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Jürgen Kocka: Soziale Gerechtigkeit im Spannungsfeld von Markt, Staat und Zivilgesellschaft

 
       
     
       
     
       
   

Jürgen Kocka in seiner eigenen Schreibe

 
   

KOCKA, Jürgen (2002): Was heißt "Zivilgesellschaft"?
Als der Kommunismus zerfiel, erlebte ein alter Begriff sein Comeback - heute steht er auch für die neue Kapitalismuskritik. Der Stand der Dinge (1),
in: Tagesspiegel vom 25.03.

Der Tagesspiegel eröffnet mit dem Beitrag ein Wörterbuch der Geistes- und Sozialwissenschaften dieser Jahre. Für KOCKA ist "Zivilgesellschaft" der Zentralbegriff, denn in

"den zunehmend individualisierten und fragmentierten Gesellschaften des spät- und postindustriellen Typs verspricht Zivilgesellschaft eine Antwort auf die drängende Frage, was diese Gesellschaften überhaupt noch zusammenhält."

Prämisse ist dabei die Annahme, dass der

"Sozial- und Interventionsstaat auch im Westen an die Grenzen seiner Leistungskraft gestoßen ist".

Das Verhältnis von Statt und Zivilgesellschaft beschreibt KOCKA folgendermaßen:

"Es ist falsch, die Zivilgesellschaft gegen den demokratisch-parlamentarischen Staat auszuspielen. Beide sind vielmehr aufeinander verwiesen."

Zivilgesellschaft und der Umbau des Sozialstaats in der "Single-Gesellschaft"

KOCKA, Jürgen (2003): Einbeziehung und Teilhabe.
Ziele moderner Gerechtigkeitspolitik,
in: Frankfurter Rundschau v. 31.05.

KOCKA, Jürgen (2003): Die Zukunft der Gerechtigkeit,
in: Welt v. 02.06.

Die Frankfurter Rundschau hat die neuen Gerechtigkeitsvorstellungen bereits gedruckt, die Welt zieht nach. In voller Länge kann man den Essay nur in der Berliner Republik Heft 3/2003 lesen.

KOCKA, Jürgen (2004): Reformen, Generationen und Geschichte,
in: Neue Gesellschaft/Frankfurter Hefte, Nr.7/8, Juli-August

Jürgen KOCKA lobt das Buch Generation Reform von Paul NOLTE, hält dessen appellatives Anliegen jedoch für zum Scheitern verurteilt: "Es liegt heute nahe, in Generationen zu denken. Der mittlerweile viel diskutierte demografische Wandel und seine noch längst nicht bekannten gesellschaftlichen Folgen laden dazu dringend ein. (...). Was in der schnell wachsenden Industriegesellschaft früher die Klassenspannungen waren, könnten in der alternden und schrumpfenden Nach-Industriegesellschaft der Zukunft die Interessengegegensätzen und kulturell ausdeutbaren Spannungen zwischen den Altersgruppen sein. (...).
Vermutlich endet die Ausrufung der Generation Reform wie die
Hoffnung Heinz Budes auf eine durch die deutsche Einigung neu politisierte »Generation Berlin« vor etwa zehn Jahren: Sie blieb - jedenfalls bisher - unerfüllt, man redet kaum noch von ihr."

Neu:
KOCKA, Jürgen & Kai BRAUER (2008): Langlebig, nicht alt.
Die Gesellschaft braucht engagierte Ältere - beide profitieren,
in: WZB-Mitteilungen, Heft 122, Dezember

Die Gesellschaft der Langlebigen - Eine Herausforderung für Individuum und Politik. Nichts weniger als eine kopernikanische Wende ist notwendig!

