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Philip Longman: Die leere Wiege

 
       
     
       
     
       
   

Philip Longman in seiner eigenen Schreibe

 
       
   

LONGMAN, Phillip (2004): The Global Baby Bust,
in: Foreign Affairs , Mai/Juni

LONGMAN, Phillip (2004): Raising Hell.
How the punishing costs of childrearing imperil us all,
in: Washington Montly v. 03.04.

LONGMAN, Phillip (2004): Die Wiege ist leer.
Geburtenrückgang. Die Weltbevölkerung wächst. Doch das Tempo wird immer langsamer - mit dramatischen Folgen nicht nur für die Industriestaaten.
Deutschland und Japan hatten das Glück, reich zu werden, bevor sie alt wurden. Hingegen altern Mexiko und China, ohne sich das leisten zu können.
in: Rheinischer Merkur Nr.27 v. 01.07.

Der Rheinische Merkur druckt exklusiv Artikel der US-Zeitschrift Foreign Affairs in deutscher Übersetzung ab. Philip LONGMAN, der Autor des Buchs The Empty Cradle, kehrt in dem Foreign Affairs-Artikel die alte Doktrin der Bevölkerungspolitik einfach um.

Galt in den 1960er Jahren die Weltbevölkerungsexplosion als Bedrohung und existenzielles Problem (z.B. Paul EHRLICHs Buch "Die Bevölkerungsbombe"), so werden neuerdings die altbekannten  Argumente dem Geburtenrückgang zugeschrieben. So simpel kann man komplexe Themen behandeln! Wie es sich für den Rheinischen Merkur gehört, darf dabei der Kulturkampf um Ehe und Familie nicht fehlen:

"Es gibt starke wechselseitige Beziehungen zwischen religiösen Überzeugungen und hohen Geburtsraten. In den USA meinen 47 Prozent der Menschen, die regelmäßig in die Kirche gehen, zu einer idealen Familie gehörten drei oder mehr Kinder. Unter denen, die selten in die Kirche gehen, sind nur 27 Prozent dieser Ansicht. In Utah, wo 69 Prozent der Einwohner Mitglieder der Kirche Jesu Christi der Heiligen der letzten Tage sind, findet man die höchsten Geburtenraten in den USA. Jährlich bringen in Utah 1000 Frauen 90 Kinder zur Welt. Zum Vergleich: In Vermont, dem einzigen Staate, der einen Sozialisten in den Kongress entsandte und als erster Staat Ziviltrauungen für Homosexuelle zuließ, sind es 49 Kinder."

FOREIGN POLICY-Titelgeschichte: Why Men Rule

LONGMAN, Phillip (2006): The Return of Patriarchy,
in: Foreign Policy, März/April

Schlaue Füchse wie Frank SCHIRRMACHER schreiben Bücher über den angeblichen Untergang der Familie und singen Loblieder auf die selbstlosen Frauen. Philip LONGMAN dagegen muss sich nicht mehr wie SCHIRRMACHER verstellen, sondern verkündet offen die Rückkehr des Patriarchats. Da sich die kinderreichen Konservativen stärker reproduzieren als die kinderarmen Progressiven, wird sich die Debatte um die Feminisierung der Gesellschaft in den nächsten Generationen von selbst erledigen.

Nicht die interkulturellen Konflikte, sondern der intrakulturelle Kampf der Kinderreichen gegen die Kinderarmen  wird für die nächsten Jahre bestimmend sein Nicht der REICH-RANICKI der Demographie wird die Gesellschaft verändern, sondern die Helden der Familie (Norbert BOLZ). Die Single-Lüge der Politik täuscht darüber hinweg, dass die Weichen längst ganz anders gestellt sind...

 
       
   

Philip Longman im Gespräch

 
       
   

OSANG, Alexander (2006): "Die gehen Elche jagen".
Der amerikanische Autor Phillip Longman über die Rückkehr des Patriarchats, den wachsenden Einfluss der religiösen Fundamentalisten und das Aussterben der 68er Generation,
in: Spiegel Nr.18 v. 29.04.

