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Dorothea Krüger: alleinlebende Ledige im mittleren Lebensalter

 
       
     
       
     
       
   

Dorothea Krüger in ihrer eigenen Schreibe

 
       
   

KRÜGER, Dorothea (1991): Lieber allein?
Männer und Frauen bewerten ihr Single-Leben unterschiedlich,
in: Psychologie Heute H.4, April

KRÜGER, Dorothea (1992): Partnerschafts- und Berufsbiographien Alleinlebender. Ergebnisse einer qualitativen Studie über ledige Frauen und Männer in Einpersonenhaushalten,
in: Frauenforschung. Informationsdienst des Forschungsinstituts Frau und Gesellschaft, H.3, S.28-44

KRÜGER, Dorothea (1993): Alleinleben: Angleichung der Geschlechter oder Fortschreibung der Geschlechterdifferenz?
Ergebnisse einer qualitativen Studie über die Berufs- und Beziehungsbiographien Alleinlebender,
in: Berliner Journal für Soziologie, H.1, S.85-88

Neu:
KRÜGER, Dorothea (1995): Alleinwohnen - vom halben zum ganzen Leben,
in: Zeitschrift für interkulturelle Frauenalltagsforschung. Weibliche Lebensformen in Deutschland I, H. 2: S. 97-127

 
       
   

Dorothea Krüger im Gespräch

 
       
   
fehlt noch
 
       
       
   

Alleinleben in einer paarorientierten Gesellschaft (1990)
Eine Qualitative Studie über die Lebenssituation und das Selbstverständnis 30- bis 45-jähriger lediger, alleinlebender Frauen und Männer
Pfaffenweiler: Centaurus

 
   
     
 

Inhaltsverzeichnis

Vorbemerkung

1 Literaturanalyse

I Einführung

1 Thema, Vorgehen und Aufbau der Arbeit

2 Theoretische Annahmen über die Ausbreitung nichttraditioneller, eheunabhängiger Lebensformen und deren soziale Charakterisierung

2.1 Darstellung der Erklärungsansätze
2.2 Problematisierung der Erklärungsansätze
2.3 Ausdifferenzierung des Wertwandelkonzeptes
2.4 Charakterisierung einzelner, nichttraditionaler Lebensformen

a) Nichteheliche Lebensgemeinschaften
b) Wohngemeinschaften
c) Alleinerziehende
d) Alleinlebende

II Historischer Exkurs: die Lebens- und Arbeitssituation Unverheirateter im 19. Jahrhundert

1 Wohnen und Arbeiten auf dem Bauernhof
2 Die Lebenssituation der Dienstmädchen
3 Ledige Arbeiterinnen und Arbeiter
4 Unverheiratete Frauen und Männer im Bürgertum

Exkurs: Die Bedeutung der bürgerlichen Familie als Ideal

5 Ledige im späteren Erwachsenenalter
6 Zusammenfassung

III Alleinlebende als Gegenstand der Forschung

- Der individuelle und gesellschaftliche Bedeutungswandel der Lebensform "Alleinlebend" seit den 50er Jahren

1 Statistische Daten als Bezugsrahmen

2 Alleinleben in der Nachkriegszeit: vom gesellschaftlich-strukturellen Mangel zu individuellen Defiziten

Exkurs: Der Beruf als Familienersatz für ledige alleinlebende Frauen in der Nachkriegszeit

3 Die abweichende Persönlichkeitsstruktur als Begründung für die Nichtheirat in den 60er Jahren

3.1 Sekundäranalytische Überlegungen
3.2 Empirische Ergebnisse

4 Alleinleben als Alternative zu Ehe und Familie in anglo-amerikanischen Untersuchungen seit den 70er Jahren

4.1 Empirische Studien
4.2 Theoretische Ansätze

5 Umorientierungsprozesse in den 80er Jahren: von der abweichenden Lebensform zu einem erweiterten Bedeutungsgehalt

5.1 Repräsentative Untersuchungen aus bevölkerungswissenschaftlicher Sicht
5.2 Feministische Überlegungen
5.3 Populärwissenschaftliche Studien
5.4 Einzelne Aspekte des Alleinlebens

6 Zusammenfassung

2 Empirische Erhebung

IV Ziel und Durchführung der empirischen Erhebung

V Ergebnisse der empirischen Erhebung

1 Wohnbiographien Alleinlebender

1.1 Zeitpunkt und Anlaß des Auszuges aus dem Elternhaus
1.2 Vielfalt und Dauer der Wohnformen
1.3 "Stationen" der Wohnbiographie
1.4 Wohntypologien

2 Erfahrungen mit der Attribution abweichenden Verhaltens

3 Lebensstil und Selbstverständnis

3.1 Der Stellenwert der Erwerbsarbeit: Lebensplanung und Realität

a) Schulische Laufbahn
b) Berufswahl und Berufsausbildung
c) Schulische Weiterbildung, Zweitausbildung und Studium

3.2 Paarbeziehungen und gegenwärtiges Bindungsverhalten

a) Bedeutung der Partnerschaft
b) Anspruch und Realität in Beziehungen
c) Gründe für den Fortbestand und für das Scheitern von Beziehungen

3.3 Selbstverständnis und Diskriminierungserfahrungen durch die Umwelt

a) Das Selbstverständnis von Sexualität
b) Die Diskriminierungserfahrungen durch die Umwelt

 3.4 Freundschaftliche und verwandtschaftliche Kontakte

a) Dauer und Anzahl gegenwärtiger freundschaftlicher Kontakte
b) Intensität und Funktion der freundschaftlichen Kontakte
c) Familienstand der Kontaktpersonen
d) Verwandtschaftliche Beziehungen
e) Zusammenfassung

3.5 Ehe- und Familienwünsche

a) Partnerschaftsvorstellungen
b) Ehegründungsbereitschaft
c) Familienorientierung
d) Vorstellungen über die Vereinbarkeit von Familie und Beruf
e) Zusammenfassung

3.6 Die Bedeutung von Vorbildern

3.7 Alleinleben im Alter?

a) Thematisierung des Alters
b) Lebensformen im Alter
c) Altersaktivitäten
d) Zur Pflegebedürftigkeit im Alter
e) Zusammenfassung

Resümée: Alleinleben - eine Alternative zu Ehe und Familie?

     
 
       
   

Rezensionen

BACHMANN, Ronald (1991): Dorothea Krüger: Alleinleben in einer paarorientierten Gesellschaft,
in: Soziologische Revue

 
       
     
       
   

weiterführende Links

 
       
     
       
   
 
   

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Update: 08. März 2017