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Christian Geyer: Biopolitik

 
       
   
  • Kurzbiographie

    • 1960 geboren
    • Studium der Philosophie, Geschichte und Germanistik
    • 2001 Herausgeber von "Biopolitik"
    • 2004 Herausgeber von "Hirnforschung und Willensfreiheit"
    • Redakteur der Frankfurter Allgemeinen Zeitung
 
       
     
       
   

Christian Geyer in seiner eigenen Schreibe

 
       
   

GEYER, Christian (2001): Piff, paff - der neue Mensch.
Karl Otto Hondrich sucht Josef Pieper,
in:
Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 06.11.

GEYER, Christian (2002): Richtig schlimm wird's vor dem Kino.
Die Studie zur Single-Existenz,
in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 04.02.

GEYER, Christian (2002): Es nervt.
Ruin einer Deutungsmacht: Harald Schmidt verfehlt den Ton,
in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 16.11.

Die FAZ ist tief in der Krise und GEYER darf diese Krise eines niedergehenden Milieus zum "nationalen Notstand" aufblasen! Man darf die nachfolgenden Sätze deshalb als Hilferuf an Harald SCHMIDT interpretieren:

"Seine Show, bislang die gültige Instanz der Bundesrepublik zur satirischen Begleitung des Zeitgeschehens, hat vermutlich als allerletzte von den Deutungsmächten unseres Landes zu befürchten, in die Milliardenlöcher des wackeren Hans Eichel zu plumpsen. (...). Natürlich steht nirgendwo geschrieben, daß sich Satire nicht auch am Genre des nationalen Notstands abarbeiten dürfe, also durch Spott, Ironie, Übertreibung die Protagonisten des politischen Abrißkommandos kritisieren und verächtlich machen soll."

Harald SCHMIDT, übernehmen Sie den Fall FAZ!

GEYER, Christian (2003): Lauter Stromschnellen.
Gerhard Schulze, Monteur der "Erlebnisgesellschaft" ist wieder da,
in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 24.03.

Christian GEYER verortet Gerhard SCHULZEs Buch Erlebnisgesellschaft in der Tradition der Trendforschung von Matthias HORX bis Norbert BOLZ. Aus dem neusten Werk Die beste aller Welten hat er eine "zentrale Botschaft der Diagnose-Mimikry" heraus gelesen:

"Statt eindimensional künftig bitte zweidimensional denken! Gemeint ist: Gemäß einer Seinssoziologie für Angestellte, welche Schulze in Spiegelstücken entwirft, soll die Kassiererin nicht nur kassieren ("Könnenwollen"), sondern sich dem Kunden auch in der Begegnungsdimension widmen ("Seinwollen")".

Sein Urteil über diese Angestelltensoziologie ist - mit Seitenhieb auf einen Kollegen - vernichtend:

"Das ist nicht Feinsinn, wie Ludger Heidbrink kürzlich wähnte, das ist Unsinn".

GEYER, Christian (2004): Kinderdenker,
in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 09.01.

GEYER porträtiert den dänischen Soziologen Gösta ESPING-Andersen, der bei der SPD-Klausur in Weimar das zentrale "Impuls-Referat" halten durfte.

"Er entwirft den Sozialstaat der postindustriellen Gesellschaft sozusagen vom Wickeltisch aus",

beschreibt GEYER den Ansatz des neuen Gurus der Sozialdemokratie.

GEYER, Christian (2004): Adoptiert,
in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 15.12.

GEYER begrüßt den Vorstoß der Familienministerin, die Adoptionspraxis so zu lockern, daß auch ältere Paare Kinder annehmen können. Bei dieser Gelegenheit lobt er das Buch Das Wunschkind von Claus LEGGEWIE & Barbara SICHTERMANN als Plädoyer für die soziale Elternschaft. Damit soll der Überschätzung der natürlichen Herkunft entgegengetreten werden, denn das Haupthindernis des Kinderkriegens ist für GEYER der Perfektionismus potentieller Eltern.

GEYER, Christian (2005): Aus einem Guß.
Frau Merkels Rede vom durchregierten Deutschland,
in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 04.07.

Christian GEYER straft Thomas STEINFELD Lügen, wenn er bei Angela MERKEL "rhetorische Projekte" entdeckt. Dies ist offenbar die neueste Zerfallsform von Projekten, die Politik aus einem Guss durch Worthülsen, Lächeln und Schweigen vortäuscht:

"Die »Politik aus einem Guß«, von der sie oft spricht, ist (...) nichts anderes als diese Verheißung des Durchregierens - womit zumindest auf der Ebene der politischen Rhetorik Politik als Bürge jenes vorpolitischen »Ganzen« auftritt, das die Linken in »Beliebigkeit zerfaserten«"

Mit "Ganzheitsemblemen" wie Nation, Familie oder Wahrheit sollen gemäß GEYER individuelle Sinndefizite politikfähig gemacht werden, denn:

"Die vielfach verlorene Einheit der Welt, dieser größte anzunehmende Modernisierungsschaden, kann zwar auch in Deutschland nicht mehr behoben, wohl aber zivilholistisch kompensiert werden."