LONGMAN ist der Meinung, dass das späte Gebären ein sterbender Trend ist:

"Die Töchter der Sechziger- und Siebziger-Jahre-Feministinnen zum Beispiel wollen nicht die gleichen Fehler machen wie ihre Mütter. 1979 gaben nur 45 Prozent aller jungen Frauen Amerikas an, dass Mutterschaft ihr höchstes Lebensziel ist. Heute sind es 68 Prozent.
          
SPIEGEL: Und irgendwann bekommen sie mit vierzig Kinder, weil sie es sich dann leisten können.
          
Longman: Nein. Das ist ein sterbender Trend, glaube ich. Kinder sind teuer. Wenn man viele Kinder bekommt, dann nur, weil man es als seinen Auftrag begreift. Die alten, weltlichen Eltern, die Sie meinen, suchen sich ihre Kinder wie Haustiere. Sie sind keine Stammhalter, sondern Spielgefährten, eine Zerstreuung. Alte Eltern sagen sich: entweder ein Pudel oder ein Kind. Manche warten auch so lange, bis es zu spät ist. Ich bin einer von ihnen. Meine Frau und ich haben mit 40 ein Kind adoptiert. Kurz danach ist meine Frau an Brustkrebs gestorben. Ich habe noch mal geheiratet. Ich bin 50, mein Sohn ist 10. Ich habe dieses Leben selbst gelebt."

ESCH, Kirsten (2006): Richtung Taliban oder Richtung Feminismus.
Ein Gespräch mit Phillip Longman, der mit seiner These von der "Wiederkehr des Patriarchats" in Zeiten des Geburtenrückgangs Aufsehen erregt hat,
in: Telepolis v. 03.05.

 
       
       
   

The Empty Cradle  (2004).
How Falling Birthrates Threating World Prosperity And What To Do About It
Basic Books

 
   
     
 

Klappentext

"Overpopulation has long been a global concern. But between modern medicine and reduced fertility, world population may in fact be shrinking--and is almost certain to do so by the time today's children retire. The troubling implications for our economy and culture include:

* The possibility of a fundamentalist revival due to the decline of secular fertility
* The threat to the free market as the supply of workers and consumers declines
* The eventual collapse of the American health care system as inordinate expenses are incurred by an aging population

Phillip Longman's uncompromisingly sensible solutions fly in the face of traditional ideas. State intervention is necessary, he argues, to combat the effects of an aging population. We must provide incentives for young families, and we cannot close our eyes and hope for the best as an entire generation approaches retirement age. The Empty Cradle changes the terms of one of the most important environmental, economic, and social debates of our day."

 
     
 
       
   

STEINBERGER, Petra (2004): Mit Volldampf rückwärts.
Ist das die Apokalypse? Die Weltbevölkerung altert und schrumpft,
in: Süddeutsche Zeitung v. 07.08.

Petra STEINBERGER referiert die Thesen von Phillip LONGMAN, die dieser in seinem Buch The Empty Cradle dargelegt hat. Galt in den 70er Jahren die Bevölkerungsexplosion als Horrorszenario, so wird nun die Bevölkerungsimplosion zum neuen Horrorszenario aufgebauscht. STEINBERGER zitiert den chinesischen Demografen Xiao-chun QIAO, der für alle Apokalyptiker die Formel von der 4-2-1-Gesellschaft gefunden hat:

"Gesellschaft, in der ein Kind zwei Eltern und vier Großeltern versorgen muss".

Die Drohung vom Zulauf für Familienfundamentalisten kann uns nicht schrecken, denn für deren Erstarken hat Ulrich BECK schon gesorgt!

STEINBERGER, Petra (2006): Du sollst den Vater ehren!
Die Rückkehr des Patriarchats als Resultat der Kinderlosigkeit,
in:  Süddeutsche Zeitung v. 28.03.

