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Gabriele Metzler: Der Sozialstaat als Pflegefall

 
       
     
       
     
       
   

Gabriele Metzler in ihrer eigenen Schreibe

 
   
  • METZLER, Gabriele (2003): Am Ende einer Epoche.
    Warum sich der deutsche Sozialstaat überlebt hat,
    in: Berliner Zeitung v. 10.06.

  • METZLER, Gabriele (2003): Bräute in der Meute?
    in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 12.06.

Rezension des Buchs Die 68erinnen von Ute KÄTZEL. Ihr Resümee: "Liest man (...) die Lebensgeschichten, darf man (...) die neuen Leitbilder im Verhältnis von Männern, Frauen und Kindern sowie den Gewinn an Liberalität und Gleichberechtigung durchaus als positive Leistungen in die Geschichtsbücher aufnehmen"

METZLER, Gabriele (2003): Die Krise, ach, die Krise.
Die Krankheit des Sozialstaats ist nur aus seiner Geschichte zu verstehen. Und sie ist nicht heilbar,
in: Welt v. 14.06.

METZLER, Gabriele (2004): Wir müssen uns ändern!
Solidarität und Sozialstaat,
in: Politisches Feuilleton. Sendung des DeutschlandRadio Berlin v. 01.06.

Gabriele METZLER schreibt darüber, warum sich die Nicht-Eliten, also die anderen, ändern müssen.

 
       
   

Gabriele Metzler im Gespräch

 
   
  • DILK, Anja (2003): Sozialstaat neu denken.
    Ein Gespräch mit Gabriele Metzler über das bevorstehende Ende des deutschen Sozialstaates,
    in: change X v. 04.03.

 
       
   

Der deutsche Sozialstaat (2003).
Vom bismarckschen Erfolgsmodell zum Pflegefall
München: Deutsche Verlagsanstalt

 
   
     
 

Klappentext

"Arbeitslosen-, Renten- und Krankenversicherung, die Säulen des Wohlfahrtsstaats, sind nicht mehr zu finanzieren. Um zu erahnen, wohin der Weg führen kann, muß man wissen, woraus sich der Sozialstaat entwickelt hat. Dieser knappe Überblick über die Geschichte des Sozialstaats und seine aktuelle Krise zeigt, weshalb das deutsche Modell an seinen Erfolgen zugrunde zu gehen droht, und gibt Hinweise für eine sinnvolle Umgestaltung.
Etwas ist faul im Staate Deutschland: Helmut Kohl hat vor einem »kollektiven Freizeitpark« gewarnt, Gerhard Schröder seinen Wählern das »Recht auf Faulheit« abgesprochen. Nicht nur neoliberale Politiker fordern heute einen »Abbau des Reformstaus« und einen »Umbau des Wohlfahrtstaats«. Was einst mit der bismarckschen Sozialgesetzgebung begann und Deutschland an die Spitze der Industrienationen führte, gilt heute als Standortproblem. Gabriele Metzler zeichnet den Weg des Sozialstaats nach, von den Anfängen im Kaiserreich über die tiefe Krise in der Weimarer Republik, die modernisierenden Elemente des Nationalsozialismus und die unterschiedlichen Konzepte in Bundesrepublik und DDR. Sie beleuchtet Probleme und Chancen des Sozialstaats in Zeiten der Globalisierung."

 
     
 
       
   

Rezensionen

HERRMANN, Ulrike (2003): Sterben ist teuer,
in: TAZ v. 20.03.

FUHR, Eckhard (2003): Sozialismus von oben.
Gabriele Metzler über die Deutschen als Versichertengemeinschaft,
in: Welt v. 03.05.

SCHULZ, Günther (2003): Historische Tiefenschärfe.
Der deutsche Sozialstaat von Otto von Bismarck bis Gerhard Schröder,
in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 05.05.

KREUDER, Thomas (2003): Kurskorrekturen.
Gabriele Metzler über die Entwicklung des Sozialstaats,
in: Frankfurter Rundschau v. 08.08.

Neu:
IMFELD, Anna (2003): Aufstieg und Krise des deutschen Sozialsystems.
Geschichte und heutige Strukturprobleme,
in: Neue Zürcher Zeitung v. 11.10.

 
   

weiterführende Links

 
     
   
 
   

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Update: 20. Juni 2015