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Norbert Bolz: Sozialintegration durch Konsum

 
       
     
       
     
       
   

Norbert Bolz in seiner eigenen Schreibe

 
   

BOLZ, Norbert (1997): 1953 - Auch eine Gnade der späten Geburt.
In:
Jochen Hörisch (Hg.) Mediengenerationen, Frankfurt a/M: Suhrkamp, S.60-89

Norbert BOLZ sieht sich im Anschluss an Reinhard MOHR als Zaungast bzw. als Angehöriger der 78er-Generation:

"Eine langweilige, aber vielleicht gerade deshalb sehr intelligente Zwischengeneration, die gerade weil sie sowohl von der Weltrevolution als auch der Computerwelt wie durch eine Glasscheibe abgetrennt war und ist, berufen war und ist, deren Theorie zu formulieren. Und wenn es ein Selbstbewußtsein der Postachtundsechziger gibt, dann eben dies: die Studentenbewegung besser zu verstehen, als sie sich selbst verstanden hat - und die Frage formulieren zu können, auf die der Computer als Antwort erscheint".

Nicht die 68er, sondern die 78er sind die wahren Revolutionäre:

"Auch wenn es einer Beleidigung gleichkommen mag: Ich rechne die 68er denkstilistisch zur Linearität. Erst mit den Zaungästen beginnt der Denkstil der »gebrochenen Linie«, die virtuose, alles erklärende und verknüpfende Dialektik, die erst heute in der Tabularität der Netzwerke untergeht. Und wenn wir fragen, welche Medien diese Denkstile stützten und stützen, kommen wir endlich zum Thema. Die Postachtundsechziger sind die erste Generation zwischen Buch und Computer. (...). Bücher waren gerade auch für die Zaungäste die Initiation ins Erwachsensein".

Auch 78er wie Norbert BOLZ suchen die Erlösung:

"Die Kriegsgewinnler der Studentenbewegung, die Professoren des kritischen Bewußtseins, werden heute pensioniert. Den Negativitätsbedarf der Gesellschaft befriedigen längst schon die Massenmedien. Und was war nun eigentlich die Leistung der Postachtungsechziger? Sie haben vor dem Hintergrund der Medienrevolution die Denkfiguren ihrer heroischen Geschwister revidiert und hoffen nun auf die Geburt einer Vision aus der Revision".

BOLZ, Norbert (2001): Schock des Weltterrors.
Wider die Pathosformen der Neuen Ernsthaftigkeit,
in: Frankfurter Rundschau v. 06.11.
 

BOLZ, Norbert (2001): Den Dialog bringt der Teufel.
Die Ungläubigen predigen Toleranz - doch mit dem Gott der Frommen ist nicht zu diskutieren,
in: Frankfurter Rundschau v. 20.12.

BOLZ, Norbert (2002): Showdown der heiligen Monster.
Schröder gegen Stoiber oder Nichts ist unwahrscheinlicher als eine andere Politik: Über den Politiker als Kultmarke,
in: Frankfurter Rundschau v. 31.01.

BOLZ, Norbert (2002): Die Wahl der Demoskopen.
Management der Aufmerksamkeit: Das Fernsehduell auf dem Markt der politischen Gefühle,
in: Frankfurter Rundschau v. 26.08.

BOLZ, Norbert (2003): Produktion und Reproduktion.
Über die Entheiligung der klassischen Familie im rot-grünen Zeitalter,
in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 22.02.

Norbert Bolz - In Verteidigung der Managerehe

BOLZ, Norbert (2003): Der Bundesphilosoph.
Jürgen Habermas - seit Jahrzehnten ist er Stichwortgeber der Republik. Und der Theoretiker der rot-grünen Regierung,
in: Tagesspiegel v. 03.05.

BOLZ, Norbert (2003): Das Ende des Fernsehens.
Medien-Konsumenten werden mündig: Der Zuschauer soll sein eigener Programmdirektor sein. Erstmals ist die Technik, auf der ifa wirklich so weit,
in: Welt am Sonntag v. 31.08.

