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Jaap Scholten: Das Familienbild und seine Konsequenzen

 
       
     
       
   

Morgenstern (2002).
Stuttgart: Klett-Cotta

 
   
 
 

Klappentext

"Am 11. Juni 1977 werden in Groningen zwei Jungen geboren. Am gleichen Morgen und keine zwanzig Kilometer entfernt findet eine Geiselnahme, die ganz Holland drei Wochen lang in Atem gehalten hat, ein brutales Ende.
Viele Jahre später kommt heraus, daß die Kinder versehentlich vertauscht wurden. Besonders einer von ihnen, Octave, leidet unter dem Gedanken, in der falschen Familie aufgewachsen zu sein. Er hat eine starke Beziehung zu jener Frau entwickelt, die ihn ihr ganzes Leben beschützt und als ihren Sohn angenommen hat. Aber er lebt dennoch mit einem Schmerz, den zu unterdrücken ihm nicht gelingen will. Das Gefühl wird immer drängender, daß er herausfinden muß, was dieser Schmerz bedeutet, bevor er sich der Verantwortung des Lebens als Erwachsener stellen kann.
Rasch, fast atemlos geschnitten wie ein Action-Film, erzählt Scholten die Geschichte einer Identitätsfindung"

 
 
 
       
   
  • Rezensionen

    • FINCK, Almut (2002): Jaap Scholten: Morgenstern,
      in: Divertimento. Sendung des NDR3 v. 11.06.
    • SCHNEIDER, Wolfgang (2002): Alle Eltern kidnappen ihre Kinder.
      Die Familie als Schule des Verdachts: Jaap Scholten erzählt in seinem Roman "Morgenstern" von vertauschten Identitäten,
      in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 26.10.
 
   

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Bernd Kittlaus
webmaster@single-generation.de Erstellt: 28. Oktober 2002
Stand: 02. November 2013