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Beate Krais: An der Spitze

 
       
   
  • Kurzbiographie

    • 1944 in Leipzig geboren
    • 2001 Herausgeberin des Buchs "An der Spitze"
    • 1995 - 2009 Professur für Soziologie an der TU Darmstadt
 
       
     
       
   

Beate Krais in ihrer eigenen Schreibe

 
   

KRAIS, Beate (1996): Bildungsexpansion und soziale Ungleichheit in der Bundesrepublik Deutschland. In: Bolder, Axel/ Walter R. Heinz/ Klaus Rodax (Hg.) Jahrbuch für Bildung und Arbeit `96. Die Wiederentdeckung der Ungleichheit, Opladen: Leske + Budrich, S. 118-146

KRAIS, Beate - Die Spitzen der Gesellschaft. Theoretische Überlegungen. In: Diesselbe (Hg.) An der Spitze. Von Eliten und herrschenden Klassen, Konstanz: UVK

KRAIS, Beate (2004): Orientierung in der wuselnden Welt.
Die so genannten Besten und der so genannte Rest: Die gegenwärtige Eliten-Debatte hat eine Rückseite - in ihr drücken sich immer noch apokalyptische Visionen von einer Vermassung aus, die offensichtlich nach wie vor zur Mythologie der bürgerlichen Mittelschichten gehören. Leider, muss man sagen,
in: TAZ v. 13.01.

"Da fallen Begriffe wie »wirkliche Elite« oder »Geisteselite«; im Artikel von Wolf Lotter in der taz vom 9. Januar werden, bezogen auf die Zeit zwischen den beiden Weltkriegen, die Intellektuellen, die Wissenschaftler, die Schriftsteller der Weimarer Republik genannt und dann die »vielen Außergewöhnlichen«, die »Minderheit, die Elite des Widerstands«. Bildung ist also, jedenfalls in Deutschland, immer mit im Spiel. Vor allem aber geht es darum, das »Mittelmaß«, kurzum: die »nivellierte Masse« hinter sich zu lassen - und hier finden wir sie wieder, die Entgegensetzung von Masse und Elite, die Verachtung für den »Rest« der Bevölkerung, der kein Rest ist, sondern die Mehrheit.
Die apokalyptischen Visionen von der »Nivellierung« und »Vermassung« gehören offensichtlich nach wie vor zur Mythologie der bürgerlichen Mittelschichten, insbesondere der Bildungsschichten,
" kritisiert die Soziologin Beate KRAIS.
 
       
   

An der Spitze (2001).
Von Eliten und herrschenden Klassen
Konstanz:
UVK

 
   
     
 

Klappentext

"Es gibt wenige soziologische Untersuchungen zur deutschen Elite und Oberschicht. Daran hat weder das in der deutschen Soziologie der achtziger Jahre ausgeprägte Interesse an der Vielfalt der Lebensstile noch die in den Neunzigern gewachsene Ungleichheit zwischen sozialen Klassen etwas geändert. So beziehen sich die Autoren dieses Bandes auf politikwissenschaftliche Arbeiten, in denen Bourdieu u.a. die herrschenden Klassen und das Großbürgertum untersuchen, und erweitern den Elitenbegriff. Als Elite verstehen die Autoren neben der Macht-, Bildungs- und Leistungselite auch die exponierten Personen des Sports, der Kultur und aus den Klatschspalten der Presse. Gunter Gebauer, Erika M. Hoerning und Michael Hartmann untersuchten exemplarisch die Bildungselite der DDR, die Machtelite der deutschen Wirtschaft sowie die deutsche und französische Sportelite."

