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Nora Nordpol: Das ABC der partnerlosen Frau

 
       
     
       
     
       
   

Nora Nordpol in ihrer eigenen Schreibe

 
   
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Nora Nordpol im Gespräch

 
   

Neu:
BARTH, Ursula (2002): Jung, attraktiv - trotzdem Single.
Expertin Nora Nordpol erklärt, warum manche Menschen einfach nicht den "Richtigen" finden,
in: Mannheimer Morgen v. 09.11.

 
       
   

Singlefrau? Singlefrau! (2002).
Ein kleines ABC für einen vollkommen natürlichen Zustand
Berlin: Schwarzkopf & Schwarzkopf

 
   
     
 

Klappentext

"Die Singlefrau zwischen dreißig und vierzig liebt Ally McBeal, lacht viel in Gesellschaft und weint manchmal allein. Sie hat eine enorm wichtige beste Freundin, mit der sie ihre jüngste Affäre diskutiert und die Frage nach dem Mann fürs Leben klärt. Die Singlefrau zwischen 30 und 40 hat Sex. Und wenn sie ihn nicht hat, denkt sie trotzdem viel drüber nach. Sie lebt nicht gern allein, aber im Grunde ist sie glücklich. Sie findet ihren Zustand nicht normal, aber tauschen möchte sie mit den wenigsten. Kurz: Die Singlefrau ist ein ausgesprochen sympathischer, wenngleich ein bisschen anstrengender Mensch, der seine Umwelt in Atem zu halten versteht.
Wie die Singlefrau ihren Alltag bestreitet, welche Strategien sie entwickelt, über den Ex wegzukommen und sich den nächsten zu angeln, wie ihr Lebensgefühl ist und wie sie es sich versüßt – das alles steht von A – Z in einem Buch, dass jede Frau einmal braucht, bevor sie es getrost vergessen kann ..."

Die Singlefrau als Typus

"Sie sieht gut aus. Sie ist erfolgreich. Sie geht zum Sport, jedoch ins Bett geht sie - zumeist - allein. Sie ist spleenig, witzig, sie hat Stil und gerade deswegen kann sie Bommeln an den Pantoffeln tragen. Sie hat immer irgendwas an sich auszusetzen und sucht ständig nach einer Erklärung, warum sie vermeintlich so anders ist als die anderen. Sie hält sich für durchgeknallt, obwohl sie im Grunde doch ganz normal ist. Eventuell auch umgekehrt." (S.6)

Das ABC der Singlefrau

Ab morgen!
Aids
Albtraum
allein erziehend
Alles wird gut
Ally McBeal
ambivalent
Analyse
Anruf beim Ex
Arschlöcher
Atemnot
Augenflirt
Auslandsaufenthalte
Ausstrahlung
Auszug beim Ex
Ayurveda

Badewanne
Bar
Bauch-Beine-Po
Beim nächsten Mann wird alles anders
bescheuerte Fragen
Besetzt!
Bettwäsche
Beziehung
Blick in die Augen
Blickkontakt
blond
Blumen
Busen

California Dream Boys
Carpe diem
Casablanca
Chaos
Chef

Damentoilette
Das erste Mal
Das fünfte Rad am Wagen
Das große Los
Das Leben ist eine Baustelle
Das verflixte 7. Jahr...
Dbddhkp-ukku
Depression
Der Ex
Der liebe Gott
Der Morgen danach
Der Therapeut
Diät
Die besten Jahre
Die Guten sind alle schon weg!
Dildo
D-Mark
Dosenbier
Dreißig plus
Du verstehst mich nicht!
dunkelhaarig

eBook
Einkauf
Ein-Personen-Haushalt
einsam
Einzug in die neue Wohnung
Eisprung
Eltern
E-Mail
Emma
Erotik des Geldes
Erziehungsfehler

Falten
Fasching
Fehltritt
Fernbeziehung
Fernsehen
Fernsehserien
Fettnäpfchen
Figur
Fisch-sucht-Fahrrad
Flirt
Fotos
Frauenparkplatz
Frauenversteher
Frauenzeitschriften
Freiwild
fremdgehen
Freund, bester
Freundin, beste
Friseur
Frühstücksei
Frustkauf
Fünf-Punkte-Plan
Fuß
Fußball
Fußpflege

Gänger
Geborgenheit
Geburtstag der Singlefrau
Geburtstag von anderen
Geld
Gerechtigkeit
Geruchskiller
Geschenk
Geschwister
Glückskekse
Gratispostkarte
graue Haare
Großstadt
Gurkenmaske
gutes Gefühl

Haare
Handwerker
Handy
Happy End
Haustier
Heimchen am Herd
Herzrasen
Herzschmerz
Heulkrampf
Hochzeit - die eigene
Hochzeit - von Freunden
Hoffnung
Horoskop
hysterisch

