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Andrian Kreye: New York, New York

 
       
   

Kurzbiographie

  • 1962 in München geboren

  • Journalist u.a. für "Tempo"

  • 2001 Buch "Grand Central"

  • 2002 Buch "Berichte aus der Kampfzone"

 
       
     
       
   

Andrian Kreye in seiner eigenen Schreibe

 
   

KREYE, Andrian (2000): Jenseits von Wut und Börse.
Mit dem Crash ist auch der Kurswert der Jugendlichkeit abgestürzt,
in: Süddeutsche Zeitung v. 17.04.

Die Yetties und die Wiederbelebung der Yuppie-Debatte der 80er Jahre

KREYE, Andrian (2000): Die Zukunft und ihr Tauschwert.
Jeremy Rifkin prophezeit das Ende des Privatbesitzes und den Beginn einer Wirtschaft, die auf Zugangsberechtigung basiert,
in: Süddeutsche Zeitung v. 23.08.

Jeremy Rifkin - Das Zeitalter des Zugangs

KREYE, Andrian (2001): Punk. Ende. Aus.
Bier, Sex und wunderbar schlechte Laune: Vor 25 Jahren gab die New Yorker Zeitschrift "Punk" der Bewegung ihren Namen,
in: Süddeutsche Zeitung v. 19.01.

PUPPIES - Die neue Kulturelite der Popmoderne

KREYE, Adrian (2001): Die Kelle.
Teil 14 der Serie "Das war die BRD",
in: Süddeutsche Zeitung v. 22.03.

Georg Diez - Das war die BRD

KREYE, Andrian (2001): Ganz unten.
Barbara Ehrenreichs Erfahrungen als Lohnsklavin in Amerika,
in: Süddeutsche Zeitung v. 05.06.2001

Barbara Ehrenreich - Arbeit poor

KREYE, Andrian (2001): Ein Ritter ohne Furcht, doch viel getadelt.
Verdorbene Homecoming-Parade: Jonathan Franzen, Autor des Erfolgromans "The Corrections" liest in New York,
in: Süddeutsche Zeitung v. 09.11.

Infos zu: Jonathan Franzen - Autor der Single-Generation

KREYE, Andrian (2002): Manchmal muss man Regeln brechen.
David Brooks, Autor von "Bobos in Paradise", über die amerikanische Elite in Zeiten der Krise,
in: Süddeutsche Zeitung v. 22.07.

KREYE, Andrian (2002): Die Bluts-Bande.
Als in den 70-er Jahren in Kalifornien die große Dürre ausbrach, wurde eine neue Jugendkultur geboren,
in: Süddeutsche Zeitung v. 26.10.

KREYE, Andrian (2002): Die öffentlichen Feinde.
Hip Hop träumte den amerikanischen Traum, doch er ist an den Vorurteilen der Weißen zerbrochen,
in: Süddeutsche Zeitung v. 21.11.

KREYE, Andrian (2003): Hauptstadt des Jetzt.
Die Bohème ist weitergezogen: New York entwickelt sich vom Kraftzentrum der Künste zum Umschlagplatz der Kulturindustrie,
in: Süddeutsche Zeitung v. 13.01.

Die Bohème ist hier nicht mehr, behauptet Andrian KREYE. Hier - das ist das mythische Manhattan:

"Modern und Free Jazz, Abstrakter Expressionismus, die Beatniks, Pop Art, Punk, Performancekunst und Hip Hop waren allesamt Bewegungen, die ihren Ursprung auf den 26 Quadratmeilen felsigem Boden zwischen dem Hudson und dem East River nahmen".

Schuld ist für KREYE die Globalisierung, die die Stadtsoziologin Saskia SASSEN in ihren Auswirkungen für die Städte beschrieben hat. Bei KREYE liest sich das so:

"Der Paradigmenwechsel der Kulturstadt New York ist der Endpunkt einer Entwicklung, die der New Yorker Bankier David Rockefeller fast im Alleingang in Bewegung setzte – eine grundlegende Umwälzung der örtlichen Geografie, die keinen Platz für für Experimente ließ".

