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Philipp Mißfelder: Money & Generationengerechtigkeit

 
       
   
  • Kurzbiographie

    • 1979 in Gelsenkirchen geboren
    • Jurastudium in Berlin
    • 2001 Buch "Money"
    • 2002 Bundesvorsitzender der Jungen Union
 
       
     
       
   

Philipp Mißfelder in seiner eigenen Schreibe

 
   
Philipp MISSFELDER lehnt Generationenlabels wie Generation @ oder Generation Fun ab und definiert sich in der Tradition von Florian ILLIES' Generation Golf als Generation Smart.

Was Soziologen wie Ulrich BECK bisher nur mit Individualisierung bezeichnete, aber noch nicht gesellschaftliche Realität geworden ist, das sieht MISSFELDER für seine Generation Wirklichkeit werden:

"lebenslanges Lernen statt vierzig Jahre lang denselben Beruf ausüben, sich durchsetzen auf einem grenzüberschreitend umkämpften Arbeitsmarkt, Existenzgründung statt Beamtentum, schnellere Wirtschafts- und Arbeitsabläufe, Unwägbarkeiten im Gesundheitssystem und bei der Altersvorsorge. Alles große Herausforderungen, die verständlich machen, warum die 'Smarties' heute mit dem Faktor Spaß versuchen, ihre immer kürzer werdende Kindheit ein bisschen zu verlängern."

Der Terror der Individualisierungsthese - Oder der neue Familienfundamentalismus als Folge der Individualisierungsdebatte

MIßFELDER, Philipp (2003): Herzog darf nicht ein ähnliches Schicksal widerfahren wie Rürup.
Wir können die sozialpolitische Kuschelwärme vergangener Jahrzehnte nicht in unsere Zeit übertragen,
in: Welt am Sonntag v. 12.10.

Philipp Mißfelder darf die Konzepte von Angela MERKEL und der Herzog-Kommission abnicken, und erhält dafür die Gelegenheit sich mit dem Thema "Generationengerechtigkeit" zu profilieren. Ein bißchen Polemik darf da nicht fehlen; der Karriere wirds nicht schaden:

"In CDU und CSU bedarf es für den aktuellen Diskussionsprozess einer großen Kompromissbereitschaft in Detailfragen. Diese ist in beiden Parteien insbesondere gefragt, um einen Interessensausgleich zwischen Arbeitnehmern und Mittelstand, Frauen, Jungen und Alten herzustellen. Kompromisse sind notwendig und sinnvoll, Veränderungen an der Grundlinie der Herzog-Vorschläge - mehr Eigenverantwortung, grundlegende Reformen und nicht zuletzt der Systemwechsel selbst - allerdings nicht.
(...).
Wer versucht, die
sozialpolitische Kuschelwärme vergangener Jahrzehnte - verkörpert durch die schon lange nicht mehr wahre Aussage "Die Rente ist sicher" - in die heutige Zeit zu übertragen, hilft der aktuellen Debatte und der Definition eines zukünftigen Generationenvertrages nicht.
Es gilt daher, auch eigene Fehlentscheidungen zurückliegender Jahre ohne Scheu zu benennen.
Vor allem darf der demographische Wandel nicht länger als Kampfbegriff eingesetzt, sondern muss als unausweichliche Entwicklung diskutiert und begleitet werden
."

 
       
   

Philipp Mißfelder: Porträts und Gespräche

 
   

CASDORFF, Stephan-Andreas/FELDKIRCHEN, Markus/SIEBENMORGEN, Peter (2003): Wer wird Ihre Rente bezahlen, Herr Mißfelder?
Der Vorsitzende der Jungen Union über seinen Ruhestand mit 70, Generationenverrat - und strategische Fehler seiner Partei,
in: Tagesspiegel v. 03.08.

