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Silvia Fauck: Liebeskummer

 
       
     
       
   

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Silvia Fauck in ihrer eigenen Schreibe

 
       
   

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Silvia Fauck: Gespräche und Porträts

 
       
   

MISCHKE, Roland (2007): Die Herzenflickerin.
Liebeskummer kurieren,
in: Frankfurter Rundschau v. 21.08.

SIMON, Violetta (2008): "Es geht mir gut".
Männer fürchten Entscheidungen, verdrängen und lügen. Und doch leiden sie ebenso stark wie Frauen. Ein Gespräch mit einer Liebeskummerexpertin über Selbstbetrug und Feigheit,
in: sueddeutsche.de v. 18.09.

NEON-Titelgeschichte: Die Liebe ohne Ende.
Was bei
Liebeskummer zu tun ist - und warum das Gefühl sogar hilfreich sein kann

DILLIG, Annabel (2010): "Bloß keine Floskeln".
Wenn Freunde nicht mehr helfen können, muss sie ran: Silvia Fauck betreibt deutschlandweit Praxen für Liebeskranke,
in: Neon, Februar

TRENTMANN, Nina (2010): "Viele bereuen ihre Trennung".
Interview mit Siliva Fauck,
in: Berliner Morgenpost v.
13.07.

GOETZ, Marlene (2014): Hinter cremefarbenen Fassaden.
taz-Wochenendthema: Hausbesuch: An Liebeskummer ging Silvia Fauck fast zugrunde. Heute verdient sie ihr Geld mit gebrochenen Herzen,
in: TAZ v. 15.02.

 
       
       
   

Liebeskummer (2006).
Wenn das Herz zu brechen droht
(zusammen mit Helga Felbinger)

Kreuz Verlag (2009 als Taschenbuch im Piper Verlag erschienen)

 
   
     
 

Klappentext

"Liebeskummer - wer kennt ihn nicht? Das Ende einer Beziehung verläuft nie reibungs-los. Wo eben noch der vertraute Partner war, ist jetzt eine schmerzhafte Leere. Zukunftsängste, Zweifel an sich selbst, Panik und Depressionen machen sich breit. Silvia Fauck und Helga Felbinger erklären, warum wir bei Liebeskummer so leiden und geben Rat, Anregungen und Fallbeispiele aus ihrem reichen Erfahrungsschatz - zwei Autorinnen mit der Lizenz zum Heilen."

Zitate:

Die häufigsten Gründe für Liebeskummer

"Die häufigsten Gründe für massiven Liebeskummer sind:

Untreue
Verliebtsein in eine andere Person
Eifersucht
Tod der Liebe
Erkalten der sexuellen Anziehungskraft
Vertrauensbruch
Verlust des Respekts
Unterschiedliche Erwartungen an die Beziehung
Konflikte in der Familie oder Verwandtschaft
Katastrophen im privaten Umfeld wie Krankheit, Unfall, Tod eines Kindes, eines Elternteiles, oder Ähnliches
Und vor allem:
Die moderne Einsamkeit unserer Single-Gesellschaft

(...).
In Deutschland leben 14 Millionen Singles. Ein Drittel davon leidet an Einsamkeit oder Liebeskummer und möchte diesen Zustand gerne ändern. Gleichzeitig ist der Drang nach der ultimativen Freiheit aber ungebrochen. Einschränken oder gar »Einsperrenlassen« möchte sich niemand mehr.
Andererseits gilt: Hat eine Beziehung bestanden und ist sie in die Brüche gegangen, dann wird zwar getrauert, aber in den meisten Fällen nicht mehr um die Liebe gekämpft. Der schnelle Griff nach dem Ersatzpartner scheint einfacher und bequemer.
Der hohe Prozentsatz von Einzelhaushalten ist kein Zufall. Ehen als nützliche Zweckverbände sind längst out. Es soll ausschließlich das Herz entscheiden, welcher Partner in Frage kommt. Die Erwartungen, die dabei an den anderen gestellt werden, sind nicht nur unrealistisch überhöht, sondern auch kaum noch lebbar. Fast jede Frau verdient ihr eigenes Geld, und fast jeder Mann ist heute patent genug, um sich selbst zu versorgen. Doch das ist nicht das »Schlimmste«: Vom modernen Mann wird erwartet, dass er stark und weich, durchsetzungsfähig und anpassungsfähig, verständnisvoll und dennoch weiterhin ein ganzer Kerl ist. Die moderne Frau soll ihren Mann stehen, gutes Geld nach Hause bringen, stark und klug sein und gleichzeitig das anschmiegsame Weibchen bleiben, das zu ihrem Helden aufsieht und sich freiwillig unterordnet.
Diese Vorstellungen passen nicht unter einen Hut, sind aber auch nicht mehr wegzudiskutieren. Was bleibt, ist ein Heer von ungebundenen Männern und Frauen, die eins gemeinsam haben: Sie sehnen sich nach der großen Liebe und fühlen sich - auch wenn sie das oft nicht zugeben - von Herzen einsam. Denn den Traum von der Zweisamkeit haben sie meist keineswegs begraben." (2006, S.38)

