[ Verzeichnis der Single-Forscher/innen ] [ News ] [ Homepage ]

 
       
   

Alexandra Rapsch: Soziologie der Freundschaft

 
       
     
       
     
       
   

Soziologie der Freundschaft (2004).
historische und gesellschaftliche Bedeutung von Homer bis heute
Stuttgart: ibidem-Verlag

 
   
     
 

Klappentext

"Guten Freunden gibt man ein (Ferrero(r)-) Küsschen ? die Holsten-Brauerei erhebt ihre Gläser »Auf die Freundschaft«. Freundschaft wird neuerdings vermarktet: in Fernsehserien, Zeitschriftenbeiträgen oder im Werbefernsehen. Dass dieses Aufleben der Freundschaft kein Zufall ist, sondern mit den gesellschaftlichen Gegebenheiten in Zusammenhang zu bringen ist, stellt Alexandra Rapsch in ihrem vorliegenden Buch dar. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der dyadischen, gleichgeschlechtlichen Freundschaftsbeziehung. Am Rande werden auch Freundesgruppen, Differenzen zwischen Männer- und Frauenfreundschaften, gemischtgeschlechtliche Freundschaften und die Differenzen zwischen Freundschaft und Liebe angesprochen. Dargestellt wird sowohl die Bedeutung der Freundschaft für den einzelnen bzw. das Paar (Mikrosoziologie) als auch ihre Funktion, die sie innerhalb der Gesellschaft erfüllt (Makrosoziologie)."

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

1.1. Freundschaft als soziologisches Thema

2. Freundschaft in den Wörterbüchern

2.1. Allgemeinbildende Lexika

2.1.1. 1850 - 1900
2.1.2. 1900 - 1950
2.1.3. 1950 -heute

2.2. Soziologische Lexika

3. Der Freundschaftsbegriff - ein historischer Abriss

3.1. Homer
3.2. Piaton
3.3. Aristoteles
3.4. Cicero
3.5. Augustinus
3.6. Thomas von Aquin
3.7. Michel de Montaigne
3.8. Freundschaftskult
3.9. Zusammenfassung

4 . Soziologische Konzepte der Freundschaft - ein Überblick

4.1. Claude-Adrien Helvetius
4.2. Ferdinand Tönnies
4.3. Georg Simmel
4.4. Max Weber
4.5. Leopold von Wiese
4.6. Siegfried Kracauer
4.7. Lazarsfeld/Merton

4.7.1. Robert King Merton
4.7.2. Paul Felix Lazersfeld

4.8. Gerald D. Suttles
4.9. Samuel Noah Eisenstadt
4.10. Niklas Luhmann
4.11. KeithE. Davis
4.12. Ursula Nötzoldt-Linden
4.13. Insa Schöningh
4.14. Blum/Friedman - Philosophie

4.14.1. Lawrence Aaron Blum
4.14.2. Marilyn Friedman

4.15. Igor Semenovoc Kon - Sozialpsychologie
4.16. Zusammenfassung

5. Freundschaft heute - Individualisierungsdebatte

5.1. Ronald Hitzler
5.2. Karl Otto Hondrich
5.3. Zusammenfassung

6. Schlussbetrachtung

6.1. Zusammenfassung
6.2. Ausblick

 
     
 
       
   

Rezensionen

fehlen noch

 
   

Freundschaft in der Debatte

FOCUS-Titelgeschichte: Echte Freunde - Die Wiederentdeckung eines wichtigen Glücksfaktors.
Über die Kunst, Freundschaften zu schließen

GERBERT, Frank (2001): "Alle Menschen brauchen Freunde".
Enge Vertraute will fast jeder haben. Doch in der Ego-Gesellschaft scheint man vergessen zu haben, dass man für Freundschaften auch etwas tun muss,
in: Focus Nr.6 v. 05.02.

MOCEK, Ingo Romeo (2003): Vernetzte Herzen.
Die Internet-Flirtbörse Friendster wird vom eignen Erfolg überrollt,
in: Süddeutsche Zeitung v. 30.08.

"Entscheidend für den Erfolg von Friendster ist, dass die Mitglieder nun aufgefordert werden, eine Liste ihrer Freunde samt E-Mail-Adresse anzugeben. Anschließend fordert das Programm die Freunde auf, die Gültigkeit der Verbundenheit unter Beweis zu stellen, indem sie ebenfalls Mitglied werden. So entsteht ein bislang auch im Internet nicht dagewesenes Kettenwerk sozialer Vernetzung: Die Eingeladenen sind nicht nur auf der Seite der Einlader präsent, sie beurteilen sie auch und schlagen sie anderen Mitgliedern zum Kontakt vor.
Gerade die Bürgschaft für den Freund und der damit verbundene Hauch von Exklusivität ist der Schlüssel zum Erfolg der Seite. Die Teilnehmenden sind vor Zufallsbegegnungen mit den Sugar Daddys der Sexanbieter genau so geschützt wie in einem Club, in dem die Tür streng überwacht wird", erklärt MOCEK.

