[ Verzeichnis der Single-Forscher/innen ] [ News ] [ Homepage ]

 
       
   

Andrea Lengerer: Partnerlosigkeit in Deutschland

 
       
     
       
     
       
   

Andrea Lengerer in ihrer eigenen Schreibe

 
   

LENGERER, Andrea (2001): Wo die Liebe hinfällt - ein Beitrag zur "Geographie" der Partnerwahl.
In: Thomas Klein (Hg.) Partnerwahl und Heiratsmuster. Sozialstrukturelle Voraussetzungen der Liebe, Opladen: Leske + Budrich, S.133-162

KLEIN, Thomas & Andrea LENGERER (2001): Gelegenheit macht Liebe - die Wege des Kennenlernens und ihr Einfluss auf die Muster der Partnerwahl.
In: Thomas Klein (Hg.) Partnerwahl und Heiratsmuster. Sozialstrukturelle Voraussetzungen der Liebe, Opladen: Leske + Budrich, S.265-285

KLEIN, Thomas/LENGERER, Andrea/UZELAC, Michaela (2002):  Partnerschaftliche Lebensformen im internationalen Vergleich,
in: Zeitschrift für Bevölkerungswissenschaft, S.359-379

LENGERER, Andrea & Thomas KLEIN (2007): Der langfristige Wandel partnerschaftlicher Lebensformen im Spiegel des Mikrozensus,
in: Wirtschaft und Statistik, Heft 4, April

LENGERER, Andrea/JANßEN, Andrea/BOHR, Jeanette (2007): Familiensoziologische Analysepotenziale des Mikrozensus,
in: Zeitschrift für Familienforschung, Heft 2

Das Konzept des Mikrozensus, d.h. der amtlichen Haushaltsstatistik, wurde immer wieder geändert. LENGERER u. a. befassen sich insbesondere mit den Änderungen durch die Einführung des Lebensformenkonzeptes 1996, das seit dem Mikrozensus 2005 das traditionelle Familienkonzept abgelöst hat.   Doch weiterhin bleibt der Ansatz hinter der Realität der Lebensformenpluralität in Deutschland zurück, wie von single-generation.de zuletzt anlässlich der Veröffentlichung der Haushaltsvorausberechnung 2007 kritisiert wurde.

Neu:
LENGERER, Andrea (2012): Die soziale Selektivität des partnerschaftlichen Zusammenlebens im Wandel.
Eine kohortenbezogene Analyse kumulierter Mikrozensen,
in: Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie, Heft 2, Juni

"Die jüngeren Kohorten leben im unteren und mittleren Altersbereich seltener mit einem Partner zusammen, haben aber eine weit größere Chance, das höhere Alter in Partnerschaft lebend zu verbringen, als dies in den Kohorten zuvor der Fall war. Von einem pauschalen Trend der Singularisierung kann also keine Rede sein" (S.270),

fasst LENGERER ihre Ergebnisse zusammen. Partnerschaften ohne gemeinsamen Haushalt bleiben bei dieser Betrachtung außen vor, weil diese mit dem Mikrozensus nicht erfasst werden, d.h. die Partnerlosigkeit wird über- und die Anzahl der Paare unterschätzt. LENGERER findet außerdem noch eine Änderung im Partnerwahlmuster:

"Frauen der niedrigsten Bildungsstufe (weisen) nur in den älteren Kohorten eine besonders hohe Wahrscheinlichkeit des Zusammenlebens auf. In der Abfolge der Kohorten geht diese überproportional zurück, bis sie in den jüngeren Kohorten unter der von Frauen mit mittlerer Bildung liegt." (S.270)

Bei hochqualifizierten Frauen findet LENGERER keine Veränderungen:

"Es sind weiterhin die gebildeten Frauen mit hohem Erwerbs- und Einkommenspotenzial, die am seltesten mit einem Partner zusammenleben." (S.270f.)