 
       
   

Jürgen Kocka im Gespräch

 
   
fehlt noch
 
       
   

Das lange 19. Jahrhundert (2001).
Arbeit, Nation und bürgerliche Gesellschaft
Klett-Cotta Verlag

 
   
     
 

Klappentext

"Das lange 19. Jahrhundert erlebte die Geburt der klassischen Moderne. Es begann bereits mit der Französischen Revolution und endete mit dem Ersten Weltkrieg. Es war die bürgerlichste Epoche der deutschen Geschichte, geprägt von Industrialisierung, Kapitalismus, Nationalismus, Klassenkonflikten und ausgeprägter Ungleichheit der Geschlechter. Es war die Zeit der großen Migrationen und der entstehenden Zivilgesellschaft."

 
     
 
       
   

Rezensionen

fehlen noch
 
       
   

Geschichte und Zukunft der Arbeit  (2000)
(herausgegeben zusammen mit Claus Offe)
Frankfurt a/M:
Campus

 
   
     
 

Klappentext

"Ohne Arbeit sind materielle Sicherheit, sinnvolle Lebensgestaltung und gesellschaftliche Anerkennung nur schwer zu erlangen. Doch Massenarbeitslosigkeit und eine sich verändernde Erwerbsarbeit stellen diese zentralen Funktionen der Arbeit in Frage. Die Autoren beleuchten den Stellenwert der Arbeit in der Geschichte, diskutieren die gegenwärtige Beschäftigungskrise und zeigen Perspektiven für den Umgang mit der gewandelten Erwerbsarbeit in der Zukunft auf. Der Band entstand im Zusammenhang mit dem am Wissenschaftskolleg zu Berlin betriebenen Projekt AGORA - Arbeit, Wissen, Bindung."

 
     
 
       
   

Rezensionen

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Die SPD-Debatte um die soziale Gerechtigkeit in den Medien

FUCHS, Peter (2003): Knappheit für alle.
Arbeit und nichts anderes soll für jeden Menschen die Teilhabe an der Gesellschaft gewährleisten. Systemtheoretische Anmerkungen zur aktuellen Sozialdebatte, die in staubigen Gleisen rangiert,
in: TAZ v. 06.05.

HERRMANN, Ulrike (2003): Teilhabe ist ungerecht.
taz-Serie Agenda 2010 (4): Schröders SPD ist die Partei der Arbeitenden und der Familien - Schwache bleiben außen vor. Hilfe ist kein Recht mehr, sondern Gnade,
in: TAZ v. 27.05.

ASSHEUER, Thomas (2003): Soziale Gerechtigkeit.
Schattenboxen im leeren Ring. Mehr Freiheit? Oder mehr Gleichheit? Philosophen streiten über Gerechtigkeit,
in: Die ZEIT Nr.23 v. 28.05.

Thomas ASSHEUER unternimmt einen Streifzug durch Gerechtigkeitstheorien von John RAWLS bis Angelika KREBS. Am Ende entdeckt ASSHEUER den linken Nationalismus und propagiert das Buch Die Stakeholder-Gesellschaft von Anne ALSTOTT & Bruce ACKERMAN:

"In ihrem viel diskutierten Buch Die Stakeholder-Gesellschaft machen sie ihrem Heimatland folgende Rechnung auf: Entweder verliert die amerikanische Ungleichheitsgesellschaft weiter ihren Zusammenhalt und baut Gefängnisse sonder Zahl – oder sie setzt alles daran, um in einem wohl verstandenen Patriotismus ihre soziale Ehre zurückzugewinnen.
Alstott und Ackerman fordern mit einem Aufbruchspathos, das wohl nur in Amerika möglich ist, nichts weniger als eine sanfte Revolution, einen New Deal zwischen Armen und Reichen."