GEYER sieht in Peter HAHNEs Bestseller Schluss mit lustig ein Zeichen, dass für einen christlichen Gottesstaat massenhaft Bedarf besteht:

"In dieser Fibel wird eine Art politischer Existentialismus entworfen, eine Bedienungsanleitung, wie sich das Politische als Antwort auf Sinnbedürfnisse verstehen und sich ein metaphysisch gehaltvolles Profil geben kann. »Gott« soll demnach in der Gesellschaft durchregieren, das heißt laut Hahne den einzelnen wieder »danke« sagen lehren und ihm noch andere von den Achtundsechzigern ausgetriebene Manieren beibringen. Das Bändchen wird, wie man im Buchhandel hört, zumeist im Mehrpack erworben und hat sich als persönliches Orientierungsgeschenk fest etabliert."

 GEYER ist der Ansicht, dass MERKEL die Erhöhung der Mehrwertsteuer mit einem Schuss Peter HAHNE, Christa MEVES vom Rheinischen Merkur und dem Papst kulturell rahmen möchte.

GEYER, Christian (2005): Ulrich Beck.
Der Großdeuter,
in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 05.07.

Christian GEYER porträtiert den Münchner Soziologen Ulrich BECK anlässlich des Erscheinens seines neuen Buches Was zur Wahl steht. GEYER resümiert, dass BECKs Bücher, "bei allem allem Avantgardeanspruch im Großen, im Kleinen immer ein paar Jährchen zu spät" kommen:

"Brandts Europa-Vision etwa, die Beck unverdrossen rekapituliert, hat seit ein paar Wochen Denkpause eingelegt, und auch die von Beck groß geschriebenen »Bastelbiographien« stehen derzeit schon aus Kostengründen nicht mehr zur Wahl."

GEYER, Christian (2005): Kinderglück auf!
Ist Paul Kirchhof ein Frontmann gegen die Moderne?
in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 29.08.

Für wie dämlich hält uns Christian GEYER eigentlich? Niemand bezeichnet Paul KIRCHHOF als Reaktionär, nur weil er Kinder als erfüllend betrachtet (Die Propagierung des Kinderglücks ist - nur nebenbei bemerkt - mittlerweile bevölkerungspolitische Doktrin). Das geht völlig am Problem vorbei. Das Reaktionäre an Herrn KIRCHHOF ist, dass er allen, die nicht mit Kindern zusammen leben, ein erfülltes Leben verweigern will. KIRCHHOF hat sich z.B. für ein Elternwahlrecht ausgesprochen. Als kinderlos gelten hierbei z.B. auch Großeltern, Urgroßeltern usf. Allen, die nicht gerade mit kleinen Kindern im Haushalt leben - aus welchen Gründen auch immer - wird abgesprochen, dass ihre Stimme so viel zählt wie jene der Eltern. Als ob einzig das Leben mit Kindern gesellschaftsfähig machen würde. Dies ist ein Weg zurück in die Sklavenhaltergesellschaft. Ganz davon abgesehen, dass KIRCHHOF Kinderlosenhaushalte finanziell schlechter stellen will als Haushaltsfamilien. In einer Gesellschaft, in der die multilokale Mehrgenerationenfamilie dominiert, ist ein solcher Ansatz geradezu absurd. Die Vorstellungen KIRCHHOFs führen letztlich zu einer biologischen Hierarchie: in der Oberklasse leben Eltern, die Unterklasse wird dagegen von Kinderlosen gebildet. Und das soll nicht reaktionär sein?

GEYER, Christian (2005): Ihre Welt.
Die Kanzlergattin kennt ihren Vorwurf,
in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 02.09.

GEYER pflichtet SCHRÖDER-KÖPF in der Sache gegen die kinderlose MERKEL bei:

"Frau Merkel verkörpert mit ihrer Biographie nicht die Erfahrungen der meisten Frauen. Die beschäftigt, wie sie Familie und Job unter einen Hut bekommen, ob sie nach der Geburt für mehrere Jahre aussteigen wollen oder wie sie ihre Kinder am besten erziehen. Das ist nicht Merkels Welt."

GEYER, Christian (2005): Udo Di Fabios Kindermanifest.
Das Sachbuch des Jahres,
in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 12.09.