Auch hier bleibt anzumerken, dass gerade hoch gebildete Frauen häufig in Partnerschaften ohne gemeinsamen Haushalt leben. Weil diese nicht erfasst werden, bleiben diese bei LENGERER jedoch unberücksichtigt. Ein weiteres Forschungsdefizit ergibt sich ebenfalls aus der Methodik des Mikrozensus:

"Da es sich beim Mikrozensus um eine wiederholte Querschnitterhebung handelt, lassen sich keine Aussagen über individuelle Verläufe treffen. (...). Neue Befunde auf der Basis von Längsschnittdaten deuten darauf hin, dass Partnerschaften häufiger aufgelöst und auch häufiger erneut eingegangen werden (Eckhard 2010)". (S.272)

 
       
   

Partnerlosigkeit in Deutschland (2011).
Entwicklung und soziale Unterschiede
Wiesbaden: Verlag für Sozialwissenschaften

 
   
     
 

Klappentext

"Über den Wandel partnerschaftlicher Lebensformen wird in der sozialwissenschaftlichen Forschung seit geraumer Zeit intensiv diskutiert. Ob und in welchem Ausmaß ein Wandel stattgefunden hat, ist jedoch nach wie vor umstritten. Einerseits ist von einer Pluralisierung und damit verbundenen Singularisierung die Rede, andererseits wird eine anhaltend hohe Neigung zum partnerschaftlichen Zusammenleben behauptet. In dieser Studie wird der Wandel partnerschaftlicher Lebensformen auf der Grundlage von Daten des Mikrozensus über einen Zeitraum von mehr als vier Jahrzehnten hinweg untersucht. Dabei ist ein starker Rückgang der Ehe, aber ein nur moderater Rückgang des Zusammenlebens mit einem Partner zu beobachten, der in den verschiedenen Phasen des Lebensverlaufs und bei Männern und Frauen unterschiedlich ausfällt. Hinsichtlich der sozialen Unterschiede der partnerschaftlichen Lebensform zeigt sich, dass Männer mit niedrigem sozialem Status schon immer ein erhöhtes Risiko der Partnerlosigkeit hatten. In den jüngeren Kohorten bildet sich ein solches Muster auch für Frauen heraus."

Inhaltsverzeichnis

1 Fragestellung

2 Partnerlosigkeit im Kontext des Wandels der Lebensformen — zum Stand der Forschung

2.1 Entstehungskontexte und gesellschaftliche Voraussetzungen des Alleinlebens

2.1.1 Alleinleben als neue Lebensform?
2.1.2 Historische Situation der Alleinlebenden
2.1.3 Fazit

2.2 Alleinlebende und Alleinstehende in der amtlichen Statistik

2.2.1 Haushalte, Familien und Lebensformen in der amtlichen Statistik - Konzepte und Definitionen
2.2.2 Abgrenzung Alleinlebender und Alleinstehender in der amtlichen Statistik
2.2.3 Der Wandel der Haushaltsstrukturen
2.2.4 Der Wandel der Familienstrukturen und -stände
2.2.5 Probleme und Grenzen der amtlichen Statistik bei der Abbildung privater Lebensformen

2.3 „ Singles " im Kontext der sozialwissenschaftlichen Diskussion um den Wandel der Lebensformen

2.3.1 Auf dem Weg in die sozial atomisierte „Single-Gesellschaft"?
2.3.2 Die Debatte um Pluralisierung versus Strukturverschiebung partnerschaftlicher Lebensformen
2.3.3 Defizite der bisherigen Forschung
2.3.4 Fazit

2.4 Zur Definition und Klassifikation partnerschaftlicher Lebensformen

2.4.1 Zum Begriff der Lebensform
2.4.2 Zur Abgrenzung und Klassifikation partnerschaftlicher Lebensformen

3 Theoretische Überlegungen zur Entwicklung und zu den sozialen Bedingungen der Partnerlosigkeit

3.1 Vorbemerkungen
3.2 Der familienökonomische Ansatz

3.2.1 Grandlegende Annahmen der ökonomischen Theorie der Familie
3.2.2 Von der "theory of marriage" zur "theory of union formation"
3.2.3 Veränderte Grundlagen der Haushaltsproduktion: von der Arbeitsteilung zur Zusammenlegung von Ressourcen
3.2.4 Determinanten des Timings und der Neigung zum Eingehen partnerschaftlicher Beziehungen und deren Veränderung im Zeitverlauf
3.2.5 Zur Stabilität des partnerschaftlichen Zusammenlebens
3.2.6 Zusammenfassung der Hypothesen

3.3 Partnerlosigkeit im Kontext von Partnerwahl und Partnermarkt

3.3.1 Partnerlosigkeit als Phase der Suche nach einem Partner
3.3.2 Präferenzen bei der Wahl eines Partners: von der Passung zur Maximierung
3.3.3 Mechanismen des Partnermarkts
3.3.4 Zusammenfassung der Hypothesen

