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Andreas Hejj: Die Evolution bringt den Single hervor

 
       
     
       
   

Andreas Hejj in seiner eigenen Schreibe

 
       
   

HEJJ, Andreas (1997). Jung ledig sucht?
Die Welt der Singles,
in:
Zeitschrift für Familienforschung, Nr.2, S.26-47.

 
       
   

Andreas Hejj im Gespräch

 
       
   

BECKER, Claudia (1999): Sind Frauen die besseren Singles?
Alleinleben - weibliche "Solisten" haben damit weniger Probleme,
in: Berliner Morgenpost v. 07.03.

 
       
   

Andreas Hejj in den Medien

 
       
   

JACOB, Klaus (1998): Erst schnüffeln, dann zugreifen.
Frauen können ihren Traummann allein am Duft erkennen,
in: Sonntagszeitung v. 14.06.

KÜPPERS, Kirsten (2000): Zufriedene Singles.
Der Club der Einsamen Herzen trifft sich in der Urania,
in:
TAZ v. 24.06.

STHA (2002): Singles und ihre Welt,
in: Süddeutsche Zeitung v. 19.06.

Andreas HEJJ präsentiert in München die Ergebnisse der Studie Singles und ihre Welt

 
       
       
   

Traumpartner (1996)
Evolutionspsychologische Aspekte der Partnerwahl.
Heidelberg: Springer

 
   
     
 

Klappentext zu "Traumpartner"

"Viele unserer Verhaltensweisen haben sich im Laufe der menschlichen Evolution herausgebildet. Der Autor hat untersucht, welche dieser Strategien sich auch heute noch als nützlich erweisen: vom ersten Blickwechsel über die Werbung bis zum Rendezvous"

 
     
 
       
   

Die Evolutionsbiologie in der Debatte

MARKL, Hubert (2004): Vom Nutzen der Großmütter.
Sollte eine 57jährige noch Mutter werden? Ja, aber sie könnte Besseres tun,
in: Welt v. 18.11.

Hubert MARKL macht sich als Interpret der Gesamtfitneß Gedanken über den evolutionären Sinn der fruchtlosen großmütterlichen Lebensspanne.

HERPELL, Gabriela (2004): Untreue.
Gespräch mit Karl Grammer,
in: Süddeutsche Zeitung v. 04.12.

Kultur ist für den Verhaltensforscher Karl GRAMMER nur eine Funktion der Biologie:

"Die Verschleierung in bestimmten Gesellschaften, das ist keine kulturelle Entwicklung, sondern Biologie",

behauptet GRAMMER. Auch der Sozialstaat wird von GRAMMER nur funktionalistisch gesehen:

"Je weniger das Investment des Mannes in den Nachwuchs eine Rolle spielt, desto freier sind die Frauen.
Wo ist das der Fall?
Bei uns. Der Staat beteiligt sich an den Kosten, er zahlt im besten Fall Kindergarten und Ausbildung, erzahlt eventuell Sozialhilfe für Mutter und Kind. Der Versorgen ist nicht mehr nötig. Auf einmal findet man viele Alleinerziehende."

Für kurzfristige Verhaltensänderungen hat der Evolutionsbiologe jedoch keine befriedigenden Erklärungen parat. Weder für freiwillige Kinderlosigkeit, noch für längere Lebenserwartungen oder geänderte Paarwahlmodi, hat GRAMMER eine sinnvolle funktionalistische Antwort parat:

"Verzeihung, aber: Immer mehr Frauen suchen sich doch heute junge Männer.
Das ist eine so neue Entwicklung, dass sie für uns nicht relevant ist. Aber das liegt auch daran, dass sie länger leben und mehrere Beziehungen haben können. Das Leben ist ja sowieso zu lang geworden, um in einer Beziehung zu bleiben. So ewig war das Zusammenleben von zwei Menschen nie vorgesehen".

GRAMMERs Sicht ist jene auf den Steinzeitmenschen. Die postindustrielle Lebensweise lässt sich so jedoch nicht erfassen. Mit dem Single aus evolutionsbiologischer Sicht hat sich dagegen Andreas HEJJ beschäftigt.

 
       
   
Andreas Hejj im WWW

www.hejj.de

 
       
   

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Update: 08. März 2017