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Medienrundschau:

News zum Single-Dasein

 
       
     
       
   
 
       
   

News vom Februar 2001

 
       
       
     
   
  • NUBER, Claudia (2001): Karriereträume auf seine Kosten,
    in:
    Süddeutsche Zeitung v. 26.02.

 
   
  • Die Ehe in der Debatte

    • FIEDLER, Tanja (2001): Die letzte Einheit.
      Die Scheidungszahlen steigen von Jahr zu Jahr. Ist die Treue eine aussterbende Tugend? Ein älteres und ein junges Paar sprechen über Erfahrungen und Erwartungen,
      in: Berliner Illustrierte Zeitung. Beilage der Berliner Morgenpost v. 25.02.

 
   
  • SPIEGEL (2001): Mangel an Begehren.
    Die große Liebe ist immer noch das Ideal der Deutschen. Sie wollen beides: tiefes Gefühl auf Dauer und wilden Sex. Doch dieser Wunschtraum, sagen Wissenschaftler, ist eine Illusion. Allerdings könne die erschlaffte Lust auf den Partner wieder belebt werden, etwa durch diskrete Seitensprünge,
    in: Spiegel Nr.9 v. 24.02.

  • KRONSBEIN, Joachim & Susanne BEYER (2001): "Seitensprung ist eine feine Sache".
    "Glück gibt es nur mit Unglück." Der Psychologe Michael Mary über die sexuellen Leiden in langjährigen Beziehungen,
    in: Spiegel Nr.9 v. 24.02.

Hanif Kureishi - Rastlose Nähe
 
   
  • Das Single-Dasein in Italien

    • HELBERT, Frank (2001): Versichert und vorbei.
      "Hausfrau" ist in Italien mittlerweile ein anerkannter Beruf - ab März sogar mit eigener Versicherung. Doch auch im traditionellen Mamaland ist die casalinga ein aussterbendes Lebensmodell,
      in: TAZ v. 24.02.

    • HELBERT, Frank (2001): Hausfrau adé.
      in:
      TAZ v. 24.02.

 
   
Peter KÖPF reagiert auf den Spiegel-Artikel v. 19.02.2001und verteidigt die Zahlväter gegen ungerechtfertigte Kritik
 
     
   
  • Zivilgesellschaft und der Umbau des Sozialstaats in der "Single-Gesellschaft"

    • RIEHL-HEYSE, Herbert (2001): Der Kitt, den eine Gesellschaft braucht.
      Neue Ehre für das Ehrenamt - oder: Warum wir uns selbst um uns kümmern müssen,
      in: Süddeutsche Zeitung v. 24.02.

    • FELIXBERGER, Peter (2001): Die neuen Sozialarbeiter.
      Gesellschaftliche Verantwortung ist für Unternehmen hierzulande oft ein Fremdwort, in den USA hingegen längst Alltag,
      in:
      Süddeutsche Zeitung v. 24.02.

Sowohl Herbert RIEHL-HEYSE als auch Peter FELIXBERGER idealisieren die amerikanischen Verhältnisse. Sie verweisen auf das dort weiter verbreitete soziale Engagement der Bürger. In den USA liest sich das jedoch völlig anders. Die Kommunitaristen (siehe PUTNAMs "Bowling alone") und ihre Klage über den "Niedergang des sozialen Kapitals" ähnelt doch sehr der hier vertretenen Jammeriade...
Das Single-Dasein in den USA
 
     
     
     
     
   
  • Liebeskummer in der Debatte

    • AREND, Ingo (2001): Over.
      Emotionsknete. Liebeskranke Gesellschaft stürmt Berliner Volksbühne,
      in:
      Freitag Nr.9 v. 23.02.

 
     
     
     
   
Madonna - Der Popstar als Leitfigur des BOBOismus
 
     
     
     
     
     
     
   
  • Liebeskummer in der Debatte

    • BÜNING, Eleonore (2001): Christoph Schlingensiefs Berliner Qualentherapie,
      in:
      Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 19.02.

    • DIEZ, Georg (2001): Kolik der Gefühle.
      Es gibt kein richtiges Reden im Falschen: Die Berliner Volksbühne ruft die liebeskranke Gesellschaft aus und feiert die Verwirrung,
      in: Süddeutsche Zeitung v. 19.02.

