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Heinz Rudolf Kunze: Houellebecq des Rock'n' Roll

 
       
   
  • Kurzbiographie

    • 1956 in Espelkamp (Ostwestfalen) geboren
    • Studium der Philosophie und Germanistik
    • 1980 Beginn der Musikerkarriere
    • 2001 Album "Halt"
    • 2002 Album "Wasser bis zum Halse steht mir"
    • 2003 Album "Rückenwind"
 
       
     
       
   

Heinz Rudolf Kunze: Porträts und Gespräche

 
   
  • STAHL, Peter von (2000): Pop ist, wenn man etwas glaubt, was nicht stimmt.
    Diskurs der Denker: Deutschrocker Heinz Rudolf Kunze (43) diskutiert mit dem Autor Benjamin von Stuckrad-Barre (24) über Pop, Pur und Politik,
    in: Musikexpress, Januar
  • MÜLLER, Kai (2001): "Meine Musik soll man beim Sex hören".
    Sein Vater war in der SS, aber seine Ahnen heißen Dylan und Townsend,
    in: Tagesspiegel v. 23.01.
  • PILZ, Michael (2001): "Ich bin ein Arno Schmidt".
    Der Sänger Heinz Rudolf Kunze über das Deutsche, über Pop, Konservatismus und frühes Altern,
    in: Welt v. 19.01.
  • ERDMANN, Holger (2001): Hüsch mit E-Gitarre.
    Heinz Rudolf Kunze will junge Rechte zur Begegnung mit Fremden zwingen: "Wenn man die Gastfreundschaft anderer Völker erlebt, kann man keinen mehr verhauen",
    in: Berliner Morgenpost v. 24.01.
  • KRULLE, Stefan (2001): "Ich habe nie gelogen",
    in: Spiegel Online Nr.5 v. 30.01.
  • SÜDDEUTSCHE ZEITUNG (2001): Der "Quotenjude".
    gehört, gelesen, zitiert,
    in:
    Süddeutsche Zeitung v. 17.12.
  • LANGMAACK, Werner (2002): "Die Jugend ist erbärmlich".
    Heinz-Rudolf Kunze tourt durch Deutschland und rechnet mit den Heranwachsenden ab,
    in: Hamburger Abendblatt v. 18.02.
  • MERKEL, Andreas (2002): Der Quotendeutsche.
    Fast wäre aus Heinz Rudolf Kunze so etwas wie ein deutscher Popstar geworden. Irgendwann aber hat er den Kurs verloren, und seitdem klappt gar nichts mehr. Wann war das? Eine Spurensuche,
    in: TAZ v. 27.02.
  • Neu:
    RÖSINGER, Christiane (2003): Der Botho Strauß des Rock'n'Roll.
    Heinz Rudolf Kunze im Gespräch über Deutschland, Deutschrock und sein neues Album "Rückenwind",
    in: Berliner Zeitung v. 14.05.
    • Kommentar:
      Heinz Rudolf KUNZE äußert sich über ein paar Etiketten, die über ihn im Umlauf sind, u.a. auch über den "Houellebecq des Rock'n'Roll" - ein Etikett, das anlässlich des Albums "Halt" (2001) von single-dasein.de geprägt wurde:

            
        "Man nennt sie auch »der singende Zeigefinger«, »der Botho Strauß des Rock'n‘Roll«, »der Houellebecq des Rock'n‘Roll«.
      Der Botho Strauß des Rock'n'-Roll? Das wär ja ein Kompliment!!
      Und Houellebecq?
      Dazu sage ich Ihnen ganz offen, dass ich zwar ein ziemlich belesener Mensch bin, aber Houellebecq nie gelesen habe, dazu kann ich also nichts sagen. Aber ich glaube, es ist eher als Kompliment zu verstehen."
  • TÖRNE, Lars von (2003): "Ich bin weiter Pessimist".
    Seine Fans halten Heinz-Rudolf KUNZE seit mehr als 20 Jahren die Treue - obwohl er seine Texte manchmal selbst nicht versteht, wie der Musiker im Gespräch mit dem Tagesspiegel verriet. Am Donnerstag spielt Kunze in Berlin,
    in: Tagesspiegel v. 14.05.
 
       
   

Halt (2001)
WEA

 
   
 
 

Zitate aus "HALT"

"Was für eine wilde Zeit
alles ist im Fluß
müde wird wer immer aufwärts schwimmen muß
was er mit sich reißt
wird verloren sein
und wen er verschont bleibt abseits wie ein Stein"
(aus: Heinz Rudolf Kunze "Halt", 2001)

"ich lebe alleine
ich bin viel zu klein für das Haus
die Bilder sind echt
der Marmor etruskisch antik
Oase der Schönheit
da draußen herrscht Habgier und Krieg"
(aus: Heinz Rudolf Kunze "Sie müssen mich nicht mögen", 2001)

"In Murphys Welt wäre Liebe
nicht schlimmer als ein flüchtiger Schnupfen"
(aus: Heinz Rudolf Kunze "Murphys Gesetz", 2001)

Stimmen zu Heinz Rudolf Kunze

"Heinz Rudolf Kunze ist ein Mensch, der am liebsten den Nobelpreis für Literatur, jedes Jahr eine goldene Schallplatte und den Orden wider den tierischen Ernst gleichzeitig erhalten möchte"
(aus: Wolfgang Welt "Peggy Sue", 1999, S.166)

Heinz Rudolf Kunze über Heinz Rudolf Kunze

"Ich habe das Glück gehabt, die große Zeit der Rockmusik mitzuerleben. Was muss sich die heutige Jugend dagegen für einen Mist anhören."
(HRK im Hamburger Abendblatt vom 18.02.2002)

Heinz Rudolf Kunze über "Nichts ist so erbärmlich wie die Jugend von heute"

"Ich halte das Lied für wertkonservativ und insofern für fortschrittlich"
(HRK im Hamburger Abendblatt vom 18.02.2002)

 
 
 
       
     
   
  • Rezensionen

    • POHL, Gerrit (2001): Bitte bremsen Sie für diesen Mann: Heinz drechselt wieder Wortspiele,
      in:
      Rolling Stone Nr.2, Februar
    • HECKERT, Frank (2001): An der Haltestelle.
      Kunze bremst auch fürs Alter,
      in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 02.02.
 
   
  • Heinz Rudolf Kunze in der Debatte

    • WELT, Wolfgang (1999): Heinz Rudolf Kunze - Deutsche Lieder,
      in: derselbe "Peggy Sue", München: Heyne
 
     
   

weiterführende Links

 
     
   
 
   

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Update: 14. Mai 2003
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