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Waltraud Cornelißen: Studieren mit Kind

 
       
   
  • Kurzbiographie

    • 1949 geboren
    • 2007 Mitherausgeberin von "Studieren mit Kind"
    • Leiterin der Abteilung Geschlechterforschung und Frauenpolitik am Deutschen Jugendinstitut e.V. in München
 
       
     
       
   

Waltraud Cornelißen in ihrer eigenen Schreibe

 
     
       
   

Waltraud Cornelißen im Gespräch

 
   
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Studieren mit Kind (2007).
Die Vereinbarkeit von Studium und Elternschaft: Lebenssituationen, Maßnahmen und Handlungsperspektiven
(herausgegeben zusammen mit Katrin Fox)
Wiesbaden: Verlag für Sozialwissenschaften

 
   
 
 

Klappentext

"Angesichts der geringen Geburtenrate insbesondere von Akademikerinnen wird neuerdings die Frage aufgeworfen, ob Frauen mit hohen Bildungsaspirationen eine Familiengründung nicht schon während des Studiums planen sollten. Gelegentlich wird sogar behauptet, das Studium stelle für junge beruflich ambitionierte Frauen mit Kinderwunsch die beste Phase für eine solche Entscheidung dar. Die Frage nach der Vereinbarkeit eines Studiums mit Kind ist der zentrale Gegenstand des vorliegenden Sammelbandes. Dieser beinhaltet Beiträge zu der Lebenssituation und den Lebensentwürfen junger Frauen und Männer, exemplarische Berichte von einzelnen Hochschulen über Maßnahmen zur Verbesserung der Situation studierender Eltern, Erfahrungsberichte studierender Mütter sowie einen Ausblick auf Forschungs- und Handlungsbedarfe."

 
 
 
       
   
  • Rezensionen

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Kinderwunsch und Kinderlosigkeit im Modernisierungsprozess
in:
Peter A. Berger & Heike Kahlert (Hg.) Der demographische Wandel. Chancen für die Neuordnung der Geschlechterverhältnisse, Frankfurt a/M: Campus Verlag

 
   
 
 

Zitat:

Der Kinderwunsch nimmt bei den unter 30-Jährigen wieder zu

"Was das Interesse an einem Lebensentwurf mit Kind betrifft, unterscheiden sich nun jüngere Frauen aus unterschiedlichen Bildungsgruppen überhaupt nicht mehr voneinander. Unter den Männer fällt nur die Gruppe mit der geringsten schulischen Qualifikation als diejenige auf, die auf mehr Distanz zum Lebensentwurf mit Kind geht. Doch auch in dieser Gruppe stieg der Anteil derer, die einen Kinderwunsch artikulierten, in den letzten Jahren sehr deutlich an (...). Entgegen manch anders lautender Vermutungen (z.B. Dorbritz u.a. 2005:10), wird hier die These vertreten, dass es bei den heute unter 30-Jährigen wieder ein größeres Elternpotenzial gibt, das nach geeigneten Rahmenbindungen für eine Familiengründung sucht." (2006, S.143)

Inhaltsverzeichnis

1. Der Geburtenrückgang und der Anstieg der Kinderlosigkeit

1.1 Allgemeiner Trend
1.2 Kinderlosigkeit im sozialen Kontext

2. Kontinuität und Wandel von Kinderwünschen

2.1 Lebensentwürfe
2.2 Was war, was ist jungen Frauen und Männern wichtig?
2.3 Hat der Kinderwunsch tatsächlich zugenommen?

3. Probleme der Vereinbarkeit von Familie und Beruf im Wandel

3.1 Die Wahrnehmung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf im Wandel
3.2 Der ausstehende Wandel der familialen Arbeitsteilung
3.3 Gewünschte und realisierte Familienarbeits- und Erwerbsmuster
3.4 Zur Institutionalisierung außerfamilialer Kinderbetreuung

4. Subjektiv relevante Bedingungen für die Realisierung von Kinderwünschen heute

5. Institutionelle Erfordernisse zur Absicherung geschlechtergerechter Familienarrangements im Modernisierungsprozess

6. Kritik der gesellschaftspolitischen Debatte um Kinderlosigkeit in Deutschland  

 
 
 
       
   
  • Der Beitrag in der Debatte

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weiterführende Links

 
     
   
 
   

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Update: 17. Oktober 2007
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