    • BEHRENDT, Eva & Manuel BRUG (2001): Hallo, liebe Liebenden, hier seid ihr fast richtig!
      Der
      Lovepangs™-Kongress in der Volksbühne: ein Happening, promigeil und gaga auf der Schwelle von Kunst und Geschäft,
      in:
      Welt v. 19.02.

 
     
     
   
  • THIELERT, Anette (2001): "Sie sind Sklavinnen ihrer eigenen Tradition".
    Bestsellerautorin Maja Storch über die schwache Seite von starken Frauen,
    in: Sonntagszeitung v. 18.02.

 
   
  • Das Single-Dasein in Italien

    • GREGORIO, Walter de (2001): Banalverkehr.
      Wer in den Himmel will, der erlebt im Bett höllische Langeweile. Für die katholische Liebesfibel "Sesso Santo" taugt Sex nur als Zeugungsakt,
      in: Sonntagszeitung v. 18.02.

 
   
  • PFEIFFER, Daniela (2001): "Ohne Geld bin ich reicher als zuvor".
    Die Psychologin Heidemarie Schwermer lebt seit vier Jahren ohne Geld. Was sie braucht, tauscht sie ein,
    in: Welt am Sonntag v. 18.02.

 
     
   
  • KLEIS, Constanze (2001): Männer hassen Veränderungen.
    Anfangs Harmonie, dann Realitätsschock: Die Berliner Jessica und Lars erzählen, wie sie das verflixte erste Jahr ihrer Beziehung überstanden haben. Hilfe verspricht auch ein neuer Crash-Kurs aus Amerika,
    in: Berliner Illustrierte Zeitung. Beilage der Berliner Morgenpost v. 18.02.

 
   
  • BRÜGGE, Christine (2001): Treue in Zeiten vielfacher Versuchung.
    Unsere Gesellschaft erlebt die öffentliche Darstellung von Seitensprüngen, Treuetests und Rosenkriegen. Große Unsicherheit macht sich breit. Das Leben für die Ich-AG erfordert egoistische Maßnahmen. Schlaglichter auf ein aufregendes Thema,
    in: Hamburger Abendblatt v. 17.02.

 
     
     
   
  • KÖHLER, Michael (2001): Aus, Schluss und vorbei.
    Die fremde Bekannte, die beinahe meine Schwiegermutter war - Warum sich aus Trennungen kein Gewinn ziehen lässt,
    in: Süddeutsche Zeitung v. 17.02.

 
   
  • WEIMER, Stefanie/MENDIUS, Hans Gerhard/KISTLER, Ernst (2001): Der schleichende demographische Umbruch.
    Die Personalpolitik in den Unternehmen ist nach wie vor zu jungendzentriert,
    in: Frankfurter Rundschau v. 17.02.

 
   
  • ZOUBEK, Holger (2001): Anrufe gegen die Einsamkeit.
    Bei den Mitarbeitern der evangelischen Telefonseelsorge melden sich jeden Tag mehr als 60 Ratsuchende,
    in: Süddeutsche Zeitung v. 16.02.

 
   
  • Liebeskummer in der Debatte

    • MÜLLER, Kai (2001): Kummer macht klug.
      Die Volksbühne veranstaltet den 1. Kongress der Liebeskranken. Ein Gespräch über das Glück im Unglück,
      in: Tagesspiegel v. 16.02.

 
   
  • Die vaterlose Gesellschaft in der Debatte

    • MUSTROPH, Tom (2001): Vatersehnsucht.
      Gespräch mit Gerhard Amendt: Weg von der allmächtigen Mutter,
      in: Freitag Nr.8 v. 16.02.

    • HAFNER, Gerhard (2001): Mama-Klatschen.
      Abwesende Väter - schuldige Mütter?
      in:
      Freitag Nr.8 v. 16.02.

 
   
  • Das Single-Dasein in der Schweiz

    • SPIRIG, Jolanda (2001): Flexible Arbeitszeiten ja - anständiger Lohn nein.
      Die alleinerziehende Mutter Susanne B. machte jahrelang Heimarbeit - und verdiente fast nichts,
      in: Weltwoche Nr.7 v. 15.02.

 
   
  • LUIK, Arno (2001): "Mein Job killt die Liebe. Ja, so ist es!"
    Gespräch mit Peter Maffay,
    in:
    Stern Nr.8 v. 15.02.