3.4 Gesellschaftliche Rahmenbedingungen

3.4.1 Wegfall äußerer Restriktionen
3.4.2 Neue Beschränkungen
3.4.3 Veränderungen der Sozialstruktur

4 Daten und Methoden

4.1 Anlage und Konzeption des Mikrozensus

4.1.1 Überblick
4.1.2 Entwicklungsphasen des Mikrozensus
4.1.3 Vorzüge und Restriktionen des Mikrozensus im Vergleich zu sozialwissenschaftlichen Surveys

4.2 Kumulation der Mikrozensen 1962 bis 2004

4.2.1 Besonderheiten der Scientific Use Files und GESIS-Files
4.2.2 Besonderheiten der 1%-Stichprobe der Volkszählung 1970
4.2.3 Plausibilitätsprüfung und Datenbereinigung
4.2.4 Operationalisierang und Harmonisierang
4.2.5 Grandgesamtheit und Fallzahlen im kumulierten Datensatz

4.3 Abgrenzung partnerschaftlicher Lebensformen im Mikrozensus

4.3.1 Abgrenzung von Ehen
4.3.2 Fragekonzept zur Abgrenzung nichtehelicher Lebensgemeinschaften
4.3.3 Schätzkonzept zur Abgrenzung nichtehelicher Lebensgemeinschaften
4.3.4 Vergleich von Frage- und Schätzkonzept zur Abgrenzung nichtehelicher Lebensgemeinschaften
4.3.5 Zur Abgrenzung nichtehelicher Lebensgemeinschaften verwendete Konzepte in den verschiedenen Erhebungsjahren des Mikrozensus

4.4 Kohortenanalyse

4.4.1 Überblick
4.4.2 Alters-, Perioden- und Kohorteneffekte in der Analyse von Lebensverläufen
4.4.3 Aggregatanalyse von Kohorten auf Basis des kumulierten Mikrozensus

4.5 Logistische Regression

4.5.1 Überblick
4.5.2 Modellspezifikation
4.5.3 Designgewichtung

5 Deskriptive Befunde zur Verbreitung und Entwicklung der Partnerlosigkeit im Kontext der verschiedenen Formen des partnerschaftlichen Zusammenlebens

5.1 Verbreitung und Entwicklung partnerschaftlicher Lebensformen über die Zeit

5.1.1 Westdeutschland
5.1.2 Ostdeutschland
5.1.3 Vergleich mit Surveydaten

5.2 Verbreitung und Entwicklung partnerschaftlicher Lebensformen im Lebensverlauf verschiedener Geburtskohorten

5.2.1 Westdeutschland
5.2.2 Ostdeutschland

5.3 Zwischenfazit

6 Deskriptive Befunde zu den sozialen Unterschieden in der Verbreitung und Entwicklung der Partnerlosigkeit

6.1 Unterschiede nach Bildung

6.1.1 Westdeutschland
6.1.2 Ostdeutschland

6.2 Unterschiede nach Erwerbsposition

6.2.1 Westdeutschland
6.2.2 Ostdeutschland

7 Analytische Befunde zu den sozialen Bedingungen der Partnerlosigkeit im Wandel

7.1 Zur Güte der Modellspezifikation
7.2 Soziale Bedingungen der Partnerlosigkeit in Westdeutschland

7.2.1 Effekte der Bildung
7.2.2 Effekte der Erwerbsposition
7.2.3 Effekte der numerischen Geschlechterrelation

7.3 Soziale Bedingungen der Partnerlosigkeit in Ostdeutschland im Überblick
7.4 Zusammenfassung der wichtigsten Befunde

8 Diskussion und Ausblick

Zitate:

Einpersonenhaushalte und Single-Gesellschaft

"Die aggregierten Daten der amtlichen Statistik (...) sind auf den Bedarf von Politik und öffentlicher Verwaltung ausgerichtet und (...)(reichen zur) Beantwortung sozialwissenschaftlicher Fragen (...) kaum aus (...). Gleichwohl werden sie immer wieder herangezogen, um Thesen über eine Schwächung familialer Bindungen und eine damit verbundene Entwicklung hin zu einer »Singlegesellschaft« empirisch zu untermauern (z.B. Hradil 1995; Peuckert 2002)." (2011, S.19f.)