Die Folge ist für KREYE:

"Die letzten Nischen sind nun erobert. Die Bohème ist weitergezogen. Nach Brooklyn erst, dann auch nach Queens und in die Bronx. Doch hier funktioniert das Urbanlabor nicht mehr. Die einzigartige Geografie von Manhattan sorgte all die Jahre dafür, dass Kulturindustrie, Sub- und Hochkulturen auf engstem Raum nebeneinander existierten."

Am Ende bleibt eine visionslose Vision:

"Vielleicht ist die Suche nach einem Ort der Impulse bald schon so antiquiert wie die Nostalgie nach der Pariser Bohème des 19. Jahrhunderts (...). Vielleicht waren die Pop- Phänomene von Manchester, Seattle und Berlin nur das letzte Aufbäumen eines Weltbildes, das sich bald überholt. Und wenn die Zukunft kein Zentrum mehr hat, dann ist New York schon bereit. Denn am Ufer des Hudson etabliert sich die einstmals zukunftsweisende Metropole als mächtige Hauptstadt des Jetzt."

Vielleicht kommt es aber auch ganz anders, denn nach der Bohème ist vor der Bohème. Man muss sich nur von dem Gedanken verabschieden, dass diese zukünftig von der Jugend getragen wird...

KREYE, Andrian (2003): Sie geben uns Fieber.
Punks von heute: Die "Yeah Yeah Yeahs" erobern New York,
in: Süddeutsche Zeitung v. 14.05.

Anfang des Jahres hatte Andrian KREYE bereits die New Yorker Bohème verabschiedet, aber nun hat er doch wieder einen neuen NY-Trend für einen Sommer entdeckt. Nick HORNBYs 31 Songs haben ihm dazu den richtigen Weg gewiesen:

"um die Yeah Yeah Yeahs wirklich zu beurteilen, sollte man nicht seine Plattensammlung, sondern einen Essay konsultieren, den Nick Hornby vor zwei Jahren geschrieben hat. Dort geißelt er das Besserwissertum des kompetenten Musikjournalismus als ultimativen Stimmungstöter. In der Popmusik sei es noch nie um Expertenwissen oder Respekt vor der Vergangenheit gegangen, schreibt er. Und zitiert Joe Strummer, der auf einer der ersten Clash-Platten proklamiert hatte: »No Elvis, Beatles or Rolling Stones in 1977«. Wenn es also nicht um musikalische Erblasten geht, sondern um Leidenschaften, die jede Generation aus Neue erlebt, dann sind die Yeah Yeah Yeahs auch kein Trio fotogener Bildungsbürgerkinder, die sich eine Melange aus Punk-Energien und Pop-Spaß zusammengebastelt haben, um damit auf eingefahrenen Schienen zum Erfolg zu schliddern, wie einige Musikjournalisten maulten. Dann sind sie die Protagonisten eines Lebensgefühls, das einer Generation so lange als Fluchtpunkt dient, bis das jemand anderes besser formuliert. Der Sommer 2003, daran besteht kaum Zweifel, dürfte der Sommer der Yeah Yeah Yeahs werden."

KREYE, Andrian (2004): Die Futurologie.
Verblasste Mythen,
in: Süddeutsche Zeitung v. 02.01.

"Ausgerechnet die Zeitschrift Wired, Zentralorgan der pathologisch zukunftsgläubigen Dotcom-Kultur, verkündete (...) in ihrer Dezemberausgabe: »Futurismus ist tot!« Laut Meinungsumfragen ist der Kurswert der Zukunft in Amerika auf einen historischen Tiefststand gesunken", berichtet Andrian KREYE über das Vorbild Amerika.

KREYE, Andrian (2004): Voll auf die Zwölf.
Die Jugendgewalt: Fragen an Medien, Popkultur und Internet,
in: Süddeutsche Zeitung v. 07.02.