"Überhöhung der Erwartungen
(...). Die Halbwertzeit vieler moderner Beziehungen ist von früher drei bis vier Jahre auf inzwischen drei bis vier Monate gesunken. Soziologen haben herausgefunden, dass die viel gerühmte Emanzipation der Liebe nicht gerade in die Hände spielt. Männer und Frauen sind nicht mehr aufeinander angewiesen. Mister Single kann längst selbst seine Hemden bügeln und sich mehr als ein Fertiggericht zubereiten. Miss Single verdient ihr eigenes Geld, hält viel von der oft beschworenen Selbstverwirklichung und hat meistens schon mehrere Jahre erbitterten Einzelkämpfertums hinter sich, wenn die Beziehung plötzlich zwecks Kinderwunsch und Familiengründung in den Vordergrund rückt." (2006, S.175)

Alptraum Wochenende

"Seien Sie ehrlich zu sich selbst! Machen Sie sich nicht erst am Freitagabend klar, dass Wochenenden und Feiertage für Singles Feinde und für Liebeskranke Katastrophen sind - wenn Sie nicht vorsorgen.
(...).
Planen Sie einen Wochenendtrip! Studieren Sie das Angebot der Städtereisen. Damit Sie aus den eigenen vier Wänden herauskommen und eine andere Umgebung und andere Gesichter sehen.
Verlieren Sie die Angst vor dem nächsten Urlaub! (...). Buchen Sie doch mal einen Cluburlaub. (...) Sie sind am Ferienort nicht allein, sondern vom ersten Moment an in einer Gruppe. Gemeinsame Mahlzeiten, gemeinsamer Sport und andere gemeinsame Aktivitäten lenken nicht nur prima ab, sondern helfen Ihnen auch, Abstand zu gewinnen und sich dadurch ein bisschen von Ihrer schweren Trauerarbeit zu erholen.
Studieren Sie aber auch die Kleinanzeigen Ihrer Lokalzeitung. Sie werden überrascht sein, was in Ihrer unmittelbaren Umgebung alles angeboten wird. Das geht vom Flohmarkt über Singletreffs bis hin zum gemeinsamen Besuch von Vernissagen oder Museen. Schließen Sie sich solchen Gruppen an, auch wenn Sie im ersten Moment überhaupt keine Lust dazu haben. Sie werden sich wundern, wie leicht sich neue Kontakte ergeben und wie schnell die Zeit plötzlich vergeht, wenn Sie nicht mehr nur alleine zu Hause sitzen und alte Briefe lesen.
Vor allem aber. Sorgen Sie vor für anstehende Feiertag! Ob es nun Ostern, Weihnachten, Silvester oder Ihr Geburtstag ist - planen Sie die Feste völlig anders, als Sie sie mit Ihrem Partner immer gestaltet haben: Geben Sie eine Single-Fete." (2006, 147ff.)

Das Ende einer Fernbeziehung

"Immer mehr Paare leben und lieben auf Distanz. Rund ein Drittel von ihnen hat sich im Urlaub kennen gelernt. Wieder zu Hause muss zunächst die Alltagstauglichkeit dieser frischen Liebe getestet werden. Und dazu verlassen die wenigsten sofort bereitwillig ihre Heimatstadt. Aber auch die berufliche Karriere zwingt viele Betroffene zunächst dazu, in der gewohnten Umgebung zu bleiben und sich mit einer Liebe aus dem Koffer zu begnügen.
Auch das immer beliebter gewordene Online-Dating begünstigt das Entstehen von Fernbeziehungen. Durchschnittlich vergehen zwei Jahre, bis sich das Paar zu einer Veränderung der bisherigen Situation entschließt. Entweder ziehen die Liebenden in die gleiche Stadt, oder die Partnerschaft wird beendet.
Eine Liebe auf Distanz bedeutet: zwei Haushalte, vier Zahnbürsten, hohe Benzin- und/oder Bahnkosten, ständige Sehnsucht, ewige Telefonate und das energische Bündeln von Lust, Liebe, Leidenschaft und Leben an den gemeinsamen Wochenenden. Sie bedeutet aber auch für mindestens einen der beiden Partner den schlimmsten nur vorstellbaren Liebeskummer, wenn sie zerbricht.
Warum?
Hier der Klassiker: Einer der beiden hält eisern an dieser Verbindung fest und lebt nur von Begegnung zu Begegnung, während sich der andere in aller Ruhe ein zweites Leben aufbaut und nur noch auf den richtigen Moment wartet, um das Wochenendverhältnis zu beenden." (2006, S.156f.)