Der Lebensformenansatz der amtlichen Statistik

"Dass Paare unverheiratet zusammenleben, wird von der amtlichen Statistik erst seit 1996 mit der Einführung des Konzepts der Lebensformen systematisch berücksichtigt (...). Seither werden unterhalb der Ebene des Haushalts nicht nur Familien, sondern auch Lebensgemeinschaften als soziale Einheiten abgegrenzt. Entlang der Kriterien Partnerschaft und Elternschaft zählen dazu Paare mit Kindern, Paare ohne Kinder sowie Alleinerziehende. (...).
Mit dem neuen Konzept erschließt die amtliche Statistik erstmals Lebensformen jenseits der »Normalfamilie«. Obwohl es im Mikrozensus seit 1996 umgesetzt ist, basieren die dazu veröffentlichten Ergebnisse bis einschließlich 2004 auf Sonderauswertungen (...). Das standardisierte Tabellenprogramm der amtlichen Familienstatistik ist erst seit 2005 umgestellt. Seither gilt auch ein neuer Familienbegriff". (2011, S.21)

Singles als Personen, die einen Einpersonenhaushalt führen

"Bei der haushaltskontextuellen Definition werden die »Singles« schlicht mit den Einpersonenhaushalten gleichgesetzt. (...). Selbst in einer Fachserie des Statistischen Bundesamtes wird der Single-Begriff im Zusammenhang mit den Alleinlebenden gebraucht: Bei den Alleinlebenden handelt es sich demnach um »Personen, die für sich alleine in einem Haushalt wohnen und wirtschaften«, also um »Einpersonenhaushalte, die auch als Singles bezeichnet werden« (Statistisches Bundesamt 1999:12)."(2011, S.22)

Alleinlebende als Alleinwirtschaftende, d.h. Alleinwohnende und Wohngemeinschaften

"Entscheidend am Haushaltsbegriff der amtlichen Statistik ist, dass er sich neben dem Kriterium des gemeinsamen Wohnens auch nach dem der gemeinsamen Haushaltsführung richtet. Haushalte und Wohnungen werden so zu unterschiedlichen Einheiten, die zwar in aller Regel identisch sind, aber nicht sein müssen. Die Wohnung ist dem Haushalt übergeordnet und kann mehrere Haushalte beherbergen, z.B. im Fall einer Wohngemeinschaft. Das gemeinsame Wohnen allein reicht also nicht aus, um im Mikrozensus als eine soziale Einheit zu erscheinen. Beziehungen zwischen Personen werden nur erfasst, wenn diese Personen zusammen wohnen und zusammen wirtschaften. Auch wer sich mit anderen zwar eine Wohnung teilt, aber angibt, eigenständig zu wirtschaften, wird demnach zu den Einpersonenhaushalten gerechnet." (2011, S.22)

Singles als Ledige

"Mit dem Blick auf den Familienzusammenhang lassen sich »Singles« als Personen bestimmen, die keiner Familie angehören. Nach dem traditionellen Familienkonzept sind dies alle ledigen Personen, die nicht mehr bei den Eltern und ohne eigene Kinder im Haushalt leben. Ob sie mit einem Partner unverheiratet zusammenleben, wird dabei nicht berücksichtigt. Ungeachtet der Generationenbeziehung findet hier also eine Gleichsetzung von »Singles« mit Ledigen statt (Bauereiss/Bayer 1995)."(2011, S.22)

Alleinstehende (Personen in Ein- und Mehrpersonenhaushalten) als Partnerlose und Paare mit getrennter Haushaltsführung

"Innerhalb des traditionellen Familienkonzepts sind (...)(mit Alleinstehenden) verheiratet getrennt lebende, geschiedene und verwitwete Personen ohne Kinder im Haushalt gemeint, die zwar nicht zu den Familien gerechnet, aber innerhalb der Familienstatistik dargestellt werden." (2011, S.22f.)