 
     
 
       
   

Die Beiträge des Buchs

KRAIS, Beate - Die Spitzen der Gesellschaft. Theoretische Überlegungen

GEBAUER, Gunter - Die Besten und die Tüchtigsten. Nationale Repräsentation durch Sporteliten in Deutschland und Frankreich

HOERNING, Erika M. - Der gesellschaftliche Ort der Intelligenz in der DDR

HARTMANN, Michael - Klassenspezifischer Habitus oder exklusive Bildungstitel als soziales Selektionskriterium? Die Besetzung von Spitzenpositionen in der Wirtschaft

 
   

Die Eliten in der Debatte

LOTTER, Wolf (2003): Die Ausnahmen und die Regel.
Im Chaos des Wandels mag niemand vorangehen - Eliten sind verpönt, der Begriff gilt als abgefackelt. Doch wie sollen Vorbilder entstehen, wenn man sie nicht lässt?,
in: brand eins, Oktober

Brand Eins widmet den Eliten diesmal einen Schwerpunkt.
Christian Scholz - Darwiportunismus und das generationsspezifische Wertesystem der Eliten

WURZBACHER, Ralf (2004): Kanzler träumt von Eliteunis: Pfründe für die Oberschicht?
jW sprach mit Michael Hartmann, Soziologieprofessor an der Technischen Universität Darmstadt,
in: Junge Welt v. 08.01.

LOTTER, Wolf (2004): Die Mitte und ihr Maß.
Weil die neue alte Mitte nicht über Eliten reden will, bleibt Deutschland die Mittelmaßrepublik mit Führungsfilz. Doch ein offener Diskurs ist notwendig. Wer sich dieser Debatte verweigert, spielt den Interessen von sinistren Korps in die Hände, die jenseits jeder demokratischen Kontrolle operieren
in: TAZ v. 09.01.

In der Regierungs-taz darf Brand eins-Redakteur Wolf LOTTER den Elitismus der Neuen Mitte rechtfertigen. Der Begriff Generation Berlin wurde von Heinz BUDE mit dem Ziel eingeführt, althergebrachte Konzepte in Abgrenzung zur Bonner Republik salonfähig machen zu können. Dazu gehört nun auch der Elitenbegriff, der hier von LOTTER - gegen die Bonner Republik gewendet - , zum Markenzeichen einer neuen Werteelite aufgewertet wird. Dieser "Leistungsadel" versteht sich als "die Besten, die im Auftrag und zum Wohl aller arbeiten".

Niemand kann bestreiten, dass in Deutschland die soziale Herkunft die soziale Aufwärtsmobilität bestimmt. In Frankreich mit seiner Elitenbildung hat Pierre BOURDIEU diesen Zusammenhang aufgezeigt. Es sind die feinen Unterschiede, die in den Führungsetagen zählen und nicht vorrangig das Wissenskapital.

Bei LOTTER wird die Elite den Massen gegenübergestellt. Es geht bei dieser neuen Debatte also nicht so sehr um eine Wissenselite, sondern um Führung im traditionellen Sinne. Die Leistungselite wird deshalb weiterhin ein Mythos bleiben.

NECKEL, Sighard (2004): Klasseperformance.
Elite-Unis im Licht der Ökonomie des gewöhnlichen Scheins,
in: Frankfurter Rundschau v. 10.01.

Der Soziologe Sighard NECKEL betrachtet die gegenwärtige Elitedebatte unter aufmerksamkeitsökonomischer Perspektive.
Hierzu unterscheidet er beim Leistungsbegriff zwei Dimensionen:

"Im deutschen Sprachraum (fehlt) (...) eine semantische Differenzierung im Leistungsbegriff (...), die dem Angelsächsischen seit langem vertraut ist. Wird dort als achievement bezeichnet, was eine Person durch eigene Anstrengung erreicht, so als performance, wie sie sich dabei vor anderen ausgenommen hat. Als neudeutscher Anglizismus ist die Performance auch in die Wirtschaftssprache von Unternehmen und Finanzmärkten eingesickert, wo man ganz zu Recht der Auffassung ist, dass sich mithilfe des Performativen der heute hauptsächlich gefragte Typus von Leistungsstärke am besten ausdrücken lässt. Beim performativen Leistungsverständnis kommt es - kurz gesagt - darauf an, möglichst gut auszusehen".