Peter MAFFAY bezeichnet sich selbst als Rocker und wenn man den Tristesse Royale-Autoren glauben soll, dann ist Rock die Zukunft. Aber vielleicht ist damit eher Patrick WAGNERs Surrogat gemeint...
  • HACKE, Detlef (2001): Hart, aber zärtlich.
    Michael Schumacher zeigt sich vor der neuen Formel-1-Saison ungewohnt offen - beim Fotoshooting mit seiner Frau Corinna ebenso wie im Gespräch: der Weltmeister über privates Glück, sportliche Ziele, Wut und Tränen,
    in: Stern Nr.8 v. 15.02.

Für alle Boris Becker-Geschädigten (siehe Spiegel online v. 12.02.2001) das Alpha-Männchen der Generation Golf...
 
     
   
  • Das Online-Dating in der Debatte

    • SCHAUSS, Anette (2001): Liebe, Landflirt, Livekontakte.
      Keine Freunde? Flirt gefällig? Sportkamerad gesucht? Internet-Kontaktbörsen helfen bei der Partnersuche,
      in: Welt v. 14.02.

 
   
  • BRENNER, Susanne (2001): Wie im Wasser, so im Leben.
    Warum in manchem Manne ein Neandertaler steckt,
    in: Saarbrücker Zeitung v. 14.02.

Susanne BRENNER beschreibt das Schwimmbad als Abbild der "Single-Gesellschaft": "Rücksichtnahme? Höflichkeit? Absolute Fehlanzeige. Im Schwimmbad zeigen manche Männer, was wirklich in ihnen steckt. Ein Neandertaler! Erstaunlicherweise sind es aber nicht etwa die Ungebildeten, die Hilfsarbeiter-Typen, die so aggressiv um jeden Zentimeter kämpfen. Nein. Es sind eher Yuppie-Männer. Wenn sie später aus der Umkleide kommen, tragen sie oft teure Lederjacken. Und steigen gerne in Autos mit dauerblinkender Lichthupe. Es sind Männer, die wahrscheinlich ihre Karriere genauso rücksichtslos voranbringen, wie sie im Schwimmbecken die Schwächeren rammen. Aus dem Weg, jetzt komme ich!"
 
   
  • MILBRECHT, Antje & Oliver FLESCH (2001): Solo in Hamburg: MOPO-Single-Report 2001.
    Spaß kann sein: Junge Singles über ihre Abenteuer,
    in: Hamburger Morgenpost v. 13.02.

Die Autoren haben im Hamburg der Jahrtausendwende die "Swinging Sixties" aufgespürt. Es gibt sie noch: die "swinging singles". Report heißt hier: Nennung von Name (egal), Alter (jung) und Anzahl der One-Night-Stands (oft). Als Ausnahme von der Regel gibt es noch die freiwilligen Jungfrauen à la Britney SPEARS.
 
     
     
   
  • THIELERT, Anette (2001): Trotz Kind in Form.
    Auffallend viele Stars adoptieren Kinder - oftmals nur, um schlank zu bleiben,
    in: Sonntagszeitung v. 11.02.

 
   
  • HOLST, Evelyn (2001): Getrennt von Tisch und Bett - und Glück.
    Mit einer Scheidung verliert eine Frau nicht nur den Ehemann, sondern auch das vertraute Umfeld und den Freundeskreis. So wie Barbara Becker,
    in: Sonntagszeitung v. 11.02.

 
     
   
  • DREWING, Lesley & Agnes WITTE (2001): Von Frau zu Frau.
    Das "verstaubte lila Gewand": Eine Antwort auf Gabriele Bruns. In der FR v. 16.12. forderte die Politikwissenschaftlerin Gabriele Bruns eine Modernisierung des Feminismus in der Bundesrepublik. Sie konstatiert einen Generationenkonflikt und begründet ihn mit dem "verstaubten lila Gewand", das der Feminismus ablegen müsse, um für junge Frauen wieder attraktiv zu werden. Die Thesen lösten vor allem unter den attackierten Frauen der "2. Frauenbewegung" heftige Diskussionen aus. Die Gleichstellungsbeauftragte der Uni Kiel, Lesley Drewing, und die Frauenreferentin der SPD-Landtagsfraktion in Schleswig-Holstein, Agnes Witte, haben eine Replik verfasst, die wir gekürzt dokumentieren.
    in: Frankfurter Rundschau v. 09.02.

 
     
   
  • REMKE, Susann (2001): Wo Kinder kriegen so leicht wie Brote schmieren ist.
    Geburts-TV im Morgenmagazin "Good Morning America",
    in: Welt v. 08.02.