Anlässlich der Vorfälle in Hildesheim denkt KREYE schon einmal über die möglichen Themen einer neuen Jugendkultur- Debatte nach:

"welche Rollen spielen die zunehmende Instabilität der Familienstrukturen, demografische Veränderungen und die sozialen Härten der Wirtschaftskrise? Und führen all diese Fragen nicht doch zu weit vom Thema ab? Nur eines steht fest – Gewalt ist immer das Extrem eines größeren Phänomens."

KREYE, Andrian (2004): Große Legende, Short Cuts.
Mann gegen Dampfhammer: Heute erscheint Colson Whiteheads Roman "John Henry Days",
in: Süddeutsche Zeitung v. 13.02.

Colson Whitehead - John Henry Days

KREYE, Andrian (2004): Das Ende der Fernsehkomödie.
Die "Friends" sind weg - das Genre der Sitcoms auch,
in: Süddeutsche Zeitung v. 08.05.

Andrian KREYE liefert - im Gegensatz zu Jordan MEJIAS - auch die popkulturellen Hintergründe der Serie:

"Zehn Jahre lang hatten die sechs Freunde (...) in einem fiktiven New Yorker Greenwich Village als Stellvertreter der amerikanischen Generation Golf gedient. Sie verkörperten jene Sehnsucht nach dem Wohlgefühl des Mittelmßes, die 1994 zu Beginn des Wirtschaftswunders der Clintonjahre alle jene erfasste, die sich weder mit dem Zynismus des wieder auflebenden Erbes des Punk identifizieren konnten noch zur neuen Elite der Dotcom-Millionäre gehörten. Sie  brachten etwas Glamour in das Leben all jener Vorortkinder, die während der 90er Jahre die maroden Innenstädte für das Bürgertum zurückeroberten."

KREYE sieht also in den urbanen Pionieren - im Sinne der Gentrificationsforschung - die Zielgruppe der Serie. Der US-amerikanische Journalist Ethan WATTERS bezeichnet die städtischen Freundschaftsnetzwerke als Urban Tribes. KREYE bezieht sich dagegen auf die New York Times, die den Lebensstil dieser zugezogenen Yuppies als "Fauxhemians" bezeichnete: Die "Accessoires der Bohemiens mit den Konventionen einer beginnenden beruflichen Laufbahn auf einen Nenner bringen", das soll die Serie Friends für die Zielgruppe geleistet haben:

"Rachels Haarschnitte und Chandlers Kalauer wurden von Millionen kopiert und nachgeäfft, Ross verklärte chronische Bindungsunfähigkeit zur possierlichen Marotte. Phoebe und Joey zeigten, das man seinen künstlerischen Neigungen auch nachgehen kann, wenn man aus zerrütteten Familien oder bescheidenen Verhältnissen stammt."

KREYE, Andrian (2005): Die leicht Verzweifelten.
In den USA kehrt die Ironie zurück - als neue Ernsthaftigkeit,
in: Süddeutsche Zeitung  v. 28.02.

Andrian KREYE erzählt die Story vom Kampf der Weltsichten: Ironie contra Postironie. Der Niedergang der Ironie begann demnach mit dem Eindringen in den gesellschaftlichen Mainstream, wodurch er für die Subkultur seine Subversivität verloren hat.

Der Aufstieg der Postironiker beginnt für KREYE mit der Generation X und führt über Jedediah PURDY bis zur Tristesse Royale der Neocons.

"Lange stand dem nur noch die humorlose Authentizität des Hip-Hop und die verbitterte Rechtschaffenheit der politischen Linken entgegen",

seufzt KREYE. Das hat nun ein Ende: die Ironie hat neue Formen gefunden, verkündet KREYE

"Jenseits des politischen Dampfhammerhumors von Michael Moore und Al Franken haben sich Prankstergruppen wie die Yes Men, die Billionaires for Bush und Reverend Billies Church of Stop Shopping aufgemacht, die Politik zu ironisieren. Das schwappt bis in die Seiten der New York Times, in der die Kolumnistin Maureen Dowd vorführt, wie man engagierte Ironie betreibt."