SEIBT, Gustav (2004): Wider die Gleichgültigkeit.
Elite und Untergang: Die Manieren des Geistes können nie besser sein als die der Gesellschaft,
in: Süddeutsche Zeitung v. 10.01.

"Das Ständische ist verschwunden, unguter Dünkel, schlechte Tradition; aber damit vielfach eben auch jegliche Form von höherem Streben. Das Verschwinden des Elitären führte in eine bedrückende Indifferenz",

bedauert Gustav SEIBT aus bildungsbürgerlicher Sicht, der SCHELSKYs Idee einer "nivellierten Mittelstandsgesellschaft" näher steht als die Nach-68er-Gesellschaft.

Gustav SEIBT sieht sich - wie Paul NOLTE - als Teil der neuen Werteelite in der zukünftigen Klassengesellschaft.

JUNGLE WORLD-Thema: Die Elite will's wissen.
Schluss mit der Gleichmacherei! Während die Studenten gegen Studiengebühren streiken und Parteizentralen besetzen, zeigen sich die Sozialdemokraten innovativ und werfen ihr Bildungsideal über Bord. Gesamtschulen sind von gestern, Eliteunis sollen den Standort retten. Abgeschaut wird es von Amerika: Wo Marburg draufsteht, könnte bald Harvard drin sein

RIPPLINGER, Stefan (2004): Im Dutzend billiger.
Alle wollen Elite sein,
in: Jungle World Nr.4 v. 14.01.

Stefan RIPPLINGER hat die anderen Medien beobachtet und verteidigt den Elitenbegriff der Neue-Mitte-SPD gegen die humanistischen Verächter: "Die späteren Eliten außer mit Langeweile und Leere auch in Cash für ihre Ausbildung zahlen zu lassen, ist keine unbillige Forderung. Es befremdet an den Studentenprotesten, dass diejenigen, die nach oben streben, noch nicht einmal den Aufzugführer entlohnen wollen.
Noch befremdlicher ist der Aufschrei gehätschelter Humanisten, die ahnen, dass die SPD mit »Elite« sie gewiss nicht meint. (...).
Mancher Humanist ist peinlich berührt, dass ausgerechnet Durchboxer und Putzfrauensöhne wie Scholz und Schröder von einer Elite zu sprechen sich erdreisten.
Thomas Steinfeld in der Süddeutschen: »Eine ›Elite‹ ist eine heikle Angelegenheit. Denn solange es sie gibt, ist von ihr nicht die Rede. Sie leistet etwas und spricht wenig darüber.« Sie ist, meint Dr. Steinfeld wohl, so bescheiden und selten wie er selbst. Dabei scheint der Tag nicht fern, an dem die Nanotechnologie so weit ist, solche wie ihn im Dutzend zu erzeugen, und alle passen auf eine Nadelspitze.
"

ECONOMIST (2004): Social mobility.
What's it worth? The Government tinks more higher education means more social mobility. It's wrong,
in: Economist v. 16.01.

Was der Soziologe Michael HARTMANN als Mythos der Leistungselite bezeichnet hat, das hat nun eine britische Forschungsgruppe um den Soziologen John GOLDTHORPE auch für den Bereich der New Economy in Großbritannien herausgefunden. Nicht die schulischen Leistungen, sondern die soziale Herkunft bestimmen den sozialen Aufstieg auch in der neuen Dienstleistungsgesellschaft:

"the qualities that employers in the service sector want are those the middle classes acquire at home: articulacy, confidence and smartness." Der Economist verweist auf einen demnächst erscheinenden Beitrag von Michelle JACKSON, John GOLDTHORPE und Colin MILLS mit dem Titel "Education, Employers and Class Mobility" (Rsearch in Social Stratification and Moblity, Elsevier)

  • John Goldthorpe (2003): The myth of education-based meritocracy, in: New Economy Vol.10, Issue 4
  • HOLERT, Tom (2004): Die Elite muss Spektakel werden.
    Von "Deutschlands klügsten Kindern" bis zu den "Superstars": Sobald sich irgendwo eine Testbühne zeigt, wird sie von den Chancensuchern unserer Ranking-Kultur gestürmt. Vor diesem Hintergrund ist auch die Elitedebatte zu verstehen: als Disziplinierungsversuch des massenkulturellen Wildwuchses,
    in: TAZ v. 19.01.