Christian GEYER singt ein Loblied auf das Buch Die Kultur der Freiheit von Udo Di FABIO. Anknüpfend an den Erfolg der Schwarzen Visionen in den 1980er Jahren, bei denen mittels Betonung der Wahlfreiheit  die Aufwertung der Hausfrauenfamilie betrieben wurde, bezeichnet GEYER den Ansatz von Di FABIO als "postkonventionell und selbstbestimmt: Wir können auch anders!". Ziel dieser Symbolpolitik ist die Akzentuierung der Demographiedebatte als Wertedebatte, bei der die Schaffung politischer Rahmenbedingungen für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie sekundär ist. Mittel hierzu ist "das öffentliche Sprechen über die privaten Gründe und Gegengründe für die Lebensform Familie". Kinderlose, seht endlich ein, dass nur Kinder ein erfülltes Leben ermöglichen, will uns das durch die Blume sagen. Für GEYER ist Di FABIO ein Verbündeter im Geiste des Paul KIRCHHOF.

GEYER, Christian (2006): Das dritte Kind.
Steuer rumreißen: Fahrt gewinnen mit Familiensplitting,
in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 28.06.

Christian GEYER macht das Familiensplitting schmackhaft und behauptet, dass es den unerträglichen Druck aus der demographischen Debatte nehmen würde, wonach jetzt möglichst jede Frau im gebärfähigen Alter gefälligst ein Kind zu bekommen habe. Er verweist darauf, dass die Verfassungsrichterin HOHMANN-DENNHARDT einen breiten Spielraum für Änderungen des Ehegattensplittings sieht und bezeichnet die Stellungnahme von Kardinal MEISNER als "Schulterschluß mit Alice Schwarzer: eine Sternstunde der Emanzipationsgeschichte!" Die frohe Botschaft von GEYER lautet:

"Wer keine Kinder will, der soll auch keine haben müssen, wer schon zwei hat, dem sei noch ein drittes, viertes dazugegeben. So produktiv gesplittet könnte unser Land an Fahrt gewinnen".

GEYER, Christian (2007): Es geht um Kinder, nicht um Autos,
in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 20.02.

"Wann begreift die Politik, dass sich über die Krippe kein Kausalnetzwerk spannen lässt, das von der Berufstätigkeit der Frau über die Kinderkriminalität bis zur Demographie reicht? (...). Nehmt einfach den einen Grund ganz ernst, der für mehr Krippenplätze spricht, und den zu gewichten eures Amtes ist: im Land eine Grundversorgung herzustellen, die es bisher noch nicht gibt. Nur dann haben auch jene die Wahl, arbeiten zu gehen, die sich weder Au-pair-Mädchen noch Tagesmütter leisten können. Wo es keine Krippenplätze gibt, da gibt es auch keine Wahl. Nicht umgekehrt",

meint Christian GEYER, der auch noch so ganz nebenbei das Familiensplitting abhandelt:

"Wer keine Kinder will, kriegt auch keine, wenn Elterngeld winkt. Wer welche will, kriegt sie trotz der sozial- und steuerpolitischen Kinderblockadepolitik unserer Regierungen (was nicht heißt, dass einer, der schon zwei Kinder hat, seinem Herzen noch leichter einen Stoß zum dritten Kind gäbe, wenn - wie in Frankreich - auch hierzulande via Familiensplitting endlich Kinder statt Ehen steuerlich begünstigt würden, wenn Familie also ein Sparmodell wäre)."

GEYER, Christian (2007): Der gepfefferte Soziologe,
in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 11.05.

Anlässlich der Verleihung des Schader-Preises lobt Christian GEYER den Soziologen Franz-Xaver KAUFMANN ("Theoretisch voll gedeckt"), dem es um eine "Neubestimmung des Sozialstaates" gehe, bei dem nicht der Familienlastenausgleich, sondern der Familienleistungsausgleich im Mittelpunkt stehe.

GEYER, Christian (2007): Kindeswohl.
Karlsruhe revolutioniert Unterhaltsrecht,
in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 24.05.

Christian GEYER versteht das Urteil im Zusammenhang mit der Krippendebatte als

"Mahnung (...), die häusliche Erziehung mehr als bisher als gesellschaftlichen Dienst zu begreifen und entsprechend zu vergüten".

Die Ehe gelte es zukünftige dadurch zu fördern und zu stabilisieren, indem der Kinderreichtum fiskalisch durch ein Familiensplitting begünstigt wird.

GEYER, Christian (2007): In der Schule des Denkens.
Neue Sachbücher,
in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 08.10.