Offenbar sieht ASSHEUER selber, dass das Aufbruchspathos hierzulande von Leuten gepachtet wird, die alles andere als einen New Deal im Auge haben:

"Es ist ein Leichtes, von der Kommandobrücke einer alimentierten C-4-Professur (oder eines »Bürgerkonvents«) auf den Sozialstaat zu blicken und seine sofortige Abschmelzung zu fordern. Aber es erfordert unendlich viel an sozialer Fantasie, um zu zeigen, wie die Freiheitsgewinne, die beim Umbau des Sozialstaates durchaus entstehen können, einzubetten sind, damit sie für alle, und nicht nur für die maximale Minderheit von Ego-Taktikern, als Freiheit und nicht als Freisetzung erfahren werden. Man müsste schon sagen, wie man amerikanische Verhältnisse, die working poor, vermeiden will und welche Schutznetze es für jene gibt, die zwar ausgiebig Gebrauch von ihrer Freiheit machen, aber erfolglos bleiben, weil die Verhältnisse so sind, wie sie sind."

GASCHKE, Susanne (2003): Ein vierter Weg.
Mit Geld allein schafft man keine soziale Gerechtigkeit. Mehr denn je kommt es heute darauf an, die Fähigkeiten des Einzelnen zu fördern,
in: Die ZEIT Nr.23 v. 28.05.

Susanne GASCHKE liefert die "Theorie" und Christiane GREFE liefert das Anschauungsmaterial. GASCHKE propagiert einen "aktivierenden" Sozialstaat, der die Aufgaben eines strengen Familienvaters übernimmt. Im Sinne dieser Neuausrichtung sollen finanzielle Hilfen weitgehend durch "Orientierung", d.h. Sozialpädagogik, ersetzt werden. Nicht fehlende Arbeitsplätze, die eine Familie ernähren können, sondern persönliche Defizite der Arbeitslosen sind in der Perspektive von GASCHKE das Problem.

GREFE, Christiane (2003): Mittendrin außen vor.
Armut ist schlimm. Noch schlimmer ist das Gefühl, nicht gebraucht zu werden. Eine Reportage aus dem Berliner Wedding,
in: Die ZEIT Nr.23 v. 28.05.

MERKEL, Wolfgang (2003): Die unverzichtbare Verantwortung des Einzelnen.
Auf dem Weg zum aktivierenden Staat sind Reformen dringend geboten: Soziale Gerechtigkeit und der Umbau des Sozialstaats,
in: Frankfurter Rundschau v. 04.06.

Jürgen KOCKA hat seine Vorstellungen zur sozialen Gerechtigkeit auf die Prioritätenliste der Gerechtigkeitsziele von Wolfgang MERKEL gestützt. Nun darf der Heidelberger Politikwissenschaftler selber über soziale Gerechtigkeit schreiben.

MACHNIG, Matthias (2003): Aufforderungen zur Häutung.
Die Sozialreformen bewirken wenig - bereiten aber wirklichen Sozialreformen den Weg,
in: Welt v. 22.07.

Der frühere SPD-Geschäftsführer MACHNIG erklärt den Welt-Lesern den Sinn der Agenda 2010:

"Unter Beratern und Journalisten gibt es den Begriff der hidden agenda (versteckte Agenda), oder die Agenda der Agenda. Die Agenda 2010 ist auch eine hidden agenda. Sie kann neben der notwendigen, kurzfristigen Sanierung des Bundeshaushalts und der Sozialsysteme endlich einen Mentalitätswandel in Deutschland einleiten. Die Einschnitte (Krankengeld, Arbeitslosengeld etc.) werden an symbolischen Einzelpunkten diskutiert, die einen Paradigmenwechsel in deutscher Politik markieren können. In Wahrheit ist die Agenda ein erster Offenbarungseid und Realitätsschock. Der geschaffene Sozialstaat ist unter den Bedingungen von Globalisierung, Steuerflucht, demografischem Wandel, Massenarbeitslosigkeit und andauerndem Aufbau Ost nicht mehr zu finanzieren".
(...).
"Zunächst brauchen wir einen neuen Elitekonsens in Deutschland und über einen Elitekonsens einen neuen gesellschaftlichen Konsens. Die nächsten Jahre sind Jahre der Strategen, nicht der Taktiker, die Jahre der Politik, nicht der Verteilung, die Jahre schöpferischer Erneuerung, nicht des Verwaltens. Der kulturellen Modernisierung Deutschlands muss auch eine ökonomisch nachholende Modernisierung aus der Mitte folgen. Dies ist die Agenda der Agenda".