BOLZ,  Norbert (2004): An den Besten messen.
Nach dem Populismus der Elitismus? Gegen das "Kartell der Mittelmäßigkeit" würden professionelles Verhalten und strenge Auswahl schon ausreichen,
in: Frankfurter Rundschau v. 20.01.

Norbert BOLZ stellt durch die Verengung der Perspektive auf das Bildungssystem - und unter Absehung der sozialen Verhältnisse im Berufssystem - das Ideal der Leistungsgesellschaft der  herrschenden Ergebnisgleichheit entgegen. Er gelangt deshalb zum Schluss:

"Die Selbstselektion und der Leistungskult der Meritokratie verträgt sich schlecht mit dem sozialistischen Spitzenwert Gleichheit, der ja nicht die liberale Chancengleichheit, sondern die Ergebnisgleichheit will: Fast alle bekommen eine Eins, also ein summa cum laude - jeder Geisteswissenschaftler leidet an der Inflation der Bestnote. Dabei heißt Gleichheit eigentlich nur, dass das Recht blind ist für die Ungleichheit - aber eben nur das Recht! Für Schulen und Universitäten ist diese Blindheit tödlich. Gleiche Startbedingungen - das muss genügen. Spätestens mit der Immatrikulation muss die kompensatorische Erziehung enden."

Zur Professorenkarriere hat BOLZ auch noch etwas beizusteuern:

"Ein Professor hat heute (...) drei Karriereschauplätze, zwischen denen er wählen muss. Der Starakademiker macht Karriere in der Forschung. Wer sich das nicht zutraut, kann immer noch Karriere in der Lehre machen. Das ist der bei Studenten und Ministerien beliebteste Typ: (...) er verzichtet weitgehend auf Forschung und wissenschaftliche Publikationstätigkeit. Genau so wie der Professor, der Karriere in den Gremien macht: Der Gremienprofessor umgeht den wissenschaftlichen Reputationsmechanismus, indem er »Universitätspolitik« macht. Alles Wesentliche dazu findet sich in Dietrich Schwanitz' Buch Der Campus."

MERKUR-Sonderheft: Ressentiment!
Zur Kritik der Kultur

BOLZ, Norbert (2004): Lust der Negation.
Die Geburt der Kritischen Theorie aus dem Geist des Ressentiments,
in: Merkur. Nr.665/666, September/Oktober, S.741-761

BOLZ, Norbert (2004): Nur keine Langeweile!
Er ist der Meister der überzeugenden Überraschung, beseelt von der heiligen Frechheit des ewig Jungen. Zum 75. Geburtstag von Hans Magnus Enzensberger. Eine kritische Huldigung,
in: Literaturen, Nr.11, November

BOLZ, Norbert (2005): Werdet erwachsen!
Die Papst-Kritik am Werterelativismus verkennt die Errungenschaften moderner Gesellschaften,
in: Welt v. 23.04.

In der modernen, funktional-differenzierten Gesellschaft muss gemäß Norbert BOLZ zwischen dem Wertepluralismus des Marktes, der Zweiwertigkeit der Politik und der Einwertigkeit der Religion unterschieden werden:

"Politik solle verläßliche Werte vermitteln. Nüchtern betrachtet, bleibt der Politik immer nur übrig, das Wertekarussell weiterzudrehen. Auf diesen Pluralismus der Werte ist die Wirtschaft sehr viel besser eingestellt als Religion und Politik. Wir konsumieren eine Varietät widerstreitender Lebensideale, weil wir in höchst unterschiedlichen ethischen Umwelten leben - das Individuum ist heute in sich selbst wertepluralistisch. Die Mehrwertigkeit des Konsumismus hebt sich hier sehr prägnant von der Einwertigkeit der Religion und der Zweiwertigkeit der Politik ab. Moral fordert ja, das eine Richtige zu tun, und die Politik fordert uns auf, zwischen diesen und den anderen, also Regierung und Opposition zu unterscheiden. Dagegen hat man auf dem Markt die Wahl zwischen vielen Werten."

