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Markus Klein: Die Generation Golf und der Wertewandel

 
       
     
       
     
       
   

Markus Klein in seiner eigenen Schreibe

 
   

Neu:
KLEIN, Markus (2006): Kurt Lüscher & Ludwig Liegle: Generationenbeziehungen in Familie und Gesellschaft,
in: Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie, H.2, JuniS.384-386

Für Markus KLEIN ist das Konzept der Generationenambivalenz nicht weiterführend, vielmehr findet er die etablierten Kategorien des Generationenkonflikts und der Generationensolidarität für ausreichend: Nichtsdestotrotz hält er das Buch Generationenbeziehungen in Familie und Gesellschaft für ein "kenntnisreiches und materialgesättigtes Werk, das einen breiten Überblick über die Generationenforschung bietet".
 
       
   

Markus Klein in der Debatte

 
   

Alfons KAISER referiert einen Aufsatz von Markus Klein: "Der Soziologe Markus Klein hat in einem Aufsatz für die aktuelle Ausgabe der »Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie« Werte und Einstellungen der zwischen 1965 und 1975 Geborenen untersucht und ist zu dem Schluß gekommen: »Es gibt die Generation Golf im Sinne einer klar abgegrenzten Geburtskohorte mit einem spezifischen Werteprofil, das sie von anderen Generationseinheiten deutlich abhebt«.
         KLEIN behauptet eine Abkehr von postmaterialistischen Werten wie sie von der Apo-Generation (1946-1953) und der Generation der Neuen Sozialen Bewegungen (1954 - 1964) gepflegt werden."

Franz WALTER sieht die Existenz einer Generation Golf (Florian ILLIES), die Markus KLEIN erstmals wissenschaftlich nachgewiesen hat, durch die Ausgänge der letzten Landtagswahlen bestätigt:

"Die Union und die FDP reüssierten signifikant bei den 25- bis 34-Jährigen und finden den geringsten Zuspruch bei der Alterskohorte danach, der klassischen Partizipationsgeneration. Hier, in der letzten geburtenstarken Kohorte der Bundesrepublik, hat das altbürgerliche Lager ganze Segmente der nachwachsenden akademischen Schicht an die neubürgerliche Formation der Grünen abgeben müssen. Besonders Frauen dieser Generation mit hohen Bildungszertifikaten haben sich vom altbürgerlichen Lager abgewandt."

 
       
   

Der lange Weg der Grünen (2003).
Eine Partei zwischen Protest und Regierung
(zusammen mit Jürgen Falter)

München:
C. H. Beck

 
   
     
 

Klappentext

"Die Grünen haben sich seit den frühen 1980er-Jahren von einer systemkritischen sozialen Bewegung zu einer staatstragenden Regierungspartei gewandelt. Das Buch zeichnet diesen Prozess nach und untersucht erstmals dessen Auswirkungen auf die Wählerklientel der Partei. Vor dem Hintergrund des Ergebnisses der Bundestagswahl 2002 werden die Zukunftschancen einer Partei diskutiert, die wie keine andere parteipolitische Skepsis verkörperte und sich schließlich doch den parlamentarischen Gegebenheiten anpasste. Die Autoren erörtern unter anderem die Frage, ob dieser Anpassungsprozess Bedingung des parlamentarischen Überlebens der Grünen ist."

     
 
       
   

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Update: 13. Juli 2015