"Phillip Longmans Schrift zum »Patriarchat«, das ist Frank Schirrmachers Manifest »Minimum«, wenn man ihr dessen Optimismus nimmt, was die Potenzen der Frau betrifft",

erläutert Petra STEINBERGER anlässlich eines Artikels von LONGMAN, den Leser von single-generation.de längst kennen.
          
Die Schlagzeile der SZ führt wie immer völlig in die Irre. Kinderlosigkeit ist höchstens für die Mitte-Presse und den Familienfundamentalismus das Problem. Die entscheidende Konfliktlinie verläuft dagegen zwischen Kinderarmen und Kinderreichen.
          
STEINBERGER hofft auf den Kapitalismus als Retter des Feminismus:

"der Markt verlangt nach mehr weiblicher Arbeitskraft, als dies mit der traditionellen Mutterrolle verträglich ist".

FEDDERSEN, Jan (2006): Papa, sei wieder der Boss!
Von "Feminisierung" der Welt war die Rede und unaufhaltsamer Geschlechterdemokratie: Alles gestriger Blödsinn? Jetzt debattiert man in den USA gar über die Renaissance des Patriarchats,
in: TAZ v. 30.03.

Nachdem die SZ den Artikel von LONGMAN über die Rückkehr des Patriarchats aufgegriffen hat, nimmt nun auch FEDDERSEN Stellung. Zuerst ein wehmütiger Rückblick und dann das Eingeständnis, dass die Stimmung gekippt ist:

"Das war der soziologische Mainstream des späten 20. Jahrhunderts: Er trug den für gewiss gehaltenen Befund in sich, vorgetragen von AutorInnen wie Elisabeth Beck-Gernsheim, Henning Bech, Richard Sennett oder Anthony Giddens, die Welt sei eine patriarchale gewesen - aber nun auf gutem Wege. Die Stichworte lauteten: Feminisierung aller Weltverhältnisse, Geschlechterdemokratie, Liberalität, Multioptionalität, Pluralität (der Lebensformen) und Abschied vom soldatischen Mann. Ein Matriarchat, die milde Dominanz des Gutweiblichen, mochte nicht am Horizont aufschimmern, doch alles schien auf gutem Weg.
Seit dem Geraune um die demografische Katastrophe, seit der für glaubwürdig gehaltenen These, die deutsche, ja, die westliche Welt stürbe, wenn nicht mehr Menschen Kinder produzieren, ist es um die eher gemütliche Stimmung geschehen. Wie ein Verhängnis dräut es, von der
Frankfurter Allgemeinen Zeitung über Bild und Spiegel bis zu allen Talkshows im hiesigen Fernsehen: Aus Passanten werden keine (heterosexuellen) Paare, sondern sie bleiben Singles, aversiv einander begegnend, unfähig zur nachhaltigen Bindung - und damit zum Nachwuchs
"

Es kommt aber noch schlimmer:

"In der einflussreichen Zeitschrift Foreign Policy hat nun der amerikanische, liberale Bevölkerungswissenschaftler Phillip Longman ziemlich neue Töne angeschlagen. Unter dem Titel »The Return of Patriarchy« - die Wiederkehr des Patriarchats - dekliniert er durch, worauf es jetzt ankommen könne.
          
Seine Beobachtungen - die er nicht als seine persönliche Meinung verstanden wissen will - laufen darauf hinaus, dass Staaten, in denen Liberalität in Bezug auf die in ihnen gelebten pluralen Lebensformen herrsche, an Bevölkerung verlieren werden. Der Befund deckt sich weitgehend mit dem von Frank Schirrmacher".

Sein Schlusswort spendet wenig Trost für diejenigen, die bis vor kurzem noch glaubten, dass alles so weitergehen könnte wie bisher:

"Was Longman nicht fragt: Wenn alle Propaganda - kinderlos bleiben ist zukunftsfeindlich! - nicht fruchtet, was dann? Verbot der Abtreibung? Kondome nur noch auf Rezept?
          
