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Hans-Peter Bartels: Die Familienpolitik der Berliner Republik

 
       
     
       
     
       
   

Hans-Peter Bartels in seiner eigenen Schreibe

 
   

BARTELS, Hans-Peter (1999): Generation Berlin?,
in:
Die ZEIT v. 30.09

BARTELS, Hans-Peter (1999): Kommt nach den Enkeln die "Generation Berlin"?,
in:
Die Neue Gesellschaft/Frankfurter Hefte, Oktober

BARTELS, Hans-Peter & Carsten RIEGERT (1999): Gibt es eine linke Familienpolitik?
Der SPD fehlt die rhetorische Wärme. Hans-Peter Bartels und Carsten Riegert über Anforderungen an eine kinderfreundliche Gesellschaft,
in: Frankfurter Rundschau v. 13.12.

BARTELS, Hans-Peter (2000): Selbstbeauftragung in der Ich-Gesellschaft.
Interessenvertretung ohne Legitimation hat Hochkonjunktur,
in: Neue Zürcher Zeitung v. 20.10.

BARTELS, Hans-Peter (2000): Wühlen im Kinderparadies,
in:
Spiegel
Nr.8 v. 21.02.

BARTELS, Hans-Peter (2001): Die Schattenseiten der Ego-Gesellschaft.
Die Politik redet viel von Familienfreundschaft - und tut nur etwas, wenn sie muss. Linkslibertäre halten Papa-Mama-Kind noch immer für eine patriarchale Veranstaltung von vorgestern. Ganz falsch. Ein Plädoyer für eine Lebensform,
in: Tagesspiegel v. 14.04.

Hans-Peter BARTELS spricht in seinem Essay ein wichtiges Thema an, das in der derzeitigen Debatte unterbelichtet bleibt. Familie ist mehr als nur eine Familienphase ("Familie ist da, wo Kinder leben"), sondern ein lang andauernder Prozess der Familienbildung. Politiker, die nur eine Lebensphase zum Zentrum der Familienpolitik machen, könnten dort neue Probleme schaffen, wo bislang der Familienzyklus noch funktionierte. Wer davon ausgeht, dass Kinderlose in erster Linie lebenslang Kinderlose sind, der sitzt der Scheinkontroverse "Familien contra Singles" auf.

Wenn jedoch das Single-Dasein, Paar- und Familienleben als Lebensphasen im "Normallebenslauf" anerkannt werden, dann muss Familienpolitik nach anderen Konzepten suchen. Eine Familienpolitik, die auf den Gegensatz zweier konkurrierender Lebensmodelle (Eltern contra Kinderlose) abzielt, ist für die Mehrheit kontraproduktiv, weil sie den schwierigen Eintritt in die Familienphase weiter erschwert. Der "Nestbau" steht gewöhnlich vor der Kinderrealisierung. Die Umverteilung von Geldern zwischen Phasen der Familienbildung könnte also dort das Geld wegnehmen, wo es dringend benötigt wird.

Obwohl Bartels Einwand also grundsätzlich richtig ist, weist sein Beitrag auf ein grundlegendes Problem derjenigen hin, die einen weitreichenden Familienbegriff bevorzugen . Wenn er seine Familie als typisches Beispiel für den demografischen Wandel anführt, skizziert er Familie als haushaltsübergreifender Generationenzusammenhang. Der Satz "Am Ende bleibt ein Drittel aller Frauen in Deutschland kinderlos, Tendenz steigend" ist jedoch ein Prognose, die auf dem von ihm kritisierten Familienbegriff "Familie ist da, wo Kinder leben" basiert.

Mit Haushaltsstrukturdaten wie sie das Statistische Bundesamt bereitstellt und wie sie in der öffentlichen Debatte immer wieder zur Dramatisierung des Geburtenrückgangs angeführt werden, wird die Zeitdimension "Lebenslauf" nicht ausreichend berücksichtigt. Dies führt zu einer Schieflage der Debatte und kann zu gravierenden Fehleinschätzungen hinsichtlich des Ausmaßes der Kinderlosigkeit in Deutschland führen. In der Berliner Zeitung vom 14.04.2001 (siehe dort) hat der belgische Bevölkerungswissenschaftler RON LESTHAEGHE auf dieses Defizit hingewiesen.