 
     
 
       
   

Liebeskummer in der Debatte

WIMMER, Martina (2001): Die Schmerzensbrecherinnen.
Wer Liebeskummer hat, sitzt daheim und weint. Das soll sich ändern: Zwei Künstlerinnen veranstalten in dieser Woche in Berlin einen Kongress für Liebeskranke,
in: Die ZEIT Nr.8 v. 15.02.

Für Liebeskranke haben die Kongressveranstalter

"vier Schmerzstufen identifiziert und dazu ein Farbleitsystem entwickelt. Der Leidensweg beginnt mit einem Aufschrei: »Pain« meint den bodenlosen Schmerz, einsame Trauer und Fassungslosigkeit und ist im Lovepangs-System gelbgrün: eine bösartige Farbe, eitrig-eklig, die ins Auge hauen soll wie der Trennungsschmerz in die Magengrube.
Wenn die Lähmung nachlässt, kocht das Gemüt hoch: »Rage« steht für Wut auf den bösen Anderen, auf Gott und die Welt und kommt so dunkelrot daher, dass man glauben könnte, es sei Blut gemeint.
Dann legt sich der Sturm, kühler Zynismus macht sich breit: »Resent« ist Oberbegriff für Misstrauen, aber auch das erste Anzeichen eines sich aufhellenden Kopfs. Die zugehörige Farbe ist Blau wie ein frisch gechlorter Swimmingpool.
Und irgendwann ist es vorbei, »over». Der Blick ist wieder klar, der Herzschlag ruhig und regelmäßig, und die Welt dreht sich von vorn. Alles kann passieren oder nichts, und diese Sicherheit ist schwarz."

Die Veranstalter haben auch gleich sog. Lovepangs-Aufkleber in allen vier Schmerzfarben entwickelt, damit sie "auf alles, was den Schmerzzustand verbessert" geklebt werden können. Bei Büchern könnte das dann z.B. so aussehen: PAIN für Die Widmung von Botho STRAUSS, RAGE für HOUELLEBECQs Elementarteilchen, RESENT für Jochen SCHIMMANGs Vertrautes Gelände - besetzte Stadt und für OVER Das Herz ist eine miese Gegend von Thommie BAYER.

MÜLLER, Kai (2001): Kummer macht klug.
Die Volksbühne veranstaltet den 1. Kongress der Liebeskranken. Ein Gespräch über das Glück im Unglück,
in: Tagesspiegel v. 16.02.

BÜNING, Eleonore (2001): Christoph Schlingensiefs Berliner Qualentherapie,
in:
Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 19.02.

DIEZ, Georg (2001): Kolik der Gefühle.
Es gibt kein richtiges Reden im Falschen: Die Berliner Volksbühne ruft die liebeskranke Gesellschaft aus und feiert die Verwirrung,
in: Süddeutsche Zeitung v. 19.02.

BEHRENDT, Eva & Manuel BRUG (2001): Hallo, liebe Liebenden, hier seid ihr fast richtig!
Der
Lovepangs™-Kongress in der Volksbühne: ein Happening, promigeil und gaga auf der Schwelle von Kunst und Geschäft,
in:
Welt v. 19.02.

AREND, Ingo (2001): Over.
Emotionsknete. Liebeskranke Gesellschaft stürmt Berliner Volksbühne,
in:
Freitag Nr.9 v. 23.02.

BERG, Sibylle (2002): So muss es in der Hölle sein.
Neuerdings gibt es Liebesschmerzkongresse, Vereine für Liebeskranke und eine Produktlinie für Verlassene. Alles Unsinn. Bei Liebeskummer helfen weder Ratgeber noch Selbsthilfegruppen. Was uns verrückt macht sind gestorbene Träume. Eigentlich wollen wir zurück in die Zeit, als wir eins mit der Mutter waren. Bedingungslosigkeit wollen wir, danach suchen wir und werden immer enttäuscht werden.
in: Weltwoche Nr.15 v. 12.04.