Das Thema beginnt - drüben wie hüben -, lebensfeindlich zu werden. Spaß, Lust? Verdächtig."

Auf single-generation.de wurde seit der Jahrtausendwende immer wieder aufgezeigt, dass die jetzige Situation keineswegs unvorhersehbar war. Was Singles und Kinderarme angesichts dieser - nur scheinbar neuartigen - Situation tun können, das wird in dem Buch "Die Single-Lüge. Eine Kritik der Argumentationsmuster im Zeitalter der Demografiepolitik" aufgezeigt.
          
Diese erste grundlegende Auseinandersetzung mit dem nationalkonservativen Paradigma erscheint voraussichtlich im Sommer dieses Jahres und befasst sich mit dieser aktuellen Debatte um die Kinderlosigkeit, die bereits seit längerem am Horizont sichtbar war.

MEJIAS, Jordan (2006): Die Richtige heiraten.
Phillip Longman sieht den neuen Frühling des Patriarchats,
in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 04.04.

Nach SZ und taz befasst sich nun auch das SCHIRRMACHER-Feuilleton mit LONGMAN. Neue Informationen ergeben sich bei dieser Pflichtübung von Jordan MEJIAS nicht mehr.

SCHMITTER, Elke (2006): Entspannt euch, Jungs.
Überlegungen zur Aufregung über den Geburtenrückgang und die neue Diskussion um die Verteilung der Geschlechterrollen,
in: Spiegel Nr.19 v. 08.05.

Der Anthropologisierung des Geburtenrückgangs durch "große Männer" (z.B. Philip LONGMAN) setzt Elke SCHMITTER die Historisierung entgegen:

"Man kann mit Fug behaupten, dass wir eine schwer experimentelle Phase durchmachen. Für die Frauen ist seit etwa fünfzig Jahren formale Gleichheit durchgesetzt - zum ersten Mal in der westlichen Kultur, also seit gut 2500 Jahren. Viele Ideen, die wir für selbstverständlich halten, sind nicht länger als zwei Jahrhunderte erprobt. Und akut besorgt zeigt sich eine Generation, die mit Versorgungs- und Glücksversprechungen aufgewachsen ist, für die es zuvor kein Beispiel gab. Unsicherheit macht Angst, und wer Angst hat, kann nicht gut denken." 

SCHMIDT, Harald (2006): Vati kommt.
Sind die Wähler von Kurt Beck zeugungsfreudiger als die Unterstützer von Bundeskanzlerin Dr. Merkel?
in: Focus Nr.15 v. 10.04.

ZUCKER, Renée (2006): Simple twist of fate,
in: TAZ v. 12.04.

Renée ZUCKER liefert noch einen Nachtrag zu Philip LONGMAN:

"Bastarde, sagt Longman, also unehelich Geborene, werden im Patriarchat nicht akzeptiert, weil sie das männliche Investment in die nächste Generation aushöhlen.
          
(...).
Eheliche Kinder hingegen gehören schon traditionell in die Familie des Vaters, tragen zur Verbreitung seines Namens bei und sind eine immerwährend sprudelnde Quelle von Ehre (oder Scham) für ihn, deshalb legen sich die Väter von legitimen Kindern auch mehr ins Zeug.

          
Manchmal könnte man glatt glauben, Mr Longman sei ein frommer Muslim. Tja. Liebe ungläubige Betschwestern, so sieht's aus an der Front. Momentan. Aber immer wenn man meint, es geht nicht mehr, bäumt sich eine der Urgewalten feministischen Bewusstseins am Horizont auf.
          