KREYE, Andrian (2005): Das geheime Wissen.
Was ist Hip? In seinem neuen Buch versucht der amerikanische Popkritiker JOHN LELAND eine historische Definition. Er hat die Geschichte des Wortes "Hip" bis zu ihren afrikanischen Wurzeln zurückverfolgt. Und findet es schade, dass man Hipness heute kaufen kann,
in: Neon, Juni

KREYE, Andrian (2005): Die Beseelung einer Vorstadt durch den Schrecken.
Von wegen Rückzug in die Idylle: "Lunar Park",der neue Roman von Bret Easton Ellis, erscheint in den Vereinigten Staaten,
in: Süddeutsche Zeitung v. 13.08.

KREYE, Andrian (2005) Auf der richtigen Seite der Brücke.
Im Schatten (VI): Brooklyn beginnt wieder zu leuchten. Belächelt und zweitklassig verkam der New Yorker Stadtteil gegenüber Manhattan, nun treibt es nach den Künstlern auch die Makler über den Fluss,
in: Süddeutsche Zeitung v. 25.08.

KREYE, Andrian (2006): Die Party muss weitergehen.
In den USA tritt die gesündeste und wohlhabendste Seniorengeneration aller Zeiten ihren Ruhestand an,
in: Süddeutsche Zeitung v. 20.03.

KREYE, Andrian (2006): Der innere Kreis.
Jay McInerny, Ian McEwan, Jonathan Safran Foer: In ihren Romanen bieten sich die Schriftsteller als Traumadeuter des 11. September an,
in: Süddeutsche Zeitung v. 18.04.

Jay McInerny - The Good Life

KREYE, Andrian (2006): Die letzten Dandys.
Vor 20 Jahren wurde "Tempo" gegründet - das Zentralorgan der glamourösen, doch am Ende recht folgenlosen Achtziger. Versuch einer Verklärung,
in: Süddeutsche Zeitung v. 20.05.

Andrian KREYE (Version des SZ-Artikels auf der Autorenhomepage), Gründungsmitglied der Zeitgeistillustrierte Tempo, schreibt anlässlich des 20. Jubiläums der Zeitschrift einen Artikel über die langen 1980er Jahre (1976 - 1992):

"1976 zündete Punk den ersten kulturellen Sprengsatz gegen das Bollwerk der Ideologien und genau das sollte den Kern der Achtziger Jahre bilden. Es war der letzte Befreiungsschlag gegen die Grenzen im Kopf und im Leben. Da kamen zunächst einmal die 68er gerade recht. Die hatten erst die Errungenschaften der amerikanischen Bürgerrechtsbewegung für sich deklariert, um dann als selbstgefällige Dogmatiker Machtpositionen zu zementieren. Gegen so viel besserwisserischen Ernst half nur die Wiedererweckung des Dandytums. Denn nichts höhlt das politische Argument so wirkungsvoll aus, wie Stilbewusstsein und Ironie.
          
 Statt Ché Guevara und Jack Kerouac standen der neuen Generation Beau Brummel und Dorothy Parker Pate, statt Freiheitskampf und Utopien, zählten Stilbewußtsein und scharfer Verstand. Das war kein ein Bruch mit der Kulturgeschichte und schon gar kein Bekenntnis zum Konservatismus, nur bezogen sich die Autoren von Tempo eben nicht mehr auf die Gruppe 47 und Adorno, sondern auf den New Journalism von Hunter S. Thompson und Tom Wolfe, auf die Kulturkritik der Cahiers du Cinema und des New Yorker. Dazu gehörte, dass man den Modeschöpfer Helmut Lang genauso ernst nahm wie den Grünenpolitiker Joschka Fischer, sich mit den ersten Eruptionen elektronischer Tanzmusik genauso ernsthaft auseinandersetzte wie mit der Literatur, und man das Nachtleben von Tel Aviv genauso gründlich recherchierte, wie die Auseinandersetzungen in Gaza.
          