LOVENBERG, Felicitas von (2003): Sei ein Mann und ruf sie einfach nicht mehr an!
Sechs Freunde sollt ihr sein und den Geist von New York in euch tragen: Warum die Fernsehserie "Friends" bedeutend ist,
in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 23.09.

Felicitas von LOVENBURG stilisiert die Fernsehserie Friends zum Fernsehformat der "Neuen Ernsthaftigkeit", das den Gegensatz zur Sex in the City-Serie der Spaßgesellschaft bildet:

"Man findet kaum jemanden, dem »Friends« und »Sex in the City« gleichermaßen gefallen: offenbar eine Frage der eigenen Prioritäten.
Die sechs »Friends« sind nicht cool.
(...). Wer »Friends« sieht, fühlt sich anschließend besser - eigene Mängel, Mißerfolge und Peinlichkeiten scheinen weniger schlimm, Sehnsüchte und Hoffnungen weniger deplaziert.
(...).
In allen Lebenslagen sind die sechs Freunde füreinander da. Und ohne daß man es recht bemerkt, werden sie dabei erwachsen. Das zeigt sich nicht nur daran, daß sie plötzlich über Heirat oder Kinder nachdenken (...).
So war der 11. September 2001 bizarrerweise auch der Tag, der die Serie beliebter machte als je zuvor. »Friends« verkörperte plötzlich alle Tugenden, auf die die Menschen sich nach den Attentaten beriefen."

Uncool bezeichnet im Kontext der Neuen Ernsthaftigkeit das, was cool in der Spaßgesellschaft bedeutete, als man noch nicht von Spaßgesellschaft sprach.

LÄS (2003): Billig und barmherzig.
Umfrage: Familie und Freunde sind wichtigste Altersvorsorge,
in: Süddeutsche Zeitung v. 18.12.

GREFE, Christiane (2004): Wie man in Deutschland befreundet ist.
Leben in Deutschland (22). Nach der Liebe gilt die Freundschaft als ewige Zweite. Doch je öfter Ehen und Familien auseinander brechen, desto wichtiger werden die Wahlverwandten,
in: Die ZEIT Nr.10 v. 26.02.

"Erst seit Anfang der neunziger Jahre, als Ulrich Beck und seine Lebensgefährtin Elisabeth Beck-Gernsheim in der »vollmobilen Single-Gesellschaft« den »zur Wahlfreiheit verdammten Inszenator des eigenen Lebenslaufs« entdeckten und auch andere Soziologen vor der drohenden Einsamkeit aus stabilen Beziehungen gesprengter Nomaden warnten, haben Freunde Konjunktur auch in einer breiten Öffentlichkeit," behauptet GREFE.

KRAHLISCH, Nancy (2004): Gemeinsam statt einsam,
in: Berliner Zeitung v. 28.05.

Im Rahmen einer Freizeit-Serie hat KRAHLISCH einen eher unüblichen, aber nichtsdestoweniger wichtigen Zugang zum Single-Dasein gefunden:

"Im Jahr 2003 sind 116 000 Leute nach Berlin gezogen. »Die Zahl der Zuzüge ist insgesamt zwar leicht rückläufig, bei den 20- bis 30-Jährigen stellen wir aber einen Zuwachs fest«, sagt Jürgen Pfaffhausen vom Statistischen Landesamt. Die meisten kommen wegen eines Jobs oder um hier zu studieren. Egal, ob man allein kommt, als Paar oder als Familie - die erste Zeit ist meist ein wenig einsam. Der Freundeskreis ist in der alten Stadt geblieben, neue Freunde muss man erst mal finden. Als Student ist das noch relativ einfach, denn auch viele Mit-Studenten sind neu in der Stadt und sehr kontaktfreudig. Wenn man dagegen berufstätig ist, wird es schon schwieriger. Man ist umgeben von Paaren, Familien, von Menschen, die bereits einen festen Freundeskreis haben."

Freunde finden, statt Partnersuche, ist das primäre Problem in der mobilen Gesellschaft, wie sie die Hartz-Reformen besonders für Alleinstehende vorsieht. Für Berlin hilft da auch das Internet weiter:

"Seit fünf Jahren gibt es www.new-in-town.de, und es sieht so aus, als ob ihre Erfinder eine Marktlücke gefüllt haben. Deutschlandweit sind 150 000 Nutzer registriert. »Bei uns gibt es kein ,Er sucht sie' oder umgekehrt. Es werden auch keine Fotos veröffentlicht. Bei uns geht es darum, möglichst einfach und unkompliziert passende Freizeitpartner zu finden. Egal ob für Kino, Sport oder einen Kneipenbesuch«, sagt Jochen Nehr, Projektleiter der Seite, die von einer Wiesbadener EDV-Firma betrieben wird. Die Idee hatte ein Kollege von Nehr, der oft mehrere Wochen am Stück reisen musste. »Es hat ihn so geärgert, niemanden zu kennen und die Abende im Hotelzimmer zuzubringen, dass er sich das Konzept überlegte«, sagt Jochen Nehr."