Helke Sander kommt mit neuesten Erkenntnissen aus der Mitdenkzentrale. Sie findet zwar die Aufforderung zum Geschlechtsverkehr aus Kathedralen und Kirchen zum Piepen, aber sie findet rein gar nichts dabei, wenn die Bevölkerung schrumpft. Während ich ja der Ansicht bin, die Deutschen hätten ihre historische Rolle genügend erfüllt und könnten in aller Stille abtreten, träumt sie von grasüberwucherten Autobahnen für die Hinterbliebenen und von überfluteten Elbwiesen, in denen deren Kinder schwimmen lernen."

ESCH, Kirsten (2006): Die Gebärkampagne.
Phillip Longman propagiert die Rückkehr des Patriarchats,
in: Kulturzeit. Sendung auf 3sat v. 13.04.

SUCHSLAND, Rüdiger (2006): Papas an die leeren Wiegen?
Der linksliberale US-Wissenschaftler Phillip Longman sagt einen Sieg des Patriarchats voraus,
in: Tagesspiegel v. 30.04.

"Phillip Longman (ist) der Star der Stunde (...) am Intellektuellen-Himmel Amerikas. (...).
          
 Auch die Deutschen haben ihn jetzt entdeckt. Seine Thesen passen perfekt in die Angst-Debatte der Republik um die angeblich aussterbenden Deutschen", meint SUCHSLAND.

SUCHSLAND, Rüdiger (2006): Im Land der Schrumpfgermanen.
Die Geopolitik der Massen: Was steckt hinter der Hysterie vom Bevölkerungsrückgang?
in: Telepolis v. 03.05.

Für Rüdiger SUCHSLAND steht der Zeitgeist auf der "Biologisierung des Sozialen". Als Vertreter nennt er Philip LONGMAN und Franz-Xaver KAUFMANN.
          
 Single-generation.de hat diesen Trend bereits vor längerer Zeit prognostiziert. In dem Buch "Die Single-Lüge. Eine Kritik der Argumentationsmuster in Zeiten der Demografiepolitik", das im Sommer erscheint, werden deshalb die Ökonomisierung des Sozialen und die Biologisierung des Sozialen als die beiden Haupttrends der Demografiepolitik beschrieben.

SUCHSLAND, Rüdiger (2006): Von der Wiederkehr des Patriarchats.
Das Erstarken vormoderner Gesellschaftsformen,
in: DeutschlandRadio v. 05.05.

Neu:
MOHR, Reinhard (2006): Kommt das Patriarchat zurück?
in: DeutschlandRadio v. 10.05.

Reinhard MOHR bietet einen lauen Remix der Debatten um den Bobo (David BROOKS), das Ende der Spaßgesellschaft (Peter HAHNE) und die Rückkehr des Patriarchats (Frank SCHIRRMACHER, Eva HERMAN und Philip LONGMAN).

Man kann dieses schrille Feuilletongekreische von Trittbrettfahrern natürlich als Ausgeburt von "champagnerseligen Salonkommunisten" abtun. Dies übersieht jedoch, dass zunehmend kinderreiche Väter wie z.B. neuerdings Norbert BOLZ das Zepter übernommen haben. Diese Debatte wird sich deshalb nicht von alleine erledigen wie das Reinhard MOHR gerne hätte.

Man muss sich nur den hysterischen Defensiv-Feminismus à la Alice SCHWARZER anschauen, um zu erkennen, dass die 70er-Jahre-Feministinnen auf die Demografie-Debatte zurzeit keine adäquate Antwort haben. Man versucht mit gleicher Münze zurückzuschlagen. Statt die Frauen sind schuld, erschallt ein reflexhaftes: die Männer sind schuld am demografischen Niedergang.

Wer sich jedoch dem nationalkonservativen Deutungsmonopol eines Herwig BIRG einfach nur beugt, der wird entweder untergehen oder endet einfach als ein Rädchen im nationalkonservativen Getriebe. 

 
       
   

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© 2002 - 2017
Bernd Kittlaus
webmaster@single-generation.de Erstellt: 03. April 2006
Stand: 21. Februar 2017