Geburtenkrise - Die politische Konstruktion eines Themas

BARTELS, Hans-Peter (2001): Editorial.
Bill, Bambi und die romantischen Machos,
in:
Berliner Republik, Nr.2

BARTELS, Hans-Peter (2003): Steuern statt Beiträge.
Hans-Peter Bartels, einer der Initiatoren des Mitgliederbegehrens in der SPD, macht eigene Vorschläge zur Finanzierung und Reform der Sozialsysteme,
in: Frankfurter Rundschau v. 28.04.

Es gibt beim SPD-Mitgliederbegehren zwar einen Klaus BARTHEL, aber keinen Hans-Peter BARTELS. Entweder der Name ist falsch geschrieben oder aber die FR geht dem Qualitätsjournalismus langsam abhanden. Hans-Peter BARTELS jedenfalls ist Mitherausgeber der Berliner Republik und damit alles andere als ein Rebell gegen SCHRÖDER. Er gehört zu den Befürwortern eines Sonderparteitags, der SCHRÖDER die notwendige Legitimation für einschneidende Maßnahmen verschaffen soll. Anders als SCHRÖDER setzt er jedoch auf etwas Kosmetik in der Rhetorik.

BARTELS, Hans-Peter (2003): Mit der Mehrwertsteuer die Sozialbeiträge senken.
Fünf Prozentpunkte entlasten Arbeitskosten um 40 Milliarden Euro. Der sozialdemokratische Weg,
in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 20.05.

Was Hans-Peter BARTELS - Angehöriger der SPD-Generation Berlin - bereits in der Frankfurter Rundschau (28.04.2003) ausführlich darlegte, darf er nun gekürzt in der FAZ vorbringen.

BARTELS, Hans-Peter (2003): Leg Dich quer, dann bist Du wer.
Warum Schröder-Bashing unter jungen SPD-Abgeordneten zum guten Ton gehört,
in: Tagesspiegel v. 18.08.

Die Süddeutsche Zeitung hat das Thema Youngsters heute auch auf der Agenda. Benjamin MIKFELD, darf sich darüber äußern, dass Jungsein kein Verdienst ist, Nico FRIED widmet sich der Rüpelei und der Rudelbildung, während Kurt KISTER telegene Grünschnäbel im Programm hat.

Im Tagesspiegel verkündet dagegen der SPD-Generationensprecher BARTELS Agenda der Generation Berlin 2010:

"Erstens kümmern wir uns um die Erweiterung des alten sozialdemokratischen Gerechtigkeitsbegriffs (...). Hinzukommen muss der gerechte Ausgleich zwischen den Generationen. Zum Beispiel: grundsätzlich keine neuen Schulden mehr auf Kosten späterer Zinsen, Tilgung, Steuererhöhungen. Für die Generationengerechtigkeit wollen wir, zweitens, die materiell-ökonomischen Entwicklungen vom Wachstum des Ressourcenverbrauchs und der Naturzerstörung abkoppeln(...).
Drittens brauchen wir so etwas wie einen
Wandel des Wertewandels, weg von der Superindividualisierung, der Vereinzelung und Vereinsamung, von Bindungsangst und Flexibilitätszwang – hin zu einem Mehr an Verbindlichkeit (Familie, Nachbarschaft, Verein …). Man könnte angesichts der Globalisierungskrise von einer Politik zum Schutz der sozialen Umwelt sprechen.
Viertens: der oft harmlos so genannte »demographische Wandel«, das
Ausbleiben von Kindern, das nicht mehr aufzuhaltende Kippen der Bevölkerungspyramide in Deutschland und anderswo in Europa. Indem wir auf Nachwuchs verzichten (1,3 Kindern auf zwei Erwachsene), schaffen wir uns als Generation selbst ein Problem. Um es zu lösen, wird eine große politische und soziale Bewegung nötig sein: Wie können Wohlstand und soziale Sicherheit in einer schrumpfenden Gesellschaft bewahrt werden?"