BOLZ, Norbert (2006): Jetzt heißt es erwachsen werden.
Feine Unterschiede (1): Viel wäre gewonnen, wenn wir die Buntheit der Moderne nicht mehr im Outfit, sondern im Denken suchen würden. Ein Plädoyer dafür, das in Deutschland gewöhnungsbedürftige Konzept der linken Bürgerlichkeit zu wagen,
in: TAZ v. 17.01.

Norbert BOLZ schreibt den ersten Beitrag zur geradezu unsausweichlichen taz-Reihe über die neue Bürgerlichkeit, die mittlerweile als Republikanismus den Kampf der Lebensstile auf die Agenda gesetzt hat (siehe auch Gerhard Schulze in der Welt).
          
Der Pop-Philosoph BOLZ schreibt über die Antibürgerlichkeit, um darüber schweigen zu können, dass zum Bekenntnis zur Bürgerlichkeit längst kein Mut mehr gehört.
           Die Mitte-Blätter posaunen es lautstark heraus. Die Zögerlichen, wie z.B. bei der Zeitschrift Vorgänge, haben mit ihrem Juni-Heft (!) zur Rückkehr der Bürgerlichkeit erst einmal die Wahlen abgewartet, um ihr Bekenntnis abzulegen. Nach der kulturellen Hegemonie sehen sie nun auch die politische Vorherrschaft des Bürgertums gekommen.
           Wer jetzt noch vom Mainstream des Anderssein spricht und damit die "Konsumrebellen" statt die Neo-Spießer zu meinen, der verzichtet längst auf "Gegenentwürfe zum Bestehenden".
Die Rhetorik der gegenwärtigen Politik bringt BOLZ auf den Punkt, wenn er schreibt, dass

"eine Reform nur in Situationen gerechtfertigt ist, die sich verschlechtern, wenn man sie nicht verbessert".

MERKUR-Sonderheft: Heldengedenken.
Über das heroische Phantasma

BOLZ, Norbert (2009): Der antiheroische Affekt,
in: Merkur Nr.724/725, September/Oktober

BOLZ, Norbert (2009): Die Stärken der Selbstbegrenzung.
Der Staat gewinnt nichts, wenn er seine Aufgaben stetig ausweitet. Im Gegenteil: Er übernimmt sich - und wird so geschwächt,
in: TAZ v. 12.09.

BOLZ, Norbert (2009): Herrschaft des Leistungsprinzips.
Brauchen wir einen neuen Gesellschaftsvertrag? (5),
in: Frankfurter Rundschau v. 12.11.

Neu:
BOLZ, Norbert (2010): Neben Angela und Antifa.
In Deutschland ist Platz für eine Partei auf der politischen Rechten,
in: Tagesspiegel v.
13.08.

 
       
   

Norbert Bolz: Porträts und Gespräche

 
   

FUNCK, Gisa (2003): Wer kauft, sündigt nicht.
Dieser Meinung ist jedenfalls der Kulturwissenschaftler Norbert Bolz. Und er vertritt sie vehement in seinem soeben erschienenen Buch "Das konsumistische Manifest",
in: Kölner Stadtrevue, Januar

LAU, Jörg (2004): Dandy der Medientheorie.
Der Medienwissenschaftler Norbert Bolz hat zu jedem Thema auf allen Kanälen etwas zu sagen. Das macht ihn bei Kollegen suspekt,
in: Die ZEIT Nr.30 v. 15.07.

"Bolz ist stets zur Stelle. Seine Interventionen und Interviews sind zugespitzt und zitierfähig. Stets fällt eine elegante, oftmals provokante These ab", lobt Jörg LAU den Medienwissenschaftler.