"Ich bin zu dick"
IKEA
Instinkt
Internet dating
Intuition
Ironie

Job
Jungfrau

Karriere
Kennenlerngeschichten
Kerzen
Kinder
Kino
Kleiderschrank
Kleinstadt
Kollegen
Kondom
Konjunktiv
Kontaktanzeige
Kopfstand
Kurzschlussreaktion
Kurzsichtigkeit
Kuscheln
Küssen

Lachen & Lächeln
Leidenschaft
Liebesfilm
Liebesglück
Liebeskummer
Liebesleid
Liebesnacht - wow!
Liebesnacht, missraten
Liebesroman
Lippenstift
Lover
Lust

Mailbox
Männer
Männer, verheiratet
Männerseminar
Massage
Millionär
Müll

Nachbarn
Nächte, einsam
Nachteile der Zweierbeziehung
Nachtwäsche
Nee, doch nicht - der Falsche
Neid
neuneinhalb Wochen
Noch ein bisschen, sonst nehme ich Geld
No Future
notgeil

Omen
One Night Stand
Open End
Opfer
Orgasmus

Paare
Paris
Partnertest
Party
Penisgröße
Penisneid
Perspektive
Pickel
PMS
Prinzessin
Prosecco
Putzen

Quo vadis

Ratgeber
Rechnen
Regelschmerzen
rein theoretisch
Revierpisser
Rivalin
Romantik
rosarot
rothaarig
Rotwein

Salz und Pfeffer
Schaumbad
Schicksal
Schlampe
Schmetterlinge im Bauch
Schokolade
Schwangerschaft
Schwimmen
Seelenhygiene
Sehnsucht
Seine Frau
Sekt
Selbsterfahrung
Selbstwahrnehmung/Fremdwahrnehmung
Sex
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Traumprinz
Treffpunkte
Trost
Türklingeln um Mitternacht

Ulknudel
Umtreiben
Unselbständig
Unterbewusst
Unterwäsche
Urlaub

Verlagsfrauen
Verliebt
Verona Feldbusch
Vierzig plus
Voll daneben
voll gut
Vorratshaltung

Waage
Wahrsagerin
Wandern
Wärmflasche
Was ziehe ich an?
Waschbrettbauch
Weihnachten
Wochenende
Woggeln
Wolke 7
Würde

XXL
XXS
XXX

Yeah! - Der Richtige

Zahnbürste
Zahnpastatube
Zeit
Zellulitis
Zicke
zickig
Zinsen
Zollstock
Zufall
Zugbekanntschaft
Zukunft
Zungenschlag
Zuversicht
Zwanzig plus
zwei
Zwiebel
Zyklus

Zitat:

Ein-Personen-Haushalt

"Wohnt die Singlefrau nicht in einer WG oder bei ihren Eltern, ist davon auszugehen, dass sie einen Ein-Personen-Haushalt führt. Was wohl sonst? Das hat eine Menge Vorteile: Einmal die Woche die Waschmaschine anschmeißen ist völlig hinreichend (und billiger), Küchenschränke können bestens dazu genutzt werden, ein paar Klamotten zu deponieren (...), ein Drei-Sterne-Gefrierfach ist ausreichend (und billiger). Ihre Möbel sind ihre Möbel - mit seiner hässlichen Musiktruhe muss sie sich nicht mehr plagen. Und ihre Bilder an den Wänden sind ebenfalls ihre, was für sie die Wohnung geschmackvoll macht. Sie muss sich mit niemanden über das Abwaschen streiten (dafür muss sie ihn machen), und wenn sie morgens ins Bad geht, ist es immer frei. Das ist das Gute.
Das weniger Gute, rein praktisch betrachtet, ist, dass ihr die Dose mit Pfirsichen schlecht wird, weil sie mit Familienpackungen nichts anfangen kann, und der Zwei-Kilo-Beutel mit Zwiebeln keimt ihr grün aus der Tüte: Wie soll sie zwei Kilo Zwiebeln aufessen? Mit fünf Kilo Kartoffeln ist es dasselbe. Der Nachteil ist außerdem, dass ihr niemand die Milch nachkauft, die ihr heute gerade schlecht geworden ist, und sie genau weiß, dass sie es bis Geschäftsschluss nicht mehr in den Supermarkt schafft. Und wenn sie morgens ins Bad geht, spricht manchmal nichts dagegen, wenn ihr der Duft von Rasierwasser entgegen strömt oder jemand schon vor ihr da war, um ihr ein Bad einzulassen. Kommt der Postbote mit einem Paket, ist sie nicht da und hat das orangefarbende Kärtchen am Hals. Und wenn der Zeitungsmonteur kommt, ist es auch wieder sie, die zwei Stunden zu spät zur Arbeit kommt. Kein Abwechseln möglich. Das ist der Nachteil!
(2002, S.56) 

     
 
       
   

Das Buch in der Debatte

QUILITZSCH, Frank (2002): Notate über Singleglück und Katzenjammer,
in: Thüringische Landeszeitung v. 14.10.

 
   

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webmaster@single-generation.de Erstellt: 23. Juli 2003
Update: 25. März 2016