SCHOLZ, Olaf (2003): Gerechtigkeit und Solidarische Mitte im 21. Jahrhundert.
13 Thesen für die Umgestaltung des Sozialstaats und die Zukunft sozialdemokratischer Politik,
in: Frankfurter Rundschau v. 07.08.

Neue Mitte, das klingt inzwischen nach neoliberalem Marktradikalismus, also prägt SCHOLZ die "solidarische Mitte", aber solidarisch ist diese Mitte ganz und gar nicht, sondern sie pocht auf die Grenzen der Solidarität und das ganz und gar neoliberal und marktradikal. SCHOLZ umwirbt den GLOTZigen Symbolanalytiker und hebt ausdrücklich die hohen Steuereinnahmen durch Besserverdienenden hervor (Winfried HERZ weist dagegen in der heutigen ZEIT auf die mangelnde Steuergerechtigkeit hin). Den Nichterwerbsarbeitern wird dagegen nachhaltig die Leviten gelesen, denn die "Allianz der Tüchtigen" wie die solidarische Mitte auch genannt wird, probt sonst den Aufstand der Anständigen. Es darf davon ausgegangen werden, dass diese tüchtige Rhetorik Zukunft hat...

WOLF-DOETTINCHEM, Lorenz (2003): Ist die SPD noch gerecht?
Natürlich, sagt Parteimanager Olaf Scholz. Nur, mehr Sozialstaat gibt es nicht - dafür mehr Eigenbeteiligung und mehr Druck auf Arbeitslose,
in: Stern Nr.33 v. 07.08.

Olaf SCHOLZ versucht seinen Klassenkampf von oben als neue Gerechtigkeit zu verkaufen:

"Wenn wir bei der Gerechtigkeit mehr auf die Teilhabe blicken, dann können wir das deshalb, weil es in Deutschland eine gewaltige Umverteilung von oben nach unten gibt."

SCHOLZ verschweigt, dass die Einkommensunterschiede im letzten Jahrzehnt gewaltig gewachsen sind, stattdessen hebt er hervor, dass diese Besserverdiener mehr Steuern zahlen müssen, nach deren Abzug ihnen jedoch immer noch mehr bleibt als vorher!

SPANNBAUER, Andreas (2003): Olaf Scholz spielt Tony Blair.
Mit Blick auf den Parteitag im Herbst ruft der SPD-Generalsekretär die Genossen zum Abschied von ihrem Gerechtigkeitsbegriff auf: "Schlecht bezahlte und unbequeme" Arbeit sei besser als Stütze. Nun warnt ein Parteienforscher vor Wahlniederlagen,
in: TAZ v. 08.08.

Die Auflösung, wer der Parteienforscher ist:

"Franz Walter, Professor für Politikwissenschaft an der Universität Göttingen, rechnet mit einem bösen Erwachen für die Genossen, falls diese den Vorschlägen von Scholz folgen. »Wenn Sozialdemokraten die sozialstaatliche Komponente vernachlässigen, verlieren sie die Wahlen«, sagt der Autor des Standardwerks »Die SPD. Vom Proletariat zur Neuen Mitte«. Dies habe sich in den vergangenen Jahren in mehreren europäischen Ländern gezeigt."

POSENER, Alan (2003): Sozial,
in: Welt v. 08.08.

MACHNIG, Matthias (2003): Fassbrause für alle! Soziale Gerechtigkeit neu definieren.
Zu den wichtigsten Fragen der Gegenwart gehört die, wie sich unter den Bedingungen schrumpfender Verteilungszuwächse noch soziale Gerechtigkeit organisieren lässt,
in: Welt v. 12.08.