Sibylle BERG bezieht sich hier auf den Lovepangs™-Kongress in der Berliner Volksbühne, der im Februar 2001 stattfand.

FR (2003): Schwester Alpha: Chagrin d'amour/Liebeskummer,
in: Frankfurter Rundschau v. 18.01.

Was hilft gegen Liebeskummer, fragt Schwester Alpha und gibt sich selbst die Antwort: "Nichts! Eine unglückliche Liebe ist eine harte Erfahrung, die weder mit Alkohol, noch Schokolade und erst recht nicht durch kluge Ratschläge leichter wird. Was bleibt ist der Trost, dass Liebeskummer auch die Kraft hat, das Leben zu verändern. Nach einer großen Starre beginnt oft eine sehr produktive Phase, in der sich das Leid ins Gegenteil wandelt. Ist die Verzweiflung überwunden und stellen Sie sich dem Leben wieder, werden Sie mehr über sich wissen, als Häschen jemals ahnen konnte.
Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass Sie jetzt
erst mal Single sind. Und wie sich das anfühlt, weiß am besten der Franzose, in diesem Fall Jean-Paul Sartre: »Wer einsam lebt, hat selten Grund zu lachen.«
Neues Spiel, neues Glück!

            Cherchez la femme - ou cherchez l'homme!"

SCHMITT, Oliver Maria (2003): Schmerzvoll.
Liebeskummerkongreß "Lovepangs" in Frankfurt,
in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 30.11.

REICHERT, Martin (2005): So einsam im Sattel.
Männern traut man richtigen Liebeskummer gar nicht zu, dabei leiden sie im Fall einer Trennung oft stärker als Frauen. Gerade weil sie meist heimlich, still und leise trauern,
in: TAZ v. 28.05.

SZ-MAGAZIN-Titelgeschichte: Schluss!
Wenn Frauen verlassen werden, heulen, schreien, verzweifeln sie. Und manche sterben daran.

STADLER, Rainer (2005): Vorbei!
Warum es so entsetzlich wehtut, wenn die Liebe zu Ende geht,
in: SZ-Magazin Nr.27 v. 08.07.

STERN-Titelgeschichte: Das Leid mit der Liebe.
Trennung, Sehnsucht, Liebeskummer: Wie Körper und Seele reagieren, wie man die Krise meistert

MATHES, Werner (2005): Gebrochene Herzen.
Warum leiden wir so entsetzlich, wenn wir verlassen werden? Forscher enträtseln das Phänomen LIEBESKUMMER - und erklären, wie der Herzschmerz für uns auch hilfreich sein kann,
in: Stern Nr.47 v. 17.11.

Am Anfang steht eine Bildstrecke mit Statements von Prominenten wie Jale ARIKAN, Mo ASUMANG, Rosa von PRAUNHEIM und Annett LOUISAN. Den Text selber begleiten dann Mittelschichtler.

Die Beschäftigung mit dem Liebeskummer dürfte so alt sein wie die Menschheit. Nichts desto trotz: Seit dem Bestseller Das ganz normale Chaos der Liebe von Ulrich BECK & BECK-GERNSHEIM hat die sozialwissenschaftliche Forschung zum Liebeskonzept Hochkonjunktur. Seit dem Roman Paarungen von Peter SCHNEIDER geht das Trennungsvirus um.

MATHES stellt nun ausgiebig die Wiener Psychoanalytikerin Gerti SENGER und ihren Ansatz zum Thema Liebeskummer vor. 

HAGER, Angelika & Sebastian HOFER (2006): Kleine Tode.
Immer intensiver beschäftigen sich Medizin und Psychologie mit dem Phänomen Liebeskummer. Verlassen zu werden kann zu akuten Qualen führen – bis hin zu physischen Erkrankungen,
in: Profil Nr.7 v. 13.02.

SIMON, Violetta (2008): "Es geht mir gut".
Männer fürchten Entscheidungen, verdrängen und lügen. Und doch leiden sie ebenso stark wie Frauen. Ein Gespräch mit einer Liebeskummerexpertin über Selbstbetrug und Feigheit,
in: sueddeutsche.de v. 18.09.