Susann REMKE wundert sich: "Geburtsfernsehen als Quoten-Garant — doch der erwartete Proteststurm von Kirchengruppen, Kinderschutzorganisationen und Elternverbände blieb aus." Ihre wenig glaubwürdige Erklärung: "Angesichts der Reality-TV-Inflation scheinen auch die schärfsten Kritiker abgestumpft zu sein."

Der Zweck heiligt hier eher die Mittel: eine "Zählleiste am unteren Bildschirmrand " zeigt den aktuellen Geburtenstand der Vereinigten Staaten an.

 
     
     
   
  • Das Single-Dasein in der Schweiz

    • MOSER, Christof (2001): Wollen wir ein Kind?
      Kinder - ja oder nein? Experten, Eltern und Kinderlose über Babyplanung und Kinderkrach,
      in: Brückenbauer Nr.6 v. 06.02.

 
   
FOCUS-Titelgeschichte: Echte Freunde - Die Wiederentdeckung eines wichtigen Glücksfaktors.
Über die Kunst, Freundschaften zu schließen

GERBERT, Frank (2001): "Alle Menschen brauchen Freunde".
Enge Vertraute will fast jeder haben. Doch in der Ego-Gesellschaft scheint man vergessen zu haben, dass man für Freundschaften auch etwas tun muss,
in: Focus Nr.6 v. 05.02.

Freundschaften in der Debatte

GERBERT, Frank (2001): "Viel versprechender Ausweg".
Der Philosoph Harald Lemke hält die Freundschaft für einen idealen Ersatz von Ehe und Familie,
in: Focus Nr.6 v. 05.02.

GERBERT, Frank (2001): "Ein besseres Lebensgefühl".
Die Freundschafts-Psychologin Ann Elisabeth Auhagen über Frauen- und Männerbindungen sowie die Grundregeln der Beziehung,
in: Focus Nr.6 v. 05.02.

 
     
   
  • DRIBBUSCH, Barbara (2001): Viel Job, wenig Liebe.
    Die Leistungsgesellschaft führt zum heimlichen Gebärstreik. Jede dritte 35-Jährige ist kinderlos - die meisten bleiben es,
    in: TAZ v. 02.02.

  • BLOMBERG, Anna (2001): "Und ich wollte vier".
    Früher wollte sie unbedingt Kinder und hat jetzt keines: Eine 37-Jährige erzählt,
    in: TAZ v. 02.02.

Hier handelt es sich um ein (typisches ?) Beispiel für die "Single-Generation", über die nachfolgende "Generation Golf" usw. sagt dies jedoch nichts aus, da sich die Bedingungen seit den 70er Jahren grundlegend geändert haben. Die Folgen sind jedoch nicht abschätzbar, was die Geschichte der bevölkerungswissenschaftlichen Fehlprognosen lehrt.
  • DRIBBUSCH, Barbara (2001): Die Familienpolitik gelobt Nachbesserung.
    Regierung und Fraktionen arbeiten an neuen Konzepten zur Förderung von Nachwuchs. Wie immer hängt alles am Geld,
    in: TAZ v. 02.02.

 
     
     
   
  • Der Flirt in der Debatte

    • BEHLER, Bettina (2001): Anbandeln lernen bei Sekt und Pralinen.
      Flirtkurs für Behinderte und Nichtbehinderte in Wiesbaden. Wochenendseminar war Anfang,
      in: Frankfurter Rundschau v. 02.02.

 
     
     
   
  • WELTWOCHE (2001): Wie halten es die Frauen anderswo?
    Internationaler Vergleich der Erwerbstätigkeit von Frauen mit Kindern zeigt: Ob Mütter kleiner Kinder arbeiten oder nicht, das entscheidet die kulturelle Norm. Eine soziologische Analyse und sechs Beispiele,
    in: Weltwoche Nr.5 v. 01.02.

 
     
     
   
  • Das Online-Dating in der Debatte

    • VEJR, Christina & Gudrun ALTROGGE (2001): Singles im Netz. Liebe auf den ersten Klick?
      Das Internet ist die größte Flirtmaschine der Welt. Tomorrow machte den Praxistest - was taugen Kontaktbörsen im Netz? Singles berichten exklusiv, was sie bei der Online-Partnersuche und beim Blind Date erlebt haben,
      in: Tomorrow Nr.4, 01.02.

 
     
       
       
   

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Zu den News vom Januar 2001

 
       
   
  • Rezensionen zum Single-Dasein finden sie hier

 
   
 
   

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