Christian GEYER bewertet die Sachbücher des Herbstes mit katholischer Schlagseite. Corinne MAIER kommt - wenig verwunderlich - mit No Kid, also vierzig Gründen gegen Kinder, schlecht weg, das demnächst auch in Deutschland erscheint. Mütterbücher werden stattdessen empfohlen. Ein zweiter Schwerpunkt ist der Kampf gegen die Risikoscheu. Harry FRANKFURT fordert "Sich selbst ernst nehmen" und GEYER sieht im "sich selbst ändern wollen" eine wichtige, aber meist ungenannte Voraussetzung. Bücher gegen das Schwarzsehen und zur Angst (Buch der Ängste von Wolfgang SCHMIDBAUER) und Schüchternheit (Buch für Schüchterne von Borwin BANDELOW) sind deshalb en Vogue. Das Buch Schenk dir selbst ein neues Leben von Horst CONEN fehlt in der Auflistung von GEYER, obwohl es die Themen "sich selbst ernst nehmen", "sich selbst ändern wollen" in einen Zusammenhang mit Selbstblockaden durch Ängste und Schwarzsehen bringt. Der Autor zeigt, was wir selber tun können, um positive Veränderungen in unserem Leben in Gang zu setzen.

GEYER, Christian (2010): Misshandlung überall.
Wer sein frühes Leid bestreitet, flieht nur vor ihm: Die Psychoanalytikerin Alice Miller kehrte ihrer Zunft den Rücken und landete als Kindheitsforscherin mit ihren Büchern Welterfolge. Nachruf auf eine Frau von ungewöhnlicher Antriebskraft,
in:
Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 24.04.

GEYER, Christian (2011): Dieser unselige Kinderwunsch.
Immer häufiger sind es die Männer, an denen die Fortpflanzung scheitert. Der Roman "Nichtschwimmer" ist eine Patientenakte über die Zerstörungskraft der reproduktiven Medizin,
in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 01.09.

GEYER, Christian (2012): Der Fischer und seine Frau.
Beim Betreuungsgeld geht es ums Ganze: Der Streit eskaliert und die Gegner haben schweres Geschütz aufgefahren. Dabei besteht die Gefahr, dass Familienplanung als solche in Verruf gerät,
in:
Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 18.04.

Christian GEYER versucht angesichts der Kritik aus den Reihen von Kapital und Arbeit verzweifelt das Betreuungsgeld aus der Schusslinie zu bringen, indem er dessen materielle Bedeutung klein redet und stattdessen auf das "eher Symbolische" herabstuft.

Neu:
GEYER, Christian (2014): Ein Fall von Tendenzforschung.
Eine vom Familienministerium in Auftrag gegebene Studie will herausgefunden haben, dass das Betreuungsgeld die Bildungschancen von Migrantenkindern schmälert. Doch die Untersuchung ist methodisch fragwürdig und liefert verzerrte Ergebnisse,
in:
Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 30.07.

"145.769 Familien bekamen nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im ersten Quartal dieses Jahres Betreuungsgeld. Rund 100.000 Elternpaare von ihnen haben die ForscherInnen des DJI und der TU Dortmund befragt",

schrieb vorgestern Simone SCHMOLLACK in der taz. Nun behauptet Christian GEYER:

"Die Befragung fand obendrein vor Einführung des Betreuungsgeldes statt und konnte also nur die Pläne, nicht das tatsächliche Verhalten der Eltern erheben."

Was also stimmt? Wann bekommen wir endlich die Studie zu lesen, um uns selber ein Bild machen zu können, statt der angeblichen Qualitätspresse ausgeliefert zu sein, die jeweils nur ihre eigenen politischen Standpunkte gelten lassen will?

 
       
   

Christian Geyer im Gespräch

 
       
   
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Biopolitik (2001).
Die Positionen
Frankfurt a/M: Suhrkamp

 
   
     
 

Klappentext

"Mit überraschender Intensität wird in der Bundesrepublik die Debatte um die neuen Möglichkeiten der Gentechnologie und der Reproduktionsmedizin geführt. Man spricht von einer Revolution - mit der Erfindung des Feuers vergleichbar. Im umkämpften Zentrum der Auseinandersetzung stehen verbrauchende Embryonenforschung und Präimplantationsdiagnostik. Dabei verlaufen die Linien quer zu den weltanschaulichen und politischen Positionen. Biopolitik lichtet die Fülle der vorgebrachten Argumente und dokumentiert zentrale Beiträge der Diskussion. Klar treten die politischen, rechtlichen und philosophischen Aspekte der aktuellen Auseinandersetzung hervor.

Im Streit um das ethische Selbstverständnis der Gattung, um Autonomie und Selbstbeschränkung äußern sich hier u. a.: Elisabeth Beck-Gernsheim, Ernst Benda, Ernst-Wolfgang Böckenförde, Andrea Fischer, Wolfgang Frühwald, Herta Däubler-Gmelin, Horst Dreier, Otfried Höffe, Wolfram Höfling, Hubert Markl, Reinhard Merkel, Michael Naumann, Margot von Renesse, Gerd Roellecke, Frank Schirrmacher, Gerhard Schröder, Robert Spaemann, Ernst-Ludwig Winnacker."

 
     
 
       
   

Christian Geyer in der Debatte

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webmaster@single-generation.de Erstellt: 26. Juli 2004
Update: 22. März 2017