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Gerlinde Unverzagt: Liebe, Geld und Partnerschaft

 
       
     
       
     
       
   

Gerlinde Unverzagt in ihrer eigenen Schreibe

 
   
  • UNVERZAGT, Gerlinde (2000): Der Markt ist gekommen.
    Der Mensch - monetär nur noch bedingt zeitgemäß,
    in: Psychologie Heute, August

Die New Economy, ihre Folgen für die Sozialintegration und das neue Menschenbild vom flexiblen "Yettie"

UNVERZAGT, Gerlinde (2000): Die Liebe und das liebe Geld,
in: Badische Zeitung v. 16.10.

Gerlinde UNVERZAGT definiert das Paar über das Zusammenwirtschaften:

"solange der Prozess finanziellen Gemeinschaftsdenkens noch nicht eingesetzt hat, sind zwei noch kein Paar. Eine romantische oder sexuelle Bindung unter Ausschluss der Finanzen behält zwangsläufig episodischen Charakter".

Eine solche Definition ist angesichts vieler Paare ohne gemeinsamen Haushalt mehr als fragwürdig. Manches Ehepaar trennt sich schneller als eine Liebe auf Distanz. Die Paardefinition von UNVERZAGT stammt aus einer Zeit, die Wilhelm GENAZINO in seinem Roman Eine Frau, eine Wohnung, ein Roman beschrieben hat:

"Obwohl wir uns noch nicht lange kannten, hatten wir bereits ein gemeinsames Sparbuch, in das jeder von uns jeden Monat fünfzehn Mark einzahlte, wofür wir von Gudruns Mutter gelobt wurden. Obwohl wir noch nicht zusammen geschlafen hatten, waren wir uns schon einig, daß wir zwei Kinder haben wollten, einen Jungen und ein Mädchen."

UNVERZAGT, Gerlinde (2000): Mein Geld, dein Geld, unser Geld.
Wie Paare mit dem Thema Finanzen umgehen,
in: Psychologie Heute, Dezember

Neu:
UNVERZAGT, Gerlinde (2001): Hoppla, jetzt kommt's Ich.
Über Singles, Sex und Junggesellen-Brote...,
in: Unicum, Mai

 
       
   

Gerlinde Unverzagt  im Gespräch

 
   
  • EIGENMANN, Anja (2001): Geld gefährdet die Romantik.
    Gerlinde Unverzagt, Verfasserin des Buches «Liebe, Geld und Partnerschaft», über Konflikte um die Kohle.

    in: Brückenbauer Nr.36 v. 04.09.

 
       
   

Liebe, Geld und Partnerschaft (2000).
Konflikte ums Geld und wie man sie lösen kann
Zürich: Kreuz Verlag

 
   
     
 

Klappentext

"Die Autorin zeigt, welche typischen Konflikte ums Geld sogar in den besten Beziehungen auftauchen, woher sie kommen und wie sich damit umgehen lässt. Wie ein Paar mit der Haushaltskasse umgeht, verrät deutlicher als jedes Liebes-Horoskop, wie die Sterne für die Beziehung stehen. Wer im Restaurant zahlt, ob man sich die teure Urlaubsreise tatsächlich fifty-fifty teilt und ob sein neues Auto wichtiger ist als ihr Wunsch, wegen des gemeinsamen Kindes eine Weile aus dem Beruf auszusteigen – solche Frage bergen in den meisten Partnerschaften jede Menge Zündstoff."

     
 
       
   

Rezensionen

MEISE, Sylvia (2001): Zoff um Zaster.
Geld gehört zur Liebe wie der Streit,
in: Psychologie Heute, Februar

 
   

weiterführende Links

 
     
   
 
   

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webmaster@single-generation.de Erstellt: 19. März 2003
Update: 18. August 2015