Der US-amerikanische Journalist Ethan WATTERS hat die Wichtigkeit von Freundschaften in seinem Buch Urban tribes beschrieben.

WICHERT, Silke (2005): Die selbstgewählte Sippschaft.
Freunde gelten in der flexiblen Gesellschaft häufig als die einzig angemessene Beziehungsform und können familiäre Bindungen ersetzen. Sind Freunde die neue Familie?
in: Welt am Sonntag v. 24.04.

Ethan Watters - Urban tribes

PSYCHOLOGIE HEUTE-Titelgeschichte:
Freundschaft?

Warum wir alles dafür tun sollten

HECHT, Martin (2005): Das schwierige Glück der Freundschaft.
Mit dem einen schwitzen wir im Sportstudio, mit dem anderen treffen wir uns regelmäßig in der Kneipe zum Quatschen und Essen, mit wieder anderen gehen wir wandern. Wir haben Freunde. Glauben wir. In Wahrheit ist so manche Freundschaft nur eine Bekanntschaft, ein Zweckbündnis, ein Teil unseres Networks. Worin besteht eigentlich "wahre Freundschaft"? Warum idealisieren wir sie heute (wieder) so sehr? Und was lässt sich tun, um Freunde zu finden und vor allem: zu behalten?
in: Psychologie Heute Nr.5, Mai

NEON-Titelgeschichte: Freunde fürs Leben!
Erster Job, neue Stadt, wenig Zeit - wie wir uns trotzdem nicht aus den Augen verlieren

NEON (2005): Für immer Freunde?
Schwer zu finden und leicht zu verlieren: FREUNDE. Wir haben neun Autoren gebeten, für uns die Geschichte einer verlorenen Freundschaft aufzuschreiben. Traurig, aber auch sehr schön - denn echte Freundschaft darf auch mal wehtun,
in: Neon, Juni

WEWER, Antje (2005): Freunde mit Verfallsdatum.
Das gibt es, sagt die Soziologin und Freundschaftsexpertin Jan Yager. Aber nicht immer bedeutet ein Verrat ein Ende,
in: Neon, Juni

GRINGER, Juliane (2005): Die besten Freunde kommen nie zu Besuch.
Viele Jugendliche knüpfen ihre sozialen Beziehungen hauptsächlich im Internet. Sehr bequem: Wer stört, wird weggeklickt. Wirkliche Nähe kann so nicht entstehen,
in: TAZ v. 07.07.

JÄHNER, Harald (2006): Das globale Poesiealbum.
Die Internetseite myspace.com macht 50 Millionen Menschen miteinander bekannt,
in: Berliner Zeitung v. 25.02.

Harald JÄHNER hat mit der Website myspace die Zukunft gesichtet:

"ein Triumph des Narzissmus. Die Größe des Raumes fällt mit einer fein getunten geistigen Enge zusammen: In Deutschland wird myspace auffällig häufig von Gothics, Punks und Antinazi-Skins frequentiert, von Leuten also, deren Freundeskreis kulturell akribisch ausgesteuert sein muss, damit sie das Gefühl haben, im Milieu geistig zu gedeihen.
Zur geistigen Sortierung dienen Listen: Meine Lieblingsfilme, Lieblingsmusik, Lieblingsbücher, Lieblingshelden bilden aufgelistet einen geistigen Lebensraum, der zum Kommunizieren und Abgrenzen einlädt. Dazu präsentiert man sich in myspace mit einem sogenannten Persönlichkeitsprofil (...).
Mit den Profilen kann man auf sich aufmerksam machen wie die Nachtigall mit ihrem Gesang und der Pudel mit seinem Gestank. Und wie im klassischen Poesiealbum sind Freunde die Währung von myspace."

HECHT, Martin (2006): Wahre Freunde. Von der hohen Kunst der Freundschaft, München: Deutsche Verlagsanstalt

DAS MAGAZIN-Titelgeschichte: Ode an die Freunde

KLINGER, Nadja (2006): Frauenfreundschaften
in: Das Magazin, Dezember

LEHMANN, Andreas (2006): Männerfreundschaften
in: Das Magazin, Dezember

LEHMANN, Andreas (2006): Mein Leben liegt in den Händen meiner Freunde.
Für den Lyriker Mario Wirz ist Freundschaft existentiell. Ohne sie könnte der aidskranke Mann seine Medikamente nicht bezahlen,
in: Das Magazin, Dezember

NEON-Titelgeschichte: Bist du ein guter Freund?
Was die wichtigste Beziehung des Lebens ausmacht - und was sie gefährden kann

PFEIFER, David (2007): Bist du ein guter Freund?
Der Deutsche hat im Durchschnitt 3,3 Freunde. Ist das jetzt viel oder wenig? Kommt drauf an, wie man mit ihnen umgeht,
in: Neon, Februar

"Nur zwei Prozent aller Freundschaften werden inzwischen zwischen Frauen und Männern gepflegt - wobei es hilft, wenn man keine Lust hat, miteinander zu schlafen. Die Zahl steigt, denn immer mehr Frauen haben die gleichen Probleme wie Männer: Ausbildung, Beruf, Karriere und Familie unter einen Hut zu bringen. Sozusagen das umgekehrte »Eva-Herman-Prinzip«: Anstatt dass die Frauen wieder an den Herd zurückkehren, werden sie zu Verbündeten, zu Freunden - weil sie mit den Männern die Sorgen teilen", meint David PFEIFER.