    Während bei uns über den Zusammenhang von  Bildung und Elite debattiert wird, verweist die neuere Sozialstrukturforschung, dass es heutzutage einen stärkeren Zusammenhang zwischen sozialer Herkunft und sozialem Aufstieg gibt. Das Zentralorgan der Neoliberalen, der britische Economist, hat dazu kürzlich einen Beitrag veröffentlicht.

    BOLZ,  Norbert (2004): An den Besten messen.
    Nach dem Populismus der Elitismus? Gegen das "Kartell der Mittelmäßigkeit" würden professionelles Verhalten und strenge Auswahl schon ausreichen,
    in: Frankfurter Rundschau v. 20.01.

  • JÄHNER, Harald (2004): Unsere Elite, wir brauchen dich.
    Die Politik wird zum Gottesdienst - mit liturgischen Begriffen zur Anbetung der Konjunktur,
    in: Berliner Zeitung v. 20.01.

    "Das heutige demokratische Misstrauen gegen die Elite speist sich aus der Verkrustung, die die Eliten in der Geschichte durchmachten. Eliten, einmal privilegiert, neigen dazu, sich vor dem Leistungsprinzip zu schützen, das sie nach oben brachte. Von diesem Punkt an wollen sich Eliten nicht mehr an den Ansprüchen messen lassen, die sie erfüllen, sondern an den Ansprüchen, die sie als überlegene Kaste verkörpern. Die Elite wird wieder zum Stand. Wie lange kam man nach Cambridge und Oxford nicht aufgrund seiner Leistungen, sondern aufgrund seiner Herkunft aus bester Familie? Exzellente Professoren mühten sich dort ab, verzogene Dummköpfe prüfungsreif zu machen", erklärt Harald JÄHNER.

  • BECKER, Matthias (2004): Proletarische Eliten.
    Bei den Studenten von heute handelt es sich um zukünftige Lohnarbeiter. Ihre Proteste sind vergleichbar mit gewerkschaftlich organisierten Arbeitskämpfen
    in: Jungle World Nr.5 v. 21.01.

  • BECKER sieht in eine düstere Zukunft für Studierende: "Die Studenten wehren sich nicht gegen ihre Proletarisierung, sie sind längst proletarisiert.
    Bei den Studenten von heute handelt es sich um zukünftige Lohnarbeiter, zur Elite (im Sinne von Entscheidungsträgern) wird nur eine Minderheit gehören. Und selbst das ist längst nicht mehr sicher.
    »Für Hochschulabsolventen ist der Markt enger geworden. Die Arbeitslosigkeit von Akademikern hat in den vergangenen Jahren stetig zugenommen«, heißt es in einer aktuellen Veröffentlichung der Bundesanstalt für Arbeit. Und die Experten werden noch konkreter: »Für Deutschland wird im Jahr 2010 – vorsichtig gerechnet – mit einem Überangebot von Akademikern von fast 1,6 Millionen gerechnet (950 000 überschüssige HochschulabgängerInnen und 640 000 überschüssige FachhochschulabgängerInnen).«
    Insofern sind die Proteste der Studenten quer durch Europa durchaus vergleichbar mit gewerkschaftlich organisierten Arbeitskämpfen. Kaum einem fällt ein, streikende Arbeiter dafür zu kritisieren, dass sie die Warenform ihrer Arbeitskraft nicht in Frage stellen. An der Bewegung der Studenten wird es denunziert.
    "

  • BUGGELN, Marc (2004): das Schreckbild "Masse".
    Bürgerliches Mantra. Zur Geschichte und Entwicklung des Elitebegriffs,
    in: Freitag Nr.5 v. 23.01.