URBE, Wilfried (2005): "Fast überall Trash".
Medienphilosoph Norbert Bolz: Geschmack ist keine Frage der sozialen Schicht,
in: Welt v. 30.05.

Norbert BOLZ analysiert die Mediengesellschaft mit den Augen einer Lifestyle-Soziologie.

POSCHARDT, Ulf (2009): "Steinmeier opfert seine Intelligenz auf dem Altar der SPD-Seele".
Der Philosoph Norbert Bolz über die Zukunft des Kapitalismus, den Mangel an Sozialliberalen und die linke Anleitung zum Unglücklichsein,
in: Welt v. 24.08.

TIMM, Ulrike (2010): Ohne Ungleichheit kein Leistungsansporn.
Gespräch mit Norbert Bolz über Westerwelles Position,
in: DeutschlandRadio v. 16.02.

 
       
   

Diskurs über die Ungleichheit (2009).
Ein Anti-Rousseau
München: Fink

 
   
     
 

Klappentext

"Die Linke hat wieder Konjunktur. Sie spricht nicht mehr von Klassengesellschaft, sondern von der Neuen Ungleichheit und verweist auf die Pornographie des exzessiven Reichtums zwischen Beverly Hills und Moskau einerseits, die stillen Leiden der Kinderarbeit und der Hartz IV-Existenz andererseits. Mehr Gleichheit durch Umverteilung scheint deshalb die selbstverständlichste politische Forderung zu sein. Und in der Tat hat sich die moderne Gesellschaft durch die Mächte der guten Gleichheit entfaltet: Wissenschaft und Technik, gleiches Recht und Bildung für alle, städtisches Leben und staatliche Organisation.

Nüchtern betrachtet, kann Gleichheit unter modernen Lebensbedingungen aber nur heißen: Inklusion, die Möglichkeit der Teilnahme an den sozialen Systemen. Und wer alle integrieren will, muss auf die Gleichheit aller verzichten. Egalitarismus ist eine Anleitung zum Unglücklichsein. Wir können das gute Leben, das uns die moderne Gesellschaft ermöglicht, nicht leben, solange wir noch an Rousseau glauben. Die größte Gefahr für die moderne Welt geht nicht von denen aus, die asozial sind, sondern von denen, die zu sozial sind. Es gibt keine gerechte Gesellschaft."

 
     
 
       
   

Rezensionen

fehlen noch
 
       
   

Das konsumistische Manifest (2002)
München: Fink

 
   
     
 

Klappentext

"Der Konsumismus ist das Immunsystem der Weltgesellschaft gegen den Virus der fanatischen Religionen. Die Apologie dieses Lebensstils, bis hinein in die Sphäre der Liebe, muß nicht die Augen verschließen vor den Folgelasten der Modernisierung, den Ausschlußmechanismen unserer westlichen Rationalität und den Schicksalen der Globalisierungsopfer. Auch die immanenten Schwächen des konsumistischen Lebensstils, der vom pursuit of happiness nur den »happiness of pursuit« übrig läßt, liegen seit langem offen zutage. Heute wäre es aber an der Zeit, die Stärke in diesen Schwächen zu erkennen. Der Konsumismus verspricht weder das Ziel noch das Ende der Geschichte, sondern nur das immer wieder Neue. Und wo anders wäre, nachdem die Moderne den Himmel ausgeräumt hat, die Wendung von der Transzendenz zur Introszendenz möglich: die Eroberung der »diesseitigen Tiefe«?"