EBERT, Michael (2007): "Wahrheit ist dubios".
Der Regisseur Sebastian Schipper hat schon zwei Filme über die Freundschaft gedreht - »Absolute Giganten« und »Ein Freund von mir«. Der Mann kennt sich aus mit der Verantwortung, ein Freund zu sein,
in: Neon, Februar

KROSTA, Arnold & Hans-Joachim EBERHARD (2007): Neuere Ergebnisse der deutschen Freundschaftsforschung,
in: Journal für Psychologie Jg. 15, Ausgabe 1

HEIDBRINK, Horst (2007): Freundschaftsbeziehungen,
in: Journal für Psychologie Jg. 15, Ausgabe 1

KOCH, Christoph & Mathias IRLE (2008): Mein lieber Freund!
Die Fernfreundschaft ist komplizierter als die Fernbeziehung: Man heult seltener am Telefon und verdächtigt den anderen nicht ständig der Untreue. Doch dafür lebt man sich Schritt für Schritt auseinander. Unsere Autoren, selbst erfahrene Long-Distance-Freunde, raten: einfach mal über alles schreiben,
in: Neon,
Februar

STIEFEL, Susanne (2008): "Lass mich in deinem Lachen baden".
Er war ihr Freund, und er war sehr krank. Sie haben ihn bis zu seinem Tod begleitet. Bericht von einem Abschied,
in: TAZ v. 08.03.

NEON-Titelgeschichte: Kennst du zu viele Leute?
Netzwerke knüpfen wird immer wichtiger - wer nicht aufpasst, verliert dabei echte Freunde

DILLIG, Annabel (2008): Gut vernetzt.
Wir knüpfen - bewusst oder unbewusst - permanent Kontakte zu Menschen, die uns noch mal nützlich werden könnten. Hat das Netzwerken längst auch unser Privatleben und unsere Idee von Freundschaft untergraben? Ein Streifzug durch die Welt der Sozialkapitalisten,
in: Neon,
Mai

KOCH, Christoph (2008): Strippen ziehen.
 Vitamin B hat für dich vor allem mit Obst zu tun? Oder sammelst du Visitenkarten wie andere Leute Briefmarken? Ob du das Zeug zum Sozialkapitalisten hast, erfährst du in der Typologie der Netzwerker,
in: Neon,
Mai

PSYCHOLOGIE HEUTE-Titelgeschichte:
Ich und die anderen.
Wie viel Kontakt brauchen wir?

WESTERHOFF, Nikolas (2008): Geborgenheit oder Einengung: Wie wichtig sind soziale Netze?
Menschen brauchen Menschen. Ohne die Unterstützung von Freunden, Verwandten und Bekannten gelingt das Leben nur schwer. Lange Zeit galt: Je enger unsere Beziehungen zu anderen sind, desto besser geht es uns - psychisch und physisch. Doch so einfach ist das nicht: In manchen Situationen ist ein soziales Netz hilfreich, in anderen nicht. Und: Frauen profitieren viel weniger von Netzwerken als Männer,
in: Psychologie Heute, Juni

MITTELWEG 36-Thema: Freundschaft

BUDE, Heinz (2008): Die Aktualität der Freundschaft,
in: Mittelweg, Heft 3, Juni/Juli

SCHOBIN, Janosch (2008): Sechs Farben und drei Rotationsachsen.
Versuch über Verpflichtungen in Freundschaften,
in: Mittelweg,
Heft 3, Juni/Juli

GUMMERUM, Michaela & Monika KELLER (2008): Freundschaftskonzepte und Handlungsvorstellungen in Freundschaft.
Der Einfluss von Entwicklung und Kultur,
in: Mittelweg,
Heft 3, Juni/Juli

ROSENEIL, Sasha (2008): Neue Freundschaftspraktiken.
Fürsorge und Sorge um sich im Zeitalter der Individualisierung,
in: Mittelweg,
Heft 3, Juni/Juli

TAZ-Thema: Freundschaft

DRIBBUSCH, Barbara (2008): Etwas Gift gehört dazu.
Familien bröseln, Partnerschaften auch. Die "Freundschaft" ist der dritte Weg zu innerer Geborgenheit. "Austauschprinzip" beachten, "Beziehungsmarker" setzen, "Erlöschungspunkt" akzeptieren - für Freundschaften empfehlen Forscher heute ausgefeilte Sozialtechniken,
in: TAZ v. 04.08.

