und Werke des Arztdichters,
      in: Literaturbeilage der Frankfurter Rundschau v. 15.03.

 
       
   
BERLINER ZEITUNG-Serie: Volk mit Falten
  • BRODMERKEL, Anke (2006): "Ich hätte nichts dagegen, hundert zu werden".
    Gespräch mit dem Demographen James Vaupel,
    in: Berliner Zeitung v. 15.03.

 
       
     
       
   
  • MÜH (2006): Warum wollen wir keine Kinder mehr?
    Beim „Treffpunkt Tagesspiegel“ im Hotel Intercontinental wurde kontrovers über die bundesdeutsche Familienpolitik diskutiert,
    in: Tagesspiegel v. 15.03.

 
       
     
       
     
       
   

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