Matthias MACHNIG unterstützt seinen Neue-Mitte-Nachfolger Olaf SCHOLZ bei dessen Rechtfertigung des Sozialabbaus. MACHNIG kennt zwar neben Leistungseliten auch Erbeneliten, aber beide geraten beim Levitenlesen nicht in den Blick. Die neue Gerechtigkeitspolitik kommt bei MACHNIG als Zwangsbeglückung daher:

"Menschen werden nicht durch Transferzahlungen glücklich, sondern durch das Gefühl, gebraucht zu werden und sinnvolle Dinge zu tun".

Das Glück wird bei MACHNIG also politisch. Er bringt damit die Lebensstilpolitik der 68er-Generation konsequent auf den Punkt. Dort hieß es noch allgemein: "Das Private ist politisch". Wie im ORWELL-Staat sind alle gleich, aber manche sind gleicher:

"Die Renten von so genannten Hausfrauenehen sind heute beinahe gleich hoch wie die von allein Stehenden, während Doppelverdienerpaare wesentlich mehr bekommen. Das ist eine ökonomische Aufforderung zum Verzicht auf Kinder".

MACHNIG spricht hier wohlgemerkt NICHT von Doppel-KARRIERE-Paaren, sondern von Doppel-VERDIENER-Paaren! Unter diese Rubrik können jedoch auch jene Paare fallen, die im Niedriglohnsektor ihren Lebensunterhalt bestreiten müssen. Der Begriff "allein Stehend" sagt dagegen überhaupt nichts über die Einkommenshöhe aus, d.h. hierunter können ebenso Spitzenverdiener fallen. MACHNIG kommt es hier also nicht auf ein korrektes Bild an, sondern um sozialpopulistische Stammtischparolen. Zum Schluss missbraucht MACHNIG auch noch die wichtige Studie von Michael HARTMANN
über den
Mythos der Leistungselite, um Sozialabbau und Bildungsoffensive als notwendig zusammengehörend zu rechtfertigen.
 HARTMANNs Studie prangert jedoch die Schließungstendenzen INNERHALB des Berufssystem - UNABHÄNGIG vom jeweiligen Bildungssystem - an. Ein verbessertes Bildungssystem würde nichts daran ändern, dass im Berufssystem nicht primär nach Leistung, sondern primär nach Habitus selektiert würde.

SOLDT, Rüdiger (2003): Der dänische Weg.
Woran sich der SPD-Generalsekretär Olaf Scholz bei seiner Programmdebatte orientiert,
in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 14.08.

Gösta Esping-Andersen - Familienstruktur und Niedriglohnsektor

LAFONTAINE, Oskar (2003): Wider die Orwellschen Begriffsverdreher.
Soziale Gerechtigkeit kann man nicht wegdefinieren. Ein Beitrag zur aktuellen SPD-Programmdebatte,
in: Financial Times Deutschland v. 15.08.

FÜLBERTH, Georg (2003): Sommerloch-Schlussverkauf.
Dem Subventionierten Gebiss hinterher geworfen. SPD-Generalsekretär Olaf Scholz entsorgt den "Demokratischen Sozialismus",
in: Freitag Nr.34 v. 15.08.

FÜLBERTH nimmt Olaf SCHOLZ' These von der gewaltigen Umverteilung von oben nach unten auseinander.

RULFF, Dieter (2003): Im Fahrstuhl nach unten.
Gerechtigkeit hat nichts mit Verteilen zu tun. Wohl aber damit, den Ausschluß derer zu verhindern, die der Markt vorerst nicht braucht,
in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 16.08.

FELDENKIRCHEN, Markus & Antje SIRLESCHTOV (2003): Geben Sie die Traditionen der SPD auf, Herr Scholz?
Der Generalsekretär über das neue Grundsatzprogramm der Partei, zynische junge Politiker - und seine eigenen Fehler,
in: Tagesspiegel v. 17.08.

 
   

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Bernd Kittlaus
webmaster@single-generation.de Erstellt: 17. August 2003
Update: 12. Juli 2015