    "Die angeblich »demokratische« Elitetheorie ist die Grundlage, auf die sich der Elite-Begriff stützt, der uns nun von Grünen und SPD präsentiert wird. Schröder wie Fischer betonen, dass sie eine Elite wollen, wenn sie denn auf Leistung beruhe, womit sie nur das alte bürgerliche Mantra wiedergeben. Doch wie sieht es konkret aus mit der Elite, die auf Leistung beruht? Studien der TU Darmstadt (unter anderem von Michael Hartmann) haben gezeigt, dass es mit der Bedeutung der Leistung bei der Kooptierung der höchstbezahlten Fachkräfte nicht weit her ist. So sitzen in den Vorständen großer deutscher Unternehmen fast ausschließlich Angehörige des Groß-Bürgertums, während andere Schichten trotz vergleichbarer Leistungen keinen Zutritt zu den Vorstandsetagen haben. Warum? Weil bei Bewerbern mit ähnlichen Leistungen die Entscheidung der Vorständler fast immer nach dem Kriterium ausfällt, wer ihnen im Habitus am ähnlichsten ist. Nicht viel anders sieht es bei der Besetzung von Professoren-Stellen aus. Auch hier wird von der Berufungskommission oftmals der Habitus und die Souveränität stärker bewertet als die an Veröffentlichungen oder Lehrerfahrung ablesbare Leistung. So sitzen in Deutschland in allen Studiengängen Vertreter des Groß- und Bildungsbürgertums auf über 90 Prozent der Professorenstellen. Trotzdem ist laut Hartmann die soziale Durchlässigkeit an den Universitäten größer als in Unternehmen, da das Verfahren an der Uni formaler ist und Personen aus unterschiedlichen Statusgruppen an ihm beteiligt sind. Er zieht daraus den Schluss, dass wenn man Leistung fördern wolle, man erstens die Verfahren stärker formalisieren und zweitens die Leistung von Menschen aus sogenannten »bildungsfernen Schichten« höher bewerten müsste als bei denen, die lediglich den Habitus ihrer Eltern reproduzieren.
    Von solchen Vorschlägen ist aber in der Debatte kaum etwas zu vernehmen
    ", wirft BUGGELN in die Elite-Debatte ein.

    NOLTE, Paul (2004): Ohne Elite geht es nicht.
    Eine Gesellschaft braucht konkurrierende Eliten, sie muss sie kontrollieren und notfalls auch austauschen können,
    in: Frankfurter Rundschau v. 26.01.

    HARTMANN, Michael (2004): Aus besseren Kreisen,
    in: Frankfurter Rundschau v. 27.01.

    FALK, Steffen (2004): Agitation bildet!
    Lernt Unnützes und verbreitet die Kritik an den Lebensbedingungen im Kapitalismus!
    in: Jungle World Nr.6 v. 28.01.

    FR (2004): Soziale Herkunft bestimmt die Schullaufbahn.
    Ob Kinder eine Empfehlung fürs Gymnasium bekommen, hängt nicht nur von den Noten ab. Auszüge aus der Iglu-Grundschulstudie,
    in: Frankfurter Rundschau v. 29.01.

    Die tageszeitung aus Berlin titelt dazu: Baden-Württemberg: Elite von Geburt. Mehr ist dazu nicht mehr zu sagen...

    Neu:
    MÜNKLER, Herfried (2004): Eilige Rückholaktion.
    Plädoyer für eine Resozialisierung der Elitevorstellungen in der Bundesrepublik,
    in: Frankfurter Rundschau v. 02.02.

     
       

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    Bernd Kittlaus
    webmaster@single-generation.de Erstellt: 02. Februar 2004
    Update: 30. Juni 2015