Anlässlich des Themenhefts der Zeitschrift Mittelweg 36, in der Heinz BUDE die Aktualität der Freundschaft betont, widmen DRIBBUSCH und FRANK dem Phänomen einen Themenschwerpunkt.

Der Beitrag der Londoner Soziologin Sasha ROSENEIL über neue Freundschaftspraktiken. Fürsorge und Sorge um sich im Zeitalter der Individualisierung ist als PDF-Datei online.
Die Studie über On Not Living with a Partner von ROSENEIL ist in der Zeitschrift Sociological Research Online zu lesen.

Bereits im Jahr 2006 hat single-generation.de das neue Ethos der Einsamen beschrieben. Es ging dabei auch um den Zwang zur Selbstsorge, der durch den Umbau des Sozialstaats entsteht.

DRIBBUSCH, Barbara (2008): Zerstört die Müllkette.
Neue Ansätze für die Frauenfreundschaft: von Männern klauen und mal Unsinn machen,
in: TAZ v. 04.08.

FRANK, Arno (2008): Entsorgt den Müll.
Neue Ansätze für die Männerfreundschaft: von Frauen lernen und einfach mal Schluss machen,
in: TAZ v. 04.08.

MARSCHALL, Joachim (2008): Gelegenheit macht Freunde.
Welche Macht hat der Zufall bei der Auswahl unserer Bekanntschaften? Eine neue Studie zeigt: Mehr, als wie denken!
in: Die ZEIT Nr.37 v. 04.09.

WERNING, Heiko (2008): Auf die Freundschaft!
15 zwingende Gründe, Silvester mit ­Freunden zu verbringen,
in:
Jungle World Nr.52 v. 23.12.

KREMER, Sascha (2008): Wer braucht schon Freunde?
Diese Party ohne mich! Zu Silvester ist es ganz allein daheim am schönsten,
in:
Jungle World Nr.52 v. 23.12.

SPIEGEL -Titelgeschichte: Fremde Freunde.
Vom zweifelhaften Wert digitaler Beziehungen

BLECH, Jörg u.a. (2009): Nackt unter Freunden.
Millionen Menschen pflegen ihre Freundschaften in den sozialen Netzwerken des Internet: Begeistert, arglos und kaum gehemmt entblößen sie ihr Privatleben in der globalen Öffentlichkeit: Risiken und Nebenwirkungen sind beträchtlich - auch für den Wert der menschlichen Bindung,
in:
Spiegel Nr.10 v. 02.03.

NEON-Titelgeschichte: Allein unter Freunden.
Trotz Familie und Bekannten: warum so viele Menschen einsam sind - und wie man hilft

SCHRENK, Jakob (2009): Allein unter Freunden.
Man kann sich von aller Welt verlassen fühlen, auch wenn man viele Bekannte hat. Jeder dritte Deutsche fühlt sich manchman einsam. Erwachsen werden heißt eben auch: Freunde verlieren. Umso wichtiger wird es, für eine Freundschaft zu kämpfen,
in: Neon,
Juni

PFEIFER, David (2009): Verlassen.
Einsamkeit ist wie Eisspray für die Seele. Und irgendwann fühlt sich jeder einmal allein. Ob er will oder nicht,
in: Neon,
Juni

SCHRENK, Jakob (2009): "Freundschaft ist eine Kunst".
Der Philosph Harald Lemke über kurzsichtige Selbstdarsteller, Zweckbeziehungen und das gute Leben,
in: Neon,
Juni

Zeit-Thema: Die Erfindung der Freundschaft

STRAUB, Eberhard (2009): Unter knorrigen Eichen.
Die Erfindung der Freundschaft: Warum die Deutschen sich eine besondere Begabung zur Freundschaft zuschreiben,
in: Die ZEIT Nr.34 v. 13.08.

THADDEN, Elisabeth von (2009): Nenn mich Schwester.
Die Erfindung der Freundschaft: Um 1800 wurden die Frauen im Namen der Freiheit endlich beste Freundinnen. Auch von Männern,
in: Die ZEIT Nr.34 v. 13.08.

MANGOLD, Ijoma & Adam SOBOCZYNSKI (2009): Goethe und Schiller: "Die waren schon dicke miteinander".
Ihre Freundschaft mussten sich Johann Wolfgang von Goethe und Friedrich Schiller erst erkämpfen. Als Duo waren sie dann unschlagbar. Ein Gespräch mit Rüdiger Safranski, der zum 250. Geburtstag von Schiller ein Buch über die berühmteste Dichterfreundschaft geschrieben hat,
in: Die ZEIT Nr.34 v. 13.08.

MAJICA, Marin (2009): Ein Freund, ein guter Freund.
Facebook, SchülerVZ und MySpace: Wie Online-Netzwerke unsere sozialen Beziehungen verändern,
in: Berliner Zeitung v. 12.09.