Vor 10 Jahren wäre das Individualisierungsgejammer noch einigermaßen modern gewesen, heute ist es nur noch reaktionär!

 
       
   

Hans-Peter Bartels im Gespräch

 
   

SUPLIE, Frank (1999): So viel Spießigkeit muss sein,
in:
Vorwärts, Oktober

HERRMANN, Ulrike (2003): "Das steht so nicht im Wahlprogramm".
Schröders Reformkurs "benötigt zusätzliche Legitimation", meint Hans-Peter Bartels - und will einen Sonderparteitag,
in: TAZ v. 14.04.

Die SPD-Führung will die Basis für den Abbau des Sozialstaats in die Pflicht nehmen. Wer nach dem Sonderparteitag sein SPD-Parteibuch nicht zurück gibt - obwohl er gegen den rigorosen Sozialabbau ist, der hat sein Recht verwirkt sich zu beschweren, wenn die Reformen so durchgesetzt werden, wie es die selbstgefällige Neue Mitte für richtig hält.
 
       
   

Victory-Kapitalismus (2005).
Wie eine Ideologie uns entmündigt
München: Piper Verlag

 
   
     
 

Klappentext

"Die Wirtschafts-Ideologen terrorisieren uns mit ihrem Gerede vom »Abstieg« Deutschlands. Hans-Peter Bartels, MdB, und einer der führenden Köpfe der neuen SPD, hält dagegen – mit einer überraschend modernen Kapitalismuskritik, argumentationsstark, zahlensicher und witzig.
Wirtschaft scheint heute alles zu sein. Das marktradikale Denken durchdringt jeden Lebensbereich, vom »Humankapital« in den Familien bis zu den »Profitcentern« der Kirche. Die Verheißung der gepriesenen Diktatur des Kapitals lautet: Wohlstand am Standort Deutschland. Die Drohung an die Ungläubigen: Abstieg und Verelendung. Zwar spürt man überall Unbehagen an diesem »Victory-Kapitalismus«. Doch wer kritisiert die Sieger-Pose der Wirtschafts-Dogmatiker? Die Politik muss endlich heraus aus der Defensive, sie darf nicht länger wie ein Kaninchen auf die großmäulige Schlange angeblicher ökonomischer Sachzwänge starren: Es ist eben nicht jede Steuer zu hoch, jeder Lohn zu teuer und jeder Beamte einer zu viel, wenn es um das gute Zusammenleben einer Gesellschaft geht.
Hans-Peter Bartels entlarvt in seinem Buch die Mythen der ökonomistischen Leitideologie. Wie rational entscheiden eigentlich Manager, welche Opfer bringen sie für den Standort? Ist Deutschland, solange es nicht gesund geschrumpft, dereguliert und rundum privatisiert ist, im internationalen Vergleich wirklich das Letzte? Der geistige Führungsanspruch der ökonomischen Elite hält dieser Überprüfung nicht stand. Gleichwohl hat Deutschland Veränderungen zu bewältigen – Globalisierung, Demographie, Wertewandel –, die neue politische Ideen erfordern, aber eben nicht Rezepte aus dem Mülleimer der liberalen Wirtschaftstheorie."

