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Lilian Faschinger: Paare in der Neidgesellschaft

 
       
   
  • Kurzbiographie

    • 1950 in Kärnten (Österreich) geboren
    • Studium der Anglistik und Geschichte in Graz
    • 1986 Debütroman "Die neue Scheherazade"
    • 1995 Roman "Magdalena Sünderin"
    • 2002 Roman "Paarweise"
 
       
     
       
   

Lilian Faschinger in ihrer eigenen Schreibe

 
   
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Lilian Faschinger im Gespräch

 
   
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Neu:
Paarweise (2002).
Acht Pariser Episoden
Köln: Kiepenheuer & Witsch

 
   
 
 

Klappentext

"Paris im Sommer. Das Café »Le Libre Échange« ist der Knotenpunkt eines weit verzweigten Handlungsnetzes, das Lilian Faschinger über der Stadt ausbreitet. Ihre faszinierenden Figuren bewegen sich wie in einem Reigen, treffen, verbinden und trennen sich.
In diesem ausgefeilten Erzählzyklus sind alle auf der Suche. Ein amerikanischer Schriftsteller meint, endlich auf dem Montmartre die störstrahlenfreie Wohnung gefunden zu haben, in der er seinen stagnierenden Roman vollenden kann. Seine philippinische Putzfrau glaubt, mit ihrem Pariser Ehemann das große Glück gemacht zu haben, auch wenn sie dafür ihre Kinder verlassen musste. Der Wirt des Cafés »Le Libre Échange« kultiviert mit großer Leidenschaft giftige Pflanzen und folgt heimlich attraktiven Passantinnen, merkt aber nicht, dass seine Familie auseinander bricht. Eine Altenpflegerin hofft, beim Tangokurs die große Liebe zu treffen, landet aber in den Armen eines bibelfesten Asketen, und die Tochter prominenter Fernsehmoderatoren flüchtet sich in lebensbedrohliche Hungerkuren. Die Lichtkaskaden des spektakulären Feuerwerks am französischen Nationalfeiertag lassen dann alle Schicksale nebeneinander aufscheinen.
In acht fesselnden Episoden führt Lilian Faschinger den Leser hinein in das Leben unterschiedlichster Figuren. Ihre Hoffnungen und Sehnsüchte, Enttäuschungen und Ängste blitzen kurz auf, um dann wieder in den Strom des großstädtischen Treibens einzutauchen. Dabei erscheinen einzelne Figuren in mehrfacher Belichtung – eben noch im Zentrum einer Episode, treten sie am Rand einer anderen wieder auf. Neben Lilian Faschingers suggestiver Sprache ist es gerade die kunstvolle Komposition, die den Reiz dieses großartigen Erzählwerks ausmacht."

 
 
 
       
   
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Bernd Kittlaus
webmaster@single-generation.de Erstellt: 18. Dezember 2002
Stand: 20. Januar 2003
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