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Jürgen Elsässer: Kritik der postmodernen Philosophie

 
       
     
       
     
       
   

Jürgen Elsässer in seiner eigenen Schreibe

 
   

ELSÄSSER, Jürgen (2003): Lumpen-Intelligenzija.
Kritik der postmodernen Philosophie (Teil 1),
in: junge Welt v. 07.08.

ELSÄSSER, Jürgen (2003): Minderheitenpolitik.
Kritik der postmodernen Philosophie (Teil 2),
in: junge Welt v. 08.08.

ELSÄSSER, Jürgen (2003): Dezentralisierter Konformismus.
Kritik der postmodernen Philosophie (Teil 3),
in: junge Welt v. 19.08.

ELSÄSSER, Jürgen (2003): Das Antidogma.
Kritik der postmodernen Philosophie (Teil 4),
in: junge Welt v. 21.08.

Heute widmet sich Jürgen ELSÄSSER dem Einfluss von Michel FOUCAULT innerhalb der Neuen Linke:

"Michel Foucaults Siegeszug in der westdeutschen Linken begann Ende der 70er Jahre. Spiegel-Schreiber Reinhard Mohr, damals Mitstreiter Joseph Fischers, bezeichnete den Franzosen einmal als »Meisterdenker unserer Generation«. Das gilt nicht nur für die BRD. »In Amerika ist er der meist zitierte Autor linker, feministischer und antirassistischer Autoren vom kunsttheoretischen bis zum aktivistischen Spektrum«, resümierte einer seiner späten Jünger, Diedrich Diederichsen, zu Beginn der neunziger Jahre."

ELSÄSSER, Jürgen (2003): Minderheitenhype.
Kritik der postmodernen Philosophie (Teil 5),
in: junge Welt v. 18.08..

ELSÄSSER, Jürgen (2003): Autonomen-Theorie.
Kritik der postmodernen Philosophie (Teil 6),
in: junge Welt v. 09.09.

Jürgen ELSÄSSER befasst sich heute mit der generationsspezifischen "Arbeitsteilung" in der Neuen Linken:

"Daß die Neue Linke schließlich (...) zerfällt, also in eine parlamentarisch-reformistische Bewegung rund um die 1980 gegründete Grüne Partei und in die militanten Straßenkämpfer, die sich etwa seit den Westberliner Hausbesetzungen 1981 als Autonome bezeichnen, beruht nur auf taktischen Meinungsverschiedenheiten (...), die eher dem Lebensgefühl verschiedener Altersgruppen entsprechen: Als Zwanzigjähriger ist man bei den Autonomen, als saturierter Dreißigjähriger geht man zu den Grünen. Der Politologe Joachim Raschke über die Öko-Partei: »Es dominieren die 78er (Jahrgänge 1949–1958), nicht selten mit eigenen Erfahrungen in den vielfältigen sozialistischen und kommunistischen Organisationen der 70er Jahre.«".

ELSÄSSER, Jürgen (2003): Die Geschlechter poppen.
Kritik der postmodernen Philosophie (Teil 7),
in: junge Welt v. 15.09.

Jürgen ELSÄSSER befasst sich heute mit dem heimlichen Kopf der Wohlfahrtsausschüsse:

"Mit der Wiedervereinigung ergaben sich in der westdeutschen Linken neue Verwerfungen. Im Zuge der »Nie wieder Deutschland«-Demonstration vom Mai 1990 in Frankfurt a.M. trat bundesweit neben einer kurzlebigen Radikalen Linken zum ersten Mal die sogenannte Pop- oder Kulturlinke in Erscheinung. In lokalen »Wohlfahrtsausschüssen« – Schwerpunkte waren Köln und Hamburg – versammelten sich linksradikale Aktivisten und dissidente Musiker und Kulturjournalisten, später fanden sie in der Zeitschrift Spex ein Forum. Vor allem die vermeintlichen Künstler schleppten den in der Kulturszene schon längst heimischen Postmodernismus in den neulinken Zusammenhang ein. Nachwuchs-Spexler Mark Terkessidis im Rückblick: »Schließlich ist es nicht verwunderlich, daß die ›Franzosen‹ im Umfeld der Popkultur oder der ›Kulturlinken‹ auf Interesse stießen... Tatsächlich entsprach auch die Praxis des Kölner Pop- und Kunstumfeldes und seiner Satelliten durchaus jener Theorie, die aus Frankreich kam.«
Dabei hatte
Diedrich Diederichsen, heimlicher Kopf der Wohlfahrtsausschüsse und Spex-Guru, zunächst durchaus einige Bauchschmerzen."

Neu:
ELSÄSSER, Jürgen (2003): Vom Fischer un syner Fru.
Das Paarungsverhalten des Außenministers und andere Erfolge der Achtundsechziger,
in: Telepolis v. 30.09.

 
       
   

Make Love and War (2002).
Wie Grüne und 68er die Republik verändern
Pahl-Rugenstein Verlag

 
   
     
 

Pressestimmen

"Einer der wenigen, die sich um die neue Sachlichkeit nicht scheren, ist Jürgen Elsässer, ein guter Rechercheur und brachialer Polemiker, der, natürlich, immer wieder überzieht."
(augf in der Süddeutschen Zeitung vom 10.06.2002)

 
     
 
       
   

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Update: 05. Juli 2015