HARTMANN, Bettina (2008): Wenn das Herz bricht.
Bei Liebeskummer sprechen Ärzte vom Broken-Heart-Syndrom,
in: Stuttgarter Nachrichten v. 08.10.

NEON-Titelgeschichte: Freiheit statt Liebe.
Was man in den ersten Wochen nach einer Trennung tun sollte ... und was auf keinen Fall

HASEL, Verena Friederike & Marc Schürmann (2009): Wieder allein.
Die ersten Wochen nach einer Trennung sind eine grauenhafte Zeit. Auf die Beine kommt man aber schneller, als man glaubt - sofern man sich an ein paar Grundsätze hält,
in: Neon,
Februar

EBERT, Michael (2009): Der getrennte Freund.
Sie nerven schrecklich, aber sie stehen uns nahe, und es geht ihnen schlecht. Was ist der richtige Umgang mit Freunden, die gerade ihre Beziehung beendet haben?
in: Neon,
Februar

DILLIG, Anabel (2009): Auch das Gehirn weint.
René Hurlemann, Neurowissenschaftler an der Universität Bonn, erklärt die Chemie des Liebeskummers,
in: Neon,
Februar

STÜVEL, Heike (2009): Gebrochene Herzen schmerzen.
Das "Broken-Heart-Syndrome": Warum Liebeskummer auch körperlich wehtun kann,
in:
Welt v. 28.02.

SONNABEND, Lisa (2009): Die Gefühlsdoktorin.
Liebeskummerpraxis in München,
in:
sueddeutsche.de v. 30.03.

INNERHOFER, Judith (2010): Ich kann nicht leben ohne dich!
Eine Trennung ist immer die Notbremse für den einen - und meist eine Katastrophe für den anderen. Allerdings gehen Männer und Frauen recht unterschiedlich mit ihren Qualen um,
in: Welt am Sonntag v. 17.10.

STERN-Titelgeschichte: Liebeskummer.
Das unterschätzte Leiden

VOLLAND, Bernd (2011): Trümmer der Liebe.
Viel mehr als Teenagerleiden: Liebeskummer kann krank machen. Denn meist geht es um das ganze Leben - nicht nur um eine gescheiterte Beziehung,
in: Stern Nr.43 v. 20.10.

VOLLAND, Bernd (2011): "Kindliche Sehnsucht nach Verschmelzung".
Die Psychotherapeutin Johanna Müller-Ebert über verschiedene Ausprägungen des Leidens,
in: Stern Nr.43 v. 20.10.

SZ-MAGAZIN-Thema: Trautes Heim? Glück? Allein?
Vom Liebeskummer im Alter

AMON, Karoline & Andreas BERNARD (2011): Grauer Wolf sucht Haselmaus.
Unerfüllte Leidenschaft, verheulte Nächte - gibt es das nur bei Teenagern? Nein, auch Menschen über sechzig kennen Liebeskummer in all seiner Grausamkeit. Nur gilt er dann als Tabu - Senioren sollen aus dem Alter der großen Gefühle raus sein. Warum?
in: SZ-Magazin Nr.49 v. 09.12.

HAEMING, Anne (2014): Die Liebe, diese dumme Nuss.
Valentinstag: In einer Stadt, in der dauernd von Wiedervereinigung die Rede ist, steht außer Frage: Herzschmerz wartet an jeder Ecke. Die Partnerbörse "Im Gegenteil" und eine Liebeskummer-Agentur sorgen für Abhilfe,
in: TAZ Berlin v. 14.02.

Neu:
REICHERT, Martin (2014): Möglichst schnell glücklich,
taz-Wochenendthema: Liebeskummer,
in: TAZ v. 15.02.

Martin REICHERT denkt die Liebe von ihrem Ende her, dem Liebeskummer. Viel mehr als Individualisierungskitsch à la Sven HILLENKAMP kommt dabei nicht heraus.

SEUBERT, Annabelle (2014): Frequenz: 150/min.
taz-Wochenendthema: Broken-Heart-Syndrom: Andere brechen sich ein Bein, Brigitte Sessinghaus brach das Herz. Spricht sie darüber, springen ihre Sätze von der Krankheit zur Liebe und vom Leben zum Tod ihres Mannes. Hans-Joachim hieß er,
in: TAZ v. 15.02.

 
       
   

Silvia Fauck im WWW

www.silvia-fauck.de

 
       
   

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Bernd Kittlaus
webmaster@single-generation.de Erstellt: 29. Dezember 2013
Update: 14. April 2017