 Das stieß natürlich gerade in Deutschland auf heftigen Widerstand. In einem Land, in dem Subkultur heute noch nach den Maßstäben eines herzhaft anachronistischen Antikapitalismus bewertet wird und jede Form der Populärkultur als zerstörerische Antithese zum Kanon des Abendlandes gilt, mussten Mode- und Stilbewußtsein, Camp und Pop zwangsläufig als Verrat und Ausverkauf empfunden werden. Doch die Liste der Autoren, die mit Tempo groß wurden und Journalismus und Literatur in Deutschland bis heute mitgeprägt haben, ist lang. Dazu gehören Andreas Banaski, Maxim Biller, Alf Burchardt, Jörg Burger, Christoph Dallach, Marc Fischer, Peter Glaser, Gabriela Herpell, Matthias Horx, Thomas Hüetlin, Olaf Dante Marx, David Pfeifer, Bettina Röhl, Christian Kracht Adriano Sack, Claudius Seidl, Jochen Siemens, Helge Timmerberg, Moritz von Uslar, und das waren längst nicht alle. Tempo-Gründer Markus Peichl hat das Fernsehen modernisiert, Artdirektoren wie Lo Breier, Walter Schönauer und Alexander Widerin haben ihre Bildsprache durchgesetzt."

KREYE, Andrian (2007): Überlebenskampf.
In der Familiendebatte schwelen unausgesprochene Fragen,
in: Süddeutsche Zeitung v. 23.04.

Für Andrian KREYE sollte Deutschland sich endlich auf "seine Rolle als geopolitischer Knotenpunkt eines Europa" vorbereiten. Dazu sei es unumgänglich, dass Frauen auch als Mütter in den Arbeitsmarkt integriert werden. Doppelverdienertum sei längst keine Frage der Selbstverwirklichung mehr, sondern eine Überlebensfrage. Die gegenwärtige Familiendebatte ist für KREYE deshalb kontraproduktiv. Zur Kinderlosigkeit in Deutschland schreibt KREYE:

"Die Entscheidung, kinderlos zu bleiben, ist ein soziales Privileg moderner Industrienationen, das hart erkämpft wurde und erst in den späten fünfziger Jahren des letzten Jahrhunderts gesellschaftlich akzeptiert wurde. Wer versucht, diese Geschichte der Entscheidungsprozesse im Rahmen einer Stellvertreterdebatte umzukehren, um politische, theologische auch nur rhetorische Punktsiege zu erringen, der verstellt den Blick auf die großen gesellschaftlichen Themen, für die das Problem der Kinderversorgung nur Symptom, niemals aber Ursache ist."

Neu:
KREYE, Andrian & Christian WEBER (2010): Gehirn und Erbse.
Es gibt ja auch kein Strick-Gen: Thilo Sarrazin politisiert mit seinen Aussagen über erbliche Intelligenz wissenschaftliche Ungewissheiten. Und was ist überhaupt Intelligenz?
in: Süddeutsche Zeitung v. 02.09.

 
       
   

Grand Central (2001).
Menschen in New York
München: Droemer Knaur

 
   
     
 

Klappentext

"Ein Stadtführer der besonderen Art: Andrian Kreye, der selbst seit zehn Jahren als Autor und Journalist in New York lebt, erzählt nicht vom Empire State Building, von der Schönheit des Central Park oder den teuren Geschäften auf der 5th Avenue. Stattdessen taucht er ein in die wahre Stadt, die lebt und pulsiert, und stellt sie anhand von 17 Menschen vor, anhand von 17 Leben, 17 Schicksalen, wie es sie nur in der pulsierenden Metropole geben kann."

 
     
 
       
   

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Bernd Kittlaus
webmaster@single-generation.de Erstellt: 18. Dezember 2002
Stand: 01. Juli 2015