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Martin Büsser: So klingt die Neue Mitte

 
       
     
       
     
       
   

Martin Büsser in seiner eigenen Schreibe

 
   

BÜSSER, Martin (2001): Plattenwahn im Alpenland.
Christian Gasser hat "High Fidelity" auf Berner Verhältnisse umgeschrieben,
in: Junge Welt v. 02.01.

Rezension zu Christian GASSERs Mein erster Sanyo.

BÜSSER, Martin (2001): Hart wie Riefenstahl.
Der lange Weg nach Mitte: Die Popkultur verkommt zum Spielball der New Economy,
in: Süddeutsche Zeitung v. 15.11.

BÜSSER, Martin (2002): Freiwillige Selbst Kontrolle.
Bekenntnis zur Heimatlosigkeit,
in: satt.org Nr.1

Infos zu: Thomas Meinecke - Autor der Single-Generation

BÜSSER, Martin (2005): Aus der Endzeit.
Fake-Heroin und Totalverweigerung: So schön war West-Berlin, verkündet die DVD/CD/Buch-Box »Berlin Super 80«,
in: junge Welt  v. 23.02.

Martin BÜSSER schreibt über die Historisierung des Punk und für die Neuzugänge zur Boheme:

"Während immer mehr Deutsch-Popper den Schlager für sich entdecken und nicht mehr Teil einer Jugendbewegung, sondern einer Kuschelgruppe sein wollen, verweisen die Härte und die Unzufriedenheit der frühen 1980er zumindest retrospektiv noch einmal darauf, daß es auch anders gehen könnte."

BÜSSER, Martin (2005): Sound.
Die Musiker des Underground wollen vom Markt nichts wissen. Und die Stationsschilder aus London wurden zu einem Logo des Pop. Eine kleine Kulturgeschichte,
in: Tagesspiegel v. 17.07.

Martin BÜSSER über die Dialektik von Underground und Mainstream: "Der Underground spielt sich nicht im Verborgenen ab, sondern im Dazwischen. Er ist das Noch-nicht-Entdeckte, von dem alle Beteiligten bereits während seiner Entstehung Angst haben, dass es entdeckt werden könnte. Und in der Regel wird es auch entdeckt. Schon Mitte der 60er Jahre begann bei fast allen großen Plattenfirmen ein Umdenken. Auch sie wollten vom neu einsetzenden Underground-Boom profitieren, sich ein Stückchen Street Credibility sichern. Als Talentscouts wurden vielfach junge Leute eingestellt, die direkten Kontakt mit der jungen Musikszene hatten. Statt weiterhin gutaussehende Herzensbrecher im Studio heranzuzüchten, wurden die Musiker nun direkt von der Straße geholt (...).
         Doch spätestens die ersten Punks machten deutlich, dass sich Underground auch inszenieren lässt."

Neu:
BÜSSER, Martin (2009): Nicht vom selben Planeten.
Die Veränderungen in der Musikindustrie,
in: Jungle World Nr.16 v. 16.04.

 
       
   

Martin Büsser im Gespräch

 
   
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On the Wild Side (2004).
Die wahre Geschichte der Popmusik
Hamburg: Europäische Verlagsanstalt

 
   
     
 

Klappentext

"Platten verliehen und mit Kratzern zurückgekriegt? Beim Downloaden die besten Jahre vergeudet? Damit ist jetzt Schluss, jetzt wird wieder gelesen. Ob Beat, Punk, Funk, HipHop oder Techno: Martin Büsser führt durch die wahre Geschichte der Popmusik von den 60er Jahren bis heute. Die Stationen reichen von den Beach Boys und Pink Floyd über James Brown bis Ice T und DJ Westbam.
Büsser zeigt die Musik und die Welt, aus der sie kommt: Warum entstand Punk? Was war das neue an HipHop? Er vermittelt die Stimmung der Zeit, die Namen der Bands und Statements der Musiker. Gespickt mit Musiktipps jenseits der Top 10, ist »On the Wild Side« eine Fundgrube für Kenner und solche, die es werden wollen.
Jedes Kapitel enthält eine ausführliche Diskographie zum Nachhören."

 
     
 
       
   

Rezensionen

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Wie klingt die Neue Mitte? (2001)
Rechte und reaktionäre Tendenzen in der Popmusik
Mainz: Ventil Verlag

 
   
     
 

Klappentext

"Rockmusik war über Jahrzehnte von jedem Verdacht frei, staatstragende oder sogar rechte Inhalte zu vermitteln. Doch die Musik, die einmal als Soundtrack für jugendlichen Protest und kritische Inhalte stand, ist längst in der Mitte der Gesellschaft angekommen und offenbart dort schlimmstenfalls deren reaktionäre Gesinnung."

 
     
 
       
   

Rezensionen

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Popmusik (2000)
Hamburg: Rotbuch

 
   
     
 

Klappentext

"Die Geschichte des Pop besteht aus mehr als ein paar netten Melodien und Goldenen Schallplatten, sie hat mehr zu bieten als den Blick auf die Hitparaden und den schnellen Verkauf. Popmusik hat sich bis heute mit experimentellen Texten und provokativen Auftritten ihre ureigene Kraft bewahrt. Popmusik, vom Blues und Soul der fünfziger Jahre bis zum Techno der Neuzeit, steht für die Hoffnung, Sehnsucht und Rebellion von vier Jahrzehnten Jugendkultur."

 
     
 
       
   

Rezensionen

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Update:25. Mai 2015