SIEBENMORGEN, Peter (2003): Die Rückgratwanderung.
"Da wohnt der Kerl" - was der Junge-Union-Chef Mißfelder seit seiner Alten-Schelte alles aushalten muss,
in: Tagesspiegel v. 08.08.

GIERTH, Matthias & Robin Mishra (2003): Schluss mit verordneter Nächstenliebe.
RM-Spezial: Alt gegen jung. Künstliche Hüftgelenke nur bis 85? Philipp Mißfelder verteidigt sich,
in: Rheinischer Merkur Nr.44 v. 30.10.

"Aber welche Generation ist es denn eigentlich, die den Generationenvertrag verweigert? Die jungen Leute, weil sie nicht genügend Nachwuchs bekommen?
Das ist richtig. Viele junge Leute haben sich aus dem Generationenvertrag verabschiedet. Wir sind eben ein familienfeindliches Land. Für viele Leute ist es ein ernsthaftes Armutsrisiko gewesen, und ist es heute erst recht, Kinder zu kriegen. Aber dennoch: Die 68er Generation, die Generation meiner Eltern, hat das Problem größtenteils verursacht, und eben nicht meine Generation", entgegnet Philipp MIßFELDER.
Da liegt er zwar richtiger als Susanne GASCHKE, aber inwieweit Demografie überhaupt die gegenwärtige Rentendebatte rechtfertigt, das ist eine ganz andere Frage, die hier ausgeblendet wird.

KRÖTER, Thomas & Axel VORNBÄUMEN (2003): "Eine Anzeige mit Uschi Glas reicht nicht".
JU-Chef Mißfelder über die Angst seiner Partei vor Themen und die schlechte Vermittlung des "Lebensgefühls CDU",
in: Frankfurter Rundschau v. 26.11.

Philipp MIßFELDER über das fehlende Familiengefühl der CDU: "warum auch immer, wir schaffen es nicht, in irgendeiner Weise ein "Lebensgefühl CDU" nach vorne zu stellen. (...). Die Leute sind sich nicht darüber im Klaren, was es eigentlich bedeutet, CDU-Anhänger zu sein.
(...).
 Wo es richtig schief gegangen ist, war der Fall Katherina Reiche. Man zaubert eine junge Frau aus dem Hut, die vorher nie etwas mit Familienpolitik zu tun gehabt hat, reicht sie im Wahlkampf rum und zieht sie dann zurück. So etwas wird einem übel genommen. Oder nehmen Sie das Familiengeld. Das wurde propagiert, ohne zu sagen, wie man es finanzieren will - und hat es dann stillschweigend einkassiert. So geht das nicht! Auf dem Leipziger Parteitag werden wir uns gemeinsam mit der CDA und der Frauen Union deshalb dafür einsetzen, dass dies das Kernstück der Unionsprogrammatik bleibt.
"

MEHLITZ, Johannes (2004): Kartell der Schweiger.
RM-Spezial: Politik. Träge Parteien, Gespräch mit Philipp Mißfelder,
in: Rheinischer Merkur Nr.42 v. 14.10.

KOCZIAN, Wolfgang (2004): Junge Union erwartet Einschnitte bei Alt und Jung.
Interview mit Philipp Mißfelder, Vorsitzender der Jungen Union,
in: DeutschlandRadio v. 06.12.

GÖRKE, André/LEHMANN, Armin/NANNEN, Stephanie (2005): "Es wird keine Debatte über die Zukunft des Landes geführt".
Muss früher aufstehen, wer Deutschland verändern will? Ein Gespräch über die Chancen der Jungen und die Fehler der Alten,
in: Tagesspiegel v. 24.08.

Philipp MIßFELDER (Junge Union) und Björn BÖHNING (Juso) posieren als pragmatische Generation Zuversicht (Stern), die vom Generationenkampf nichts wissen will:

"Ihr Handlungsspielraum wird eingeschränkt, weil mehr Alte über weniger Junge entscheiden. Was folgt daraus?
          