Pressestimmen

"Den einzigen programmatischen Ausrutscher leistet sich Bartels bei der Demografie. Denn genau den gleichen Fortschrittsfeinden, mit denen er in seiner Kritik des Marktliberalismus abgerechnet hat, den verkniffenen Verzichtspredigern wie Konrad Adam (Die Welt) oder Bernd Ulrich (Die Zeit), geht der sonst so fröhliche Bundestagsabgeordnete aus Kiel hier auf den Leim. Gruselt sich vor aussterbenden Deutschen, und wünscht sich eine »dauerhafte, kostspielige, leidenschaftliche Politik zur Förderung von Eltern und Kindern« - dabei passen Gebärprämie und Mutterkreuz zu gar keinem Dritten Weg."
(Detlef Gürtler in der TAZ vom 30.04.2005)

 
     
 
       
   

Rezensionen

GÜRTLER, Detlef (2005): Gut gelaunter Dritter Weg.
Der SPD-Abgeordnete Hans-Peter Bartels rechnet mit Ackermann & Co. ab - und liefert ein überraschend modernes sozialdemokratisches Programm,
in: TAZ v. 30.04.

Infos zu: Detlef Gürtler - Autor der Single-Generation

MINKMAR, Nils (2005): Wo sind die Radwege, Mr. President?
Der "Dritte Weg" des SPD-Vordenkers Hans-Peter Bartels: Toast, Eltern und erstklassige Haushaltsgeräte,
in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 22.05.

Nils MINKMAR über das Buch und das Familienbild von Hans-Peter BARTELS: "»Zwei Eltern, Verbindlichkeit, lebenslange Sorge - das wäre nicht wenig«. Das wäre sogar viel, und weil  man sich dann fragt, was das mit dem Thema des Buchs zu tun hat, nimmt Bartels folgende Kurve: Das sei eben »das Gegenmodell zum flexiblen Menschen aus dem modischen, kapitalismusverträglichen Ich-Universum«. Die CDU kann es sich also abschminken, die Ehe in Deutschland unter Strafe stellen zu wollen.
      
  Deutschland, Ehe und Familie (...) - Bartels ist dafür."

STRASSER, Johano (2005): Der entfesselte Markt.
Ein Abgeordneter kritisiert den Shareholder-Kapitalismus,
in: Süddeutsche Zeitung v. 30.05.

Neu:
TERKESSIDIS, Mark (2005): Die neuen Rechthaber.
Groß-Thesen haben ihre Tücken: Die aktuelle Kritik am Kapitalismus und Globalisierung verrät einiges über das Wir-Gefühl der Intellektuellen,
in: Literaturen Nr.6, Juni

Mark TERKESSIDIS rezensiert gleich - auf den ersten Blick -  5 ganz unterschiedliche  Bücher: Reinhard SPRENGERs Der dressierte Bürger, Hans-Peter BARTELs Victory-Kapitalismus, Peter SLOTERDIJKs Im Weltinnenraum des Kapitals, Robert MISIKs Genial dagegen und Johano STRASSERs Kopf oder Zahl.

Die Gemeinsamkeiten sieht TERKESSIDIS zum einen darin, dass alle dem deutschen Idealismus verhaftet sind und deshalb in Mentalitäten das Hauptproblem sehen, zum anderen sieht sich jeder Autor als "paradigmatischer Bürger".

TERKESSIDIS fragt sich dagegen wie ein Gemeinwohl definiert werden kann, angesichts der Heterogenität der Bevölkerung, die gespalten ist "nach Chancen, nach Klassen, nach Geschlecht, nach geschlechtlicher Orientierung, nach Ethnizität".

Nichtsdestotrotz liebäugelt TERKESSIDIS mit dem politischen Programm von Hans-Peter BARTELS, der die Politik der sozialen Inklusion aus Großbritannien in Deutschland salonfähig machen möchte.

Antidiskriminierung bedeutet für TERKESSIDIS z.B. dass Theater nur noch dann gefördert werden sollen, wenn ihr PUBLIKUM sozial repräsentativ ist (Die Repräsentativität der TheaterARBEITER bleibt dagegen unberücksichtigt!).

