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Hermann-Josef Arentz: Sozialstaat im Härtetest

 
       
   
  • Kurzbiographie

    • 1953 geboren
    • Studium der Geschichte, Sozialwissenschaften und der russischen Sprache
    • 1976 - 1977 Familienbildungsreferent der Katholischen Arbeiterbewegung (KAB)
    • 2004 Buch "Sozialstaat im Härtetest"
    • Bundesvorsitzender der Christlich Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA)
 
       
     
       
   

Hermann-Josef Arentz in seiner eigenen Schreibe

 
   
  • ARENTZ, Hermann-Josef (2004): Die Union muss ihren Wurzeln treu bleiben.
    Die soziale Frage ist die Herausforderung des 21. Jahrhunderts, und die CDU darf ihre Identität nicht verraten,
    in: Frankfurter Rundschau v. 07.10.

 
       
   

Hermann-Josef Arentz im Gespräch

 
   
  • fehlt noch
 
       
   

Sozialstaat im Härtetest (2004)
Düsseldorf: Droste Verlag

 
   
     
 

Klappentext

"Der Sozialstaat hat den Deutschen durch alle nationalen Katastrophen des vergangenen Jahrhunderts – zwei Weltkriege, zwei Währungsreformen und die Teilung Deutschlands – ein hohes Maß an Sicherheit, Verlässlichkeit und innerem Frieden gewährleistet. Stärker als in vielen anderen Ländern ist er für sie daher identitätsstiftend. Die großen Baumeister des deutschen Sozialstaates waren Christlich-Soziale. Heute steht der Sozialstaat vor neuen Herausforderungen. Der verschärfte Wettbewerb, die Globalisierung, die Wissensgesellschaft und nicht zuletzt die demographische Revolution machen eine radikale Reform der Sozial- und Gesellschaftspolitik notwendig. Die Antwort auf diese Herausforderungen darf nicht die Zerschlagung des Sozialstaates, sondern muss seine Weiterentwicklung sein. Der Autor analysiert nicht nur die künftigen Aufgaben und Probleme der Sozial- und Gesellschaftspolitik, sondern bietet eine Fülle von konkreten Vorschlägen für eine Reform aus einem Guss, die neue Sicherheit schafft und gleichzeitig dem Gebot der Gerechtigkeit entspricht."

Pressestimmen

"Der zentrale Punkt (...) liegt in einer Differenz des Menschen- und Gesellschaftsbildes, die zu einer noch viel größeren Differenz der politischen Strategie führt. Merz setzt auf Vernunft und Einsichtsfähigkeit in einem Maße, das bis an die Schmerzgrenze geht, und er hält einen Mentalitätswandel nicht nur für nötig, sondern auch für möglich. Nicht zufällig nennt er von den drei Grundwerten Freiheit, Solidarität und Gerechtigkeit das Vertrauen in die Freiheit entscheidend. Arentz hält diese Reihenfolge für falsch. (...). Im sachlichen Ergebnis führt das oft zu den gleichen Maßnahmen, die auch Merz befürwortet. Aber es klingt anders. (...). Man lese beide, wenn man verstehen will, warum die CDU derzeit manchmal so wirkt wie ein siamesisches Zwillingspaar, das in zwei Sprachen denkt."
(Robert Birnbaum im Tagesspiegel vom 11.10.2004)

 
     
 
       
   

Rezensionen

BIRNBAUM, Robert (2004): Siamesische Zwillinge.
Merz und Arentz: Zwei CDU-Politiker blicken ganz unterschiedlich auf das Land,
in: Tagesspiegel v. 11.10.

Robert BIRNBAUM stellt die aktuellen Bücher von Friedrich MERZ ("Nur wer sich ändert, wird bestehen") und Hermann-Josef ARENTZ vor. Sein Resümee: trotz unterschiedlicher Sprache (marktradikal contra christlich-sozial), liegen MERZ und ARENTZ bei den angestrebten Maßnahmen gar nicht so weit auseinander.

Neu:
WYPUTTA, Andreas (2004): Merkel macht sich Arbeitnehmer untertan.
Der kaltgestellte oberste CDU-Arbeitnehmervertreter Hermann-Josef Arentz denkt über einen Rücktritt als Chef der CDU-Sozialausschüsse nach. Sein potenzieller Nachfolger gilt als Favorit von Parteichefin Angela Merkel,
in: TAZ v. 08.12.

 
   

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Bernd Kittlaus
webmaster@single-generation.de Erstellt: 10. Oktober 2004
Update: 03. Juni 2015