"Der gesonderte Nachweis Alleinstehender erfolgt seit 1989." (2011, Fn S.23)

"Das Konzept der Lebensformen fasst die Gruppe der Alleinstehenden enger. Dazu zählen Personen, in deren Haushalt es weder einen Ehe- oder Lebenspartner noch eigene Kinder gibt. Sieht man wiederum vom Generationenzusammenhang ab, kommt diese Abgrenzung dem sozialwissenschaftlichen Verständnis vom Alleinleben als partnerloser Lebensform am nächsten. Zwar werden Partner außerhalb des Haushalts nicht berücksichtigt. Dafür werden aber auch Personen, die unverheiratet mit ihrem gegen- oder gleichgeschlechtlichen Partner zusammenleben, als in Partnerschaft lebend klassifiziert." (2011, S.23)

Abgrenzungsprobleme in der amtlichen Statistik

Soziale Beziehungen, die über die Grenzen des Haushalts hinausreichen, werden ebenso wenig berücksichtigt wie nicht institutionalisierte Formen des Zusammenlebens im Haushalt. Letzteres gilt nur für das traditionelle Familienkonzept und nicht mehr für das neue Konzept der Lebensformen, in das auch nichteheliche Lebensgemeinschaften systematisch integriert sind. Allerdings basiert das standardisierte Auswertungsprogramm der amtlichen Familienstatistik bis einschließlich 2004 auf dem traditionellen Konzept und prägt so die Wahrnehmung, was den intertemporalen Vergleich angeht, auch weiterhin.
Dass der Haushaltskontext mitunter wenig über die soziale Einbindung und das Vorhandensein eines Partners aussagt, wird häufig gezeigt und kritisiert (z.B. Bertram 2001, Eggen 2000; Müller 1999; Schneider et al. 2000). Jemand, der allein in einem Haushalt lebt, kann durchaus in einer festen Partnerschaft gebunden sein, auch längerfristig. (...). Die Haushaltsgröße allein eignet sich daher nicht als Kriterium zur Abgrenzung von »Singles« und von der wachsenden Zahl der Einpersonenhaushalte kann nicht per se auf eine Zunahme der Partnerlosigkeit geschlossen werden." (2011, S.28f.)

 
     
 
       
   

Rezensionen

fehlen noch

 
       
   

Familiensoziologische Analysepotenziale des Mikrozensus (2007)
(zusammen mit Andrea Janßen und Jeanette Bohr)
Heft 2
Zeitschrift für Familienforschung

 
   
     
 

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Konzepte und Definitionen im Mikrozensus

2.1 Die Zusammensetzung von Haushalten - Das Konzept der Haushaltsbezugsperson

2.2 Die Abgrenzung von Familien und Lebensgemeinschaften innerhalb des Haushalts

3 Grenzen der Abbildung von Familie und Lebensformen im Mikrozensus

3.1 Koresidenzprinzip

3.2 Haushalt als Wohn- und Wirtschaftsgemeinschaft

3.3 Informationen über das Beziehungsgefüge im Haushalt

3.4 Erhebungsprogramm

4 Empirischer Vergleich der Konzepte

4.1 Traditionelles Familienkonzept und das Konzept der Lebensformen: Zeitvergleich

4.2 Traditionelles Familienkonzept und das Konzept der Lebensformen: Vergleich bezüglich des Lebensalters

5 Zusammenfassung

 
     
 
       
   

Ein Beitrag von single-generation.de zum Thema

Der Alleinlebende - Das unbekannte Wesen
 
       
   

Der langfristige Wandel partnerschaftlicher Lebensformen im Spiegel des Mikrozensus (2007)
(zusammen mit Thomas Klein)
Heft 2
Wirtschaft und Statistik

 
   
     
 

Inhaltsverzeichnis

Vorbemerkungen

1 Der Mikrozensus als Datenbasis zur Analyse des Wandels von Lebensformen

1.1 Anlage und Konzeption des Mikrozensus

1.2 Abgrenzung partnerschaftlicher Lebensformen auf Basis des Mikrozensus

2 Befunde zum Wandel partnerschaftlicher Lebensformen in Perioden- und Kohortenperspektive

2.1 Periodenperspektive
2.2 Kohortenperspektive

3 Diskussion und Ausblick

 
     
 
       
   

Andrea Lengerer im WWW

http://www.gesis.org/das-institut/mitarbeiterverzeichnis/
 
   

Weiterführende Links

 
     
   
 
   

[ Zum Seitenanfang ]

[ Homepage ] [ Verzeichnis der Single-Forscher/innen ]
 
   
 
   
© 2002-2015
Bernd Kittlaus
webmaster@single-generation.de Erstellt: 17. Oktober 2007
Update: 18. März 2015