 
       
   

Familie - In den Zeiten des Wahnsinns
Berliner Republik Nr.2/2001

 
   
     
 

Zitat aus dem Editorial

"Im noch geltenden Berliner Grundsatzprogramm von 1989 heißt es scheinbar neutral: »Der Wandel der Gesellschaft spiegelt sich im Wandel der Lebens- und Beziehungsformen. In ihren Lebensgemeinschaften suchen Menschen Liebe, Geborgenheit, Anerkennung und Wärme. Sie gehen dazu vielfältige Formen von Bindungen ein, die auf Dauer angelegt sind. Davon ist die Ehe die häufigste. Sie steht wie die Familie unter dem besonderen Schutz des Grundgesetzes. Für uns haben aber alle Formen von Lebensgemeinschaften Anspruch auf Schutz und Rechtssicherheit.«

Wandel – vielfältige Formen – Ehe die häufigste (noch) – besonderer Schutz des Grundgesetzes (kann man nichts machen) – Aber ... Soll heißen: Die Ehe zum Beispiel ist für liberale, frauenbewegte, individualistische, flexible Linke von heute nicht mehr normativ, sondern nur noch empirisch von Bedeutung. Ein gerade historisch werdendes Repressionsinstrument aus den vergangenen Tagen des Patriarchats. Und solche kleinbürgerlichen Jungs wie Gerd, Oskar oder Joschka, die immer wieder gleich heiraten wollen, sind hoffnungslos altmodisch – romantische Machos. Gern werden unterschiedliche Familienformen gegeneinander ausgespielt, fatale Tendenzbotschaft: Je weniger Verbindlichkeit und Verantwortung, desto besser. – Das soll sich nun ändern."
(Hans-Peter Bartels im Editorial zur Berliner Republik Nr.2/2001)

Pressestimmen

"Die Berliner Republik versteht sich als Organ kulturell eher konservativer, jüngerer Sozialdemokraten. Jung heißt hier: bis fortysomething. Ihr Gewährsmann könnte Richard Rorty sein - genauer dessen Kritik, dass die US-Linke über ihr Engagement für alle möglichen Minderheiten und den Multikulturalismus die ganz normalen Leute vergisst. In deutscher Übersetzung heißt das in der Berliner Republik: Ja zur kleinbürgerlichen Familie, ja zum starken Sicherheits- & Sozialstaat. Und: Im Übrigen sind die 68er Schuld. So der etwas strapaziöse Grundton der Zeitschrift."
(Stefan Reinecke in der TAZ vom 29.12.2001)

 
     
 
       
   

Die Artikel des Schwerpunkts "Familie leben"

GRIESE, Kerstin (2001): Junge Frauen heute: Wir wollen alles!
Familienpolitik neu denken,
in: Berliner Republik, Nr.2

BECKER, Stefan (2001): Personalpolitik für Mütter und Väter.
Über Chancengleichheit in einer familienfreundlichen Arbeitswelt,
in:
Berliner Republik, Nr.2

DIENEL, Christiane (2001): Familienpolitik im europäischen Vergleich.
Benchmarking und best practice,
in:
Berliner Republik, Nr.2

SCHMIDT, Renate (2001): Mehr Liebe.
Familienpolitik wird das zentrale Thema der nächsten Zukunft,
in:
Berliner Republik, Nr.2

 
   

Die Zeitschrift in den Medien

Vorstellung der Zeitschrift Berliner Republik am 05.10.99 auf dem Berliner Fernsehturm am Alexanderplatz

SCHMIESE, Wulf (1999): Neues aus der Neuen Mitte,
in: Welt v. 05.10.

SPEICHER, Stephan (1999): Zeitgemäß strukturiert,
in: Berliner Zeitung v. 06.10.

KLOTZ, Johannes (1999): "Think Tank".
"Generation Berlin". Ein Blatt soll platziert werden,
in: Freitag Nr.51 v. 17.12.

REINECKE, Stefan (2001): Der böse 68er-Drache.
Schriften zu Zeitschriften: Die "Berliner Republik" probt das intelligente Crossover von konservativer Kulturkritik und Traditionssozialdemokratie. Bislang allerdings bleibt es beim Generationenbashing,
in: TAZ v. 29.12.

 
   

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© 2002-2015
Bernd Kittlaus
webmaster@single-generation.de Erstellt: 06. Januar 2002
Stand: 13. Juli 2015