SCHMID, Birgit (2010): Machen Ihre Freunde Sie dick?
Jemand, dem Sie nie begegnet sind, kann Sie glücklicher oder schöner machen. Soziale Kontakte sollen ansteckender sein, als wir bisher glaubten,
in:
Das Magazin des Tages-Anzeiger Nr.15 v. 17.04.

LANDGREBE, Ricarda & Caroline RUDELT (2010): Lass uns Freunde bleiben.
Einen für die Arbeit, einen für die Party und unzählige für das Internet - Der Lebensabschnittsgefährte bekommt in Freundschaften eine neue Bedeutung,
in:
Welt v. 23.04.

PSYCHOLOGIE HEUTE-Titelgeschichte:
Freundschaft.
Warum Nähe und Vertrautheit so wichtig sind

HOFFMAN, Edward (2010): Durch dick und dünn: Freunde für alle Jahreszeiten.
Freundschaften bereichern unser Dasein. Aber erst im Stadium der Vertrautheit erhalten sie eine ganz besondere Qualität: Erst wenn wir Vertraute haben, denen wir uns vorbehaltlos öffnen können, profitieren wir seelisch und körperlich - und verlängern buchstäblich unser Leben,
in: Psychologie Heute,
Mai

WEIDT, Birgit (2010): Vertrauen gegen Vertrauen.
Warum es so wichtig ist, in Freundschaften zu investieren. Ein Gespräch mit dem Psychologen und Freundschaftsforscher Jaap Denissen,
in: Psychologie Heute,
Mai

NEON-Titelgeschichte: Sind wir gute Freunde?

NEON (2010): Unter Freunden.
So vertrackt die Liebe, so einfach die Freundschaft. Meint man - bis man mal wieder an eine jener heiklen Fragen gerät, die den Beziehungswirren in nichts nachstehen. Wir haben 44 Antworten,
in: Neon, Juni

SCHÜRMANN, Marc (2010): Michael und Michael.
Wahre Freunde erkennt man in der Not? Für diese zwei Männer fing die Freundschaft damit erst an,
in: Neon, Juni

KALOFF, Susanne (2010): Ich mach Schluss!
Menschen leben sich auseinander. Wege trennen sich, das ist bei Freundschaften nicht anders als in Ehen. Aber wie sagt man jemandem Adieu, der einmal die beste Freundin war?
in: Welt am Sonntag v. 19.09.

MITTELWEG 36-Thema: Einsamkeit und  Freundschaft im Kommunikationszeitalter

ASSMANN, Aleida (2011): Hier bin ich, wo bist du?
Einsamkeit im Kommunikationszeitalter,
in: Mittelweg, Heft 1, Februar/März

SCHOBIN, Janosch (2011): Sorgende Freunde.
Fragen an eine andere Lebensform,
in: Mittelweg, Heft 1, Februar/März

Janosch SCHOBIN nennt drei Gewährsmänner, die auf Freunde als zivilgesellschaftliche Hoffnungsträger setzen: Henning SCHERF, Meinhard MIEGEL und Horst PETRI.

ZEIT WISSEN-Titelgeschichte: Das Geheimnis der Freundschaft

WÜSTENHAGEN, Clauda (2011): Das Geheimnis der Freundschaft.
Sie begleiten uns oft ein Leben lang, für viele sind Freunde sogar die bessere Familie. Wissenschaftler erforschen, warum sie uns stark machen – und ob Mann und Frau befreundet sein können,
in: ZEIT WISSEN, Heft 1

ZEITMAGAZIN-Thema: Ein Freund, ein guter Freund

KLEIN, Stefan (2012): "Unser Glück hängt von den Freunden ab".
Soziologie: Der Soziologe Nicholas Christakis über ansteckende Vorlieben und die unterschätzte Bedeutung des Miteinanders,
in: ZEITmagazin Nr.5 v. 26.01.

DPA/TMN (2012): Alleine unter Pärchen.
Freundschaft: Haben viele aus der Clique einen Partner, verändert das die Gruppendynamik. Singles fühlen sich dann schnell überflüssig. Statt an sich selbst zu zweifeln, sollten sie lieber ihren Freundeskreis erweitern,
in:
Kölner Stadt-Anzeiger Online v. 21.03.

Profil-Titelgeschichte: Was Freundschaft wert ist.
Warum sie hält, während Liebe und Familie immer brüchiger werden

GOEBEL, Tina & Angelika HAGER (2012): Freunde sind die Familie des 21. Jahrhunderts.
Warum sie hält, während Liebe und Familie immer brüchiger werden,
in: Profil Nr.15 v. 16.04.

ZYKUNOV, Alexandra (2012): "Ich wünschte, Du wärst jetzt hier".
Wer in eine andere Stadt oder in ein anderes Land zieht, lässt mit seinen Freunden ein Stück vom Glück zurück. Für das, was danach kommt, gibt es bislang kaum Tipps, aber immerhin schon einen Namen: Die Fernfreundschaft,
in:
Welt am Sonntag v. 20.05.