BÖHNING: Erstens, keinen Generationenkrieg provozieren, zweitens, unsere Positionen trotzdem lautstark vortragen. Es gibt doch viel größere Konflikte zwischen denen, die ausgegrenzt werden und denen, die genug haben. Es ist leider nach wie vor wahr: Die Grenze verläuft nicht zwischen den Generationen, sondern zwischen Arm und Reich.
          
MISSFELDER: Den Generationenkonflikt schüren doch in erster Linie die Meinungsmacher, die den Parteien sagen, ihr müsst euch um die Alten kümmern, weil die eher wählen gehen."

Neu:
KRÖTER, Thomas (2007): "Eltern brauchen Wahlfreiheit".
Gespräch mit Philipp Mißfelder,
in: Frankfurter Rundschau v. 16.02.

"Frankfurter Rundschau: Herr Mißfelder, Sie sind jung genug und verdienen genug - wenn Sie Vater werden, sollte ihre Frau denn zu Hause bleiben?
            
Philipp Mißfelder: So eine Entscheidung trifft man nur gemeinsam. Meine Frau studiert Medizin. Sie will nach dem Examen in ihrem Beruf arbeiten. Wir sind daher dringen darauf angewiesen, dass die Betreuungsangebote in Deutschland deutlich besser werden. Das ist die richtige Wahlfreiheit: Zu Hause bleiben oder Familie und Beruf vereinbaren. Aber ohne ausreichend Angebote zur Kinderbetreuung gibt es keine Wahlfreiheit. Ich will niemandem etwas vorschreiben, aber ich will auch niemanden in seinen Möglichkeiten begrenzen."

 
       
   

Philipp Mißfelder in der Debatte

 
   

WEIDENFELD, Ursula (2003): Die Zukunft der Alten.
Wenn Junge aus der Hüfte schießen,
in: Tagesspiegel v. 05.08.

KRINGS, Günter (2003): Die neue soziale Frage.
Die Gerechtigkeit zwischen Alt und Jung wird so wichtig wie die zwischen oben und unten,
in: Welt v. 04.08.

GRAW, Ansgar (2003): Philipp Mißfelder und der Egoismus der Generation Smart,
in: Welt v. 06.08.

GEISSLER, Heiner (2003): Wenn Philipp Mißfelder Rentner ist.
Die Bevölkerungsentwicklung ist dramatisch, aber dagegen hilft nur Zuwanderung, nicht Generationsegoismus,
in: Tagesspiegel v. 07.08.

Der Tagesspiegel hat den Junge Union-Vorsitzenden Philipp MIßFELDER interviewt und nutzt nun die Debatte um den Generationenverrat zur politischen Standortbestimmung. Heute darf der ehemalige Generalsekretär der CDU für Bürgerversicherung und Einwanderungspolitik plädieren, damit der amerikanische Science-Fiction-Film Soylent Green nicht Realität werden muss.

FUHR, Eckhard (2003): Generationen-Neid,
in: Welt v. 07.08.

Eckhard FUHR sieht das Thema "Generationengerechtigkeit" nicht nur als Ausdruck einer verteilungspolitischen Interessenpolitik an:

"Der sozialpolitische Streit in Deutschland gewinnt seine Schärfe (...) nicht nur aus materiellen Interessengegensätzen. Es geht auch um Deutungsmacht und um Identität. Die 30-Jährigen neiden den 60-Jährigen nicht nur die Renten und Pensionen, sondern auch den kulturellen Einfluss. Das neoliberale Credo ist für sie so etwas wie ein Schrei der Selbstbehauptung".

Die Generationengerechtigkeit blendet für FUHR das Wesentliche des sozialpolitischen Interessengegensatzes aus:

"Erbschaft oder nicht Erbschaft - diese Frage ist für Zukunftschancen junger Leute immer noch wichtiger als alle staatliche Rentenpolitik. Generationengerechtigkeit funktioniert ganz ohne Staat. Man hält seinen Kram für die Kinder zusammen. Der Staat sorgt dafür, dass dort, wo kein Kram ist, nicht Armut und Chancenlosigkeit herrschen."