Pressestimmen

"Das Konsumistische Manifest von Norbert Bolz bietet (...) keine überzeugende Analyse der gegenwärtigen Konfliktlinien, sondern liest sich eher wie eine priesterliche Manifestation desjenigen Kultes, der eigentlich Gegenstand der Analyse sein sollte. Insofern weist der Titel des Buches (...) auf die Glaubwürdigkeitskrise, in der sich die gegenwärtigen Konsumversprechen befinden. Mit dem »konsumistischen Manifest« von Norbert Bolz scheint das philosophische Denken selbst im Bereich der Public Relations angekommen zu sein und bestätigt eine ganz andere These, nach der auch die Geisteswissenschaft nur ein Segment der umfassenden modernen Unterhaltungsindustrie darstellt."
(Leander Scholz im DeutschlandRadio vom 25.10.2002)

 
     
 
       
   

Rezensionen

NUTT, Harry (2002): Tausch unter Feinden.
Norbert Bolz predigt den Marktfrieden,
in: Frankfurter Rundschau v. 09.10.

WERNEBURG, Brigitte (2002): Das Geld hat Gott ersetzt.
Und mit Marx Hilfe soll es Marktfrieden werden: Norbert Bolz hat "Das konstumistische Manifest" geschrieben,
in: TAZ v. 17.10.

SCHOLZ, Leander (2002): Norbert Bolz: Das konsumistische Manifest,
in: Büchermarkt. Sendung des DeutschlandRadio v. 25.10.

  • Infos zu: Leander Scholz - Autor der Generation Golf

  • HEIDBRINK, Ludger (2003): Im Handelsparadies.
    Norbert Bolz feiert mit seinem konsumistischen Manifest den Kaufrausch,
    in: Die ZEIT Nr.11 v. 06.03.

     
       

    Die Konformisten des Andersseins (1999)
    München: Fink

     
       
         
     

    Klappentext

    "Es ist unter soziologischen Beobachtern der westlichen Welt heute unstrittig, daß wir in einer funktional differenzierten Gesellschaft leben. Und das bedeutet für jeden Menschen: ich und andere sind nur jedermann. Das ist schwer zu ertragen, und begierig greift man deshalb Angebote der Identität und Einmaligkeit auf. Das Ziel der Individualität ist aber das allerallgemeinste: anders als alle anderen zu sein. Wir haben es hier also mit einer verfänglichen Spielart der Sei spontan-Paradoxie zu tun: Weiche vom Gewohnten ab!
    Doch Individualität fordert heute nicht nur ein Anderssein als die anderen, sondern auch ein Anderssein als man selbst - also Selbstinszenierung. Der traditionelle Schauplatz dafür ist die Mode. Sie stellt das Urmodell für den Konformismus der Abweichung dar. Wer das unter Titeln wie Kulturindustrie (Adorno) oder Bewußtseinsindustrie (Enzensberger) beschrieb, schien außerhalb zu stehen - um zu warnen und zu mahnen. Diese Kulturkritiker brachten neue Ehrennamen des Andersseins in Umlauf: anti-, jenseits, post-.
    In einem über Jahrzehnte stabilen Selbstmißverstandnis haben sich die kritischen Bewußtseine für »anders« gehalten, d. h. für unbestechlich durch die Lockungen des Konsums und immun gegen den Zeitgeist. Doch auch sie sind, nicht anders (!) als die von ihnen verachteten Modelackaffen, Konformisten des Andersseins. Man erkennt das, wenn man beobachtet, wie affirmativ die Kritiker mit der Unterscheidung affirmativ kritisch hantieren.
    "

     
         
     
           
       

    Rezensionen

  • WERBER, Niels (1999): Sieg des Kitsches.
    Nicht ohne meinen Luhmann: Erwartbar polemisiert Norbert Bolz gegen die "Konformisten des Andersseins",
    in: TAZ v. 0
    1.09.

  • Infos zu: Niels Werber - Autor der Generation Golf

  • WERBER, Niels (1999): Jeder ist einzigartig - wie alle anderen.
    In dem neuen Buch zeigt uns der Wissenschaftler Norbert Bolz die Konformität des Andersseins,
    in: Tages-Anzeiger v. 06. 10.

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    Norbert Bolz im WWW

    www.medienberatung.tu-berlin.de
     
       

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    Bernd Kittlaus
    webmaster@single-generation.de Erstellt: 19. März 2003
    Update: 19. Juni 2015