NEON-Titelgeschichte: Erzählst du Freunden alles?
Was man von seinen liebsten Menschen erwarten darf - und wie man selbst ein besserer Freund wird

MOORSTEDT, Tobias  (2012): Hast du gute Freunde?
Seelenverwandter oder Bürokumpel? Wer seinen Freundeskreis knallhart analysiert, wird glücklicher - und selbst ein besserer Freund,
in: Neon, Juni

FOCUS-Titelgeschichte: Die Sehnsucht nach Freundschaft

ALT, Isabella (2012): Wirklich beste Freund.
Hunderte Kontakte auf Facebook? Das gefällt vielen. Und ist doch nicht mit echter Freundschaft zu vergleichen. Wissenschaftler erklären, warum wir durch Vertraute glücklicher und gesünder leben,
in: F
ocus Nr.31 v. 30.07.

MEISSNER, Dirk (2012): Früher waren alle besser.
Warum werden Freundschaften mit den Jahren so kompliziert? Weil die Freunde immer kauziger werden. Und was noch schlimmer ist: Wir auch,
in: Neon, Oktober

KIRCHNER, Julia (2012): Wenn Freunde Kinder bekommen.
Die Babys sind los: Früher schmiedete man noch Pläne, heute reicht die Aufmerksamkeit nur für den Nachwuchs. Kinderlose Paare haben es da schwer,
in: Hamburger Abendblatt v. 31.10.

BERNAU, Patrick (2012): Der Nerd ist arm dran.
Nur Computer zu verstehen, das reicht nicht: Wer Freunde hat, steht finanziell besser da,
in:
Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 11.11.

SZ-Wochenende-Thema: Freundschaft.
Sie ist allgegenwärtig, seitdem auf Facebook und Twitter Freund wie Prämienpunkte angehäuft werden. In einer Gesellschaft, die zu Vereinzelung und Single-Dasein tendiert, treten Freunde immer mehr an die Stelle der Familie. Erst recht, wenn die Kinder aus dem Haus sind. Gleichzeitig wird es schwieriger, neue Freundschaften zu schließen, je älter man wird und je mobiler die Gesellschaft. Bei allen Widrigkeiten: Es ist Zeit, sich an den Wert der Freundschaft zu erinnern

GAEDE, Lars & Meredith HAAF (2013): Mal unter uns.
Darf man gute Freunde kritisieren? Muss man sogar? Oder ist es unerträglich, wenn auch noch Freunde herumkritteln? Zwei Autoren, zwei Meinungen,
in: Neon, Mai

KOCH, Christoph (2013): Ich und ich.
Gut, wenn wir Freunde haben, die uns verstehen. Doch wir suchen uns Freunde, die uns sogar gleichen. Das ist ein Verlust,
in: Neon,
Juli

NEON (2013): Sascha und die Frauen.
Kuppel-Contest I: Wer findet die Traumpartnerin für unseren Redakteur: Der Chef, die beste Freundin oder doch ein anonymer Algorithmus?
in: Neon, August

NEON (2013): Nora und die Männer.
Kuppel-Contest II: Gute Freundin, Familie oder ein Datingservice: Wer verschafft unserer Redakteurin das beste Date?
in: Neon, August

BLAWAT, Katrin (2013): So gut wie verheiratet.
Beziehungsweisen (2) - Die beste Freundin: Die beste Freundin ist für viele Mädchen der wichtigste Mensch im Leben. Das Verhältnis zu ihr ist innig wie in einer Liebesbeziehung - und kann schnell in tiefe Feindschaft umschlagen,
in: Süddeutsche Zeitung v. 20.09.

GÖBEL, Esther (2013): Pingpong für alle.
Beziehungsweisen (8) - Die Facebook-Freunde: Auf Facebook pflegen die User im Durchschnitt 342 Kontakte, seltsam intim und oberflächlich zugleich. Doch für die wirklich harten Zeiten im Leben bleiben reale Freundschaften unverzichtbar,
in:
Süddeutsche Zeitung v. 06.11.

DINKELMEYER, Nina & Nicola ERDMANN (2013): Kumpels auf der Couch.
Freundschaften werden in Zeiten der Kurzzeitbeziehungen und Kleinfamilien immer wichtiger. Ein Fall für Ratgeber und Serien - und manchmal sogar für den Therapeuten,
in:
Welt am Sonntag v. 17.11.

DRIBBUSCH, Barbara (2013): Eine Familie von Freiwilligen.
Utopie: Keine Kinder. Keine Geschwister. Können Freunde Verwandte ersetzen? Oder hört beim Geld die Freundschaft tatsächlich auf?
in:
TAZ v. 18.11.

RATZESBERGER, Pia (2014): Zum Freundschaftspreis.
SZ-Serie Geld. In jeder Beziehung: Wer den anderen Geld leiht, setzt damit oft die Beziehung aufs Spiel,
in:
Süddeutsche Zeitung v. 10.05.