LEHMANN, Arnim (2003): Jetzt ist unsere Stunde.
Was die Alten von den Jungen lernen können - eine Polemik
in: Tagesspiegel v. 08.08.

SIRLESCHTOV, Antje (2003): Generation Wir.
Für die Jüngeren muss mehr getan werden, sagen Nachwuchspolitiker. So weit wie Mißfelder wollen sie nicht gehen,
in: Tagesspiegel v. 08.08.

WINKELMANN, Ulrike (2003): Hüften als Gelenk in der Demografie-Debatte.
JU-Chef Mißfelder trifft mit seinem Vorschlag zwar nicht ins Schwarze, aber mitten in drei aktuelle Fragen: Sollen medizinische Leistungen für Alte begrenzt werden? Wen trifft die Schrumpfung der Sozialsysteme? Werden die Politiker der demografischen Herausforderung gerecht?
in: TAZ v. 08.08.

Ulrike Winkelmann - Ein Blick hinter die Kulissen des Generationenkonflikts

KELLER, Claudia (2003): Den alten sei Dank.
Das Rentensystem benachteiligt die Jungen - ihnen wurde aber auch viel geschenkt,
in: Tagesspiegel v. 09.08.

ROELLECKE, Gerd (2003): Das sogenannte Kostendämpfen.
Die Gesetze der Natur sind hart, aber gerecht: Philipp Mißfelders altes Hausmittel wird wirken,
in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 09.08.

FEHRLE, Brigitte (2003): Von Hüftgelenken und anderen Gebrechen,
in: Berliner Zeitung v. 09.08.

Brigitte FEHRLE sucht nach Sündenböcken für das Rentenproblem: "Neulich sagte die Mutter einer 31-jährigen, kinderlosen, berufstätigen Frau, sie würde alles tun, um ihrer Tochter zu ermöglichen, Kind und Karriere unter einen Hut zu bringen. Würden mehr Mütter so denken (und würden mehr Töchter solche Mütter akzeptieren), es wäre mehr als ein finanziell-organisatorisches Problem gelöst."

MUNSBERG, Hendrik (2003): "Arbeitsbienen und Drohnen".
Regierungsberater Bert Rürup zur Debatte um Hüftgelenke und Generationengerechtigkeit
in: Berliner Zeitung v. 09.08.

Bert RÜRUP u.a. über die Verlierer der Rentenreformen:

"Es stimmt, dass die Beitragsrendite zurückgeht ...
... gegen null! ...
... sie geht gegen null für männliche Singles."

GRAUPNER, Heidrun (2003): Kampf der Generationen,
in: Süddeutsche Zeitung v. 09.08.

WINKELMANN, Ulrike (2003): Gesundheitsreform balkanisiert.
Die Generationendebatte rund um Hüftgelenk sei "völlig falsch", erklärt Staatssekretär Schröder an die Adresse der JU. Dabei begründet das Sozialministerium seine Gesundheitsreformen oft selbst mit dem vermeintlichen Konflikt zwischen Jung und Alte,
in: TAZ v. 09.08.

ZSCHALER, Matthias (2003): Generation Mißfelder.
Deutschland wird immer älter. Das Problem ist lange bekannt, getan wurde nie etwas. Jetzt begehren die Jungen auf,
in: Welt v. 09.08.

GRAW, Ansgar (2003): "Die Rentner haben ein Anrecht auf Respekt".
CDU- Bildungspolitikerin Katherina Reiche über die demographische Zeitbombe, den Sozialstaat und die Debatte um einen Krieg der Generationen,
in: Welt v. 09.08.

DAUSEND, Peter (2003): Deutschland 2033: Ein Land geht am Stock,
in: Welt v. 09.08.

