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Bernd W. Klöckner: Boykott des Generationenvertrags

 
       
     
       
     
       
   

Bernd W. Klöckner in seiner eigenen Schreibe

 
   
  • fehlt noch
 
       
   

Die gierige Generation (2003).
Wie die Alten auf Kosten der Jungen abkassieren
Frankfurt a/M: Eichborn

 
   
     
 

Klappentext

"Die Modelle der sozialen Absicherung greifen nicht mehr. Den nach 1960 Geborenen wird das Geld aus der Tasche gezogen zugunsten einer Solidargemeinschaft, in der vor allem die Alten profitieren. Die Rentner von heute genießen unbehelligt von Kürzungen ihren Ruhestand, von den Politikern als wichtige Wählerschicht hofiert. Für die Jüngeren bleibt dagegen nur ein mickriger Rentenanspruch übrig, während sie von den Politikern aufgefordert werden, ein System zu unterstützen, das - zusätzlich belastet durch die Wiedervereinigung - jetzt schon pleite ist! Damit muss nun Schluss sein. Bernd W. Klöckner ruft auf zum Boykott des Generationenvertrags und fordert mehr Eigeninitiative und Selbstverantwortung. Der Finanzexperte erläutert mit Fakten und anschaulichen Beispielen, dass die Altersarmut der jungen Generation nur vermieden werden kann, wenn die Alten heute weniger Geld bekommen, damit die Jungen mehr Geld für den Aufbau einer privaten Altersvorsorge haben."

 
     
 
       
   

Rezensionen

FELIXBERGER, Peter (2003): alt + klug = betrug.
Die gierige Generation - das neue Buch von Bernd W. Klöckner,
in: Change X v. 06.08.

NIEJAHR, Elisabeth (2003): Stimmungsmache gegen die Alten,
in: Die ZEIT Nr.39 v. 18.09.

ALBRECHT, Christoph (2003): Keine zornigen jungen Männer.
Die Demographie tanzt,

in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 29.09.

Christoph ALBRECHT hat das Buch Kindermord aus Staatsraison von Gaston BOUTHOUL aus der Mottenkiste hervorgekramt und doziert:

"Den Krieg erklärt Bouthoul darin sozialbiologisch als Ausgleich von Bevölkerungsüberschüssen. Immer wenn zu viele Junge um zu wenige Stellen rangeln, die ihnen einen Unterhalt verschaffen, immer wenn Seuchen, Krankheit und natürliche Sterblichkeit nicht mehr ausreichen, dann wird es zu einer Frage der Staatsraison, die »viel zu vielen« zornigen jungen Männer im Krieg zu dezimieren."

Diese Einführung aus - zynisch gesprochen - besseren Zeiten, dient ihm dazu das Buch Die gierige Generation von Bernd W. KLÖCKNER in den ihm genehmen Rahmen zu stellen:

"Seuchen und Soldaten waren zwar grausam, aber intelligent. Sie sorgten für den bevölkerungspolitischen Ausgleich. Unsere Sozialsysteme dagegen begnügen sich mit Grausamkeit",

polemisiert ALBRECHT - ganz im Sinne der Feuilleton-Revoluzzer - gegen den räuberischen Sozialstaat. 

Neu:
DETTLING, Warnfried (2003): Der deutsche Weg.
Im Zwischenreich der Reformer: Mit dem notwendigen Umbau der Gesellschaft könnte das Land schwedischer und französischer zugleich werden,
in: Literaturen, November

 
   

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Update: 05. Juli 2015