Man kennt sie, die Geschichten wie ein WG-Mitbewohner um Geld geprellt wurde. Spätestens seit Matthias HORX das Ende der Alternativen ausgerufen hat, gehören sie zum Erfahrungsschatz der 78-Generation und damit zum Mainstream der Freundschaftsdebatte. Im Auftrag der Banken, die sich das einträgliche Geschäft des Geldverleihens ungern durch die Konkurrenz privater Geldgeber vermiesen lassen wollen, werden uns regelmäßig Studien präsentiert, die uns klarmachen, nur wer Freundschaft und Finanzen trennt, lebt richtig, so auch von RATZESBERGER im Wirtschaftsteil der SZ.

Dass Peter WALSCHBURGER, ein Professor für Biopsychologie der FU Berlin, Freundschaft und Geldangelegenheiten misstraut, hat damit zu tun, dass Geld, wenn überhaupt Sache der Biologie, d.h. der Verwandtschaft ist. Bekanntlich gibt es deshalb in der Familie regelmäßig Tragödien, wenn es ums Geld geht.

Und weil man vermuten könnte, dass der Artikel wenig mit glaubwürdigem Journalismus zu tun hat, wird am Ende eine Frau zitiert, die einem Freund/einer Freundin auch dann Geld leihen würde, wenn sie es nicht wieder zurückbekäme. Da dies dem statistischen Mainstream von Studien im Auftrag von Banken widerspricht, wird diese Frau als unglaubwürdig eingestuft. Was also würde RAZTESBERGER von den Thesen ihrer Kollegin Susanne LANG halten?

LANG, Susanne (2014): Wahlverwandtschaften.
Verantwortung: Früher sprang Oma als Babysitter ein, und die Tochter pflegte ihre Mutter. Heute lebt Oma weit weg, und die Pflegebedürftige ist kinderlos. Dafür haben wir Freunde - unsere bessere Familie. Nur: Wie viel hält die aus?
in:
TAZ v. 10.05.

Susanne LANG, von der gerade das Buch Ziemlich feste Freunde erscheint, über Freunde als die bessere Familie.

WEBER-STEINHAUS, Fiona (2014): Lass uns keine Freunde bleiben.
Wir hängen sehr an alten Freunden. Zu Unrecht! Ein Plädoyer für weniger Selbstbetrug - und für neue Menschen,
in: Neon, Juli

SZENT-IVANYI, Timot (2014): SPD will Pflege-Auszeit auch für Freunde.
Die SPD strebt eine Anpassung der Pflege-Regeln an die gesellschaftliche Realität an. Auch Freunde und Nachbarn sollen für die Betreuung im Notfall Rechtsanspruch auf zehntägige unbezahlte Freistellung erhalten,
in:
Berliner Zeitung v. 02.08.

LIERE, Judith (2014): Die Nichtliebesbriefe.
Tausendmal berührt, und trotzdem ist nie was passiert. Sechs Freunde erklären einander in Briefen, warum aus ihrer Freundschaft keine Liebe wurde,
in: Neon,
September

REINHARDT, Nora (2014): Willst du mit mir Pferde stehlen?
Beste Freunde lernt man meist früh im Leben kennen. Aber auch im Erwachsenenalter kann man noch Seelenverwandte finden,
in: Neon,
Oktober

BRIGITTE-Dossier: Sind Freunde die bessere Familie?
Unsere Gesellschaft ändert sich rasant. Immer mehr Menschen leben allein - gewollt oder ungewollt. Was bedeutet das für Freundschaften? Können sie Partner, Eltern oder Geschwister ersetzen? Ein Dossier über Möglichkeiten und Grenzen von Verbindungen und Verbindlichkeiten

BAUMGARTEN, Silke (2014): "Auf die kann ich bauen".
Wer ist wirklich für mich da, wenn ich in Not bin? Und für wen würde ich alles tun? Vier Frauen, vier Standpunkte - und eine lebhafte, kontroverse Diskussion,
in: Brigitte Nr.24 v. 05.11.

SCHAAF, Julia (2014): Wenn Wege sich trennen.
Wer eine Beziehung beendet, macht Schluss. Wem der Job nicht mehr passt, kündigt. Wie aber sagt man sich wenn von Freunden los? Und wieso?
in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 09.11.

SPIEGEL-Titelgeschichte: Beste Freunde.
Das wichtigste Bündnis unseres Lebens

Neu:
THIMM, Katja (2014): Der dritte Weg.
Zusammenleben: Nachdem sich die traditionelle Familie als brüchiges Modell erwiesen hat, entdecken die Deutschen ihre Freund neu. Sie sollen über Not, Krankheit, Alter und andere Ernstfälle hinweghelfen. Kann das funktionieren?
in: Spiegel Nr.1 v. 29.12.

 
   

Weiterführende Links

 
     
   
 
   

[ Zum Seitenanfang ]

[ Homepage ] [ Verzeichnis der Single-Forscher/innen ]
 
   
 
   
© 2002-2015
Bernd Kittlaus
webmaster@single-generation.de Erstellt: 14. April 2012
Update: 28. Mai 2016