ADAM, Konrad (2003): Alt und Jung,
in: Welt v. 09.08.

Konrad Adam - Feindbild Single

LACHMANN, Günther (2003): Krieg der Generationen.
Jung und Alt kämpfen um ihren Anteil am Wohlstand. Wie der Konflikt ausarten kann, zeigt die Forderung, Senioren medizinische Leistungen zu versagen,
in: Welt am Sonntag v. 10.08.

LORENZO, Giovanni di (2003): Was die Gesellschaft verletzt.
Die Äußerungen des JU-Chefs Philipp Mißfelder sind bundesweit auf massive Kritik gestoßen und haben doch ihr Gutes: Sie offenbaren die schleichende Verrohung der Gesellschaft und die Krise der Solidargemeinschaft,
in: Tagesspiegel v. 10.08.

Die Debatte, die vom Tagesspiegel und der Welt forciert wird, muss im Zusammenhang mit der Neudefinition von Gerechtigkeit gesehen werden, die Olaf SCHOLZ derzeit im Sinne der Neuen Mitte propagiert.

ZASTROW, Volker (2003): Goldenes Kälbchen,
in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 10.08.

Erwerbsarbeiter Volker ZASTROW spricht dem Studenten - und damit dem Nicht-Erwerbsarbeiter Philipp MIßFELDER jegliche Kompetenz ab. Einzig die beitragszahlende "Gruppe derjenigen, die zwischen Kindheit und Rente", also jene, die MIßFELDER z. Z. versorgt, ist kompetent. ZASTROW beschreibt seine Sicht folgendermaßen:

"Durch die Industrialisierung sind die Individuen aus ihren Zusammenhängen gerissen worden. Das ist die Atomisierung des einzelnen. Ein anderer Ausdruck für denselben Zustand und Vorgang heißt: Sozialstaat. Es gibt keinen modernen Statt, der kein Sozialstaat wäre, weil es gar nicht anders geht".

Wer jedoch nach dieser Erklärung meint, ZASTROW würde nun den Sozialstaat verteidigen, der irrt gewaltig, denn in der FAS ist materielle Gerechtigkeit immer noch unsozial...

OESTREICH, Heide (2003): Grundrente statt Generationenkrieg,
in: TAZ v. 11.08.

MÜNKLER, Herfried (2003): Krieg der Generationen.
Mißfelder und die Folgen: Wie funktionieren soziale Konflikte zwischen Jung und Alt?
in: Tagesspiegel v. 13.08.

Der Tagesspiegel lässt sich seinen Generationenkrieg von dem - an vielen Medienfronten kämpfenden - Soziologen Herfried MÜNKLER beglaubigen
[ mehr zum Thema ]

 
       
   

Money (2001).
Tipps, wie du dein Geld vermehren kannst
(zusammen mit Georg Milde)

Ravensburg: Ravensburger

 
   
     
 

Klappentext

"Alles, was Teens von heute über die Welt des Geldes wissen wollen - von Euro, Börse, Online-Banking bis zu E-Commerce. Mit Tipps für den erfolgreichen Umgang mit Geld

Dieses Buch beantwortet nicht nur alle Fragen rund um das Thema Geld, sondern leitet auch zum sinnvollen Umgang damit an. Es beschreibt die Entwicklung des Geldes von den Anfängen bis zum Euro. Außerdem gibt es Einblick in das Bankwesen und die faszinierende Welt der Börse und informiert darüber hinaus über Geldpolitik, Anlageformen sowie die aktuellen Geschäftsformen Online-Banking und E-Commerce. Clevere Spar- und Anlagetipps, eine Budgetplanung fürs Taschengeld und Ideen für Nebenjobs helfen, mehr aus dem eigenen Geld zu machen."

 
     
 
       
   

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Bernd Kittlaus
webmaster@single-generation.de Erstellt: 13. August 2003
Update: 07. Juli 2015