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Christine Wimbauer: Geld und Liebe

 
       
     
       
     
       
   

Christina Wimbauer in ihrer eigenen Schreibe

 
       
   

ALLMENDINGER, Jutta & Christine WIMBAUER (2003): Von der Magd zum Markt.
Zwiespalt Beruf und Familie: Trotz unbestreitbarer Fortschritte bleibt Geschlechtergleichheit oft eine bloß diskursive Idee,
in: Frankfurter Rundschau v. 25.02.

Die Soziologinnen Jutta ALLMENDINGER & Christine WIMBAUER widmen sich in der FR-Serie zur sozialen Ungleichheit dem Aspekt der Geschlechterungleichheit. Sie beschreiben zuerst den Erfolg der Bildungsexpansion der 1960er Jahre. Die Bildungsbenachteiligung des katholischen Arbeitermädchen vom Lande existiert heutzutage nicht mehr. Auf dem Arbeitsmarkt bestehen die Geschlechterungleichheiten jedoch weiterhin fort, weswegen sich die Autoren der Frage zuwenden, warum sich diese nicht auflösen. Sie unterscheiden dabei die drei analytischen Ebenen Person, Organisation und gesellschaftliche Rahmenbedingungen. Den Personfaktoren schreiben sie keinerlei Erkenntniswert zu. Auf der Ebene der Organisation werden Frauen dagegen aufgrund möglicher Mutterschaft anders behandelt als Männer. Dies hat Katja KULLMANN in dem Bestseller Generation Ally anschaulich dargestellt. Außerdem hindern die extremen Verfügbarkeitsnormen Mütter an der Einnahme von Führungspositionen. Die größten Hindernisse sehen die Autoren jedoch auf der gesellschaftlichen Ebene. Die gesetzliche Begünstigung des "Ein-Verdiener-Familienernährermodells" ist ihnen ein Dorn im Auge, denn es definiert die Familie als verheiratete Zwei-Eltern-Zwei-Generationen-Familie. Die Autoren sehen eine Wende hin zur Bevölkerungspolitik als Gefahr für die Gleichstellung von Mann und Frau:

"Die gegenwärtigen partiellen politischen Reaktivierungsversuche hergebrachter Rollenaufteilungen, die sich aus dem Zusammenwirken einer gesellschaftlich für notwendig erachteten Erhöhung der Geburtenrate und einer ebenso notwendig erscheinenden Entlastung des Arbeitsmarktes ergäben, legen nahe, dass der Zenit der gesellschaftlich angestrebten Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern bereits überschritten ist. Politische Akteure versuchen so, die Rolle der nicht oder nur geringfügig erwerbstätigen Mutter auch durch hohe finanzielle Anreize attraktiver zu machen".

Dem bevölkerungspolitischen Blacklash stellen die Autoren ihr "radikales" Modell einer lebenszeitlichen Entzerrung der Lebensbereiche entgegen:

"Lebenszeit haben wir mittlerweile genug. Warum also hetzen wir uns in der frühen Mitte des Lebens ab, um alles auf einmal zu schaffen, wenn dann die Wenigsten im Alter von 50 Jahren noch im Erwerbsleben stehen? Könnten Bildungs- und Ausbildungswege nicht vielmehr so geschnitten werden, dass Personen auch bei späterem beruflichem Einstieg noch auf der Höhe der Zeit sind? Was spricht dagegen, dass wir die Hochphase der Erwerbstätigkeit um zehn Lebensjahre zurückverlegen und im Alter von 40 bis 60 Jahren konzentriert arbeiten, anstatt wie heute zwischen 30 und 50? Werden Kinder heute hauptsächlich aufgrund ihres »Konsumnutzens« geboren, also wegen der mit ihnen einkehrenden »Güter« wie Freude, Glück und Liebe, nicht aber wegen ihres finanziellen Nutzens, so würde eine Entzerrung beiden Elternteilen zumindest diesen »Konsum« erlauben".

WIMBAUER, Christine (2004): Umverteilung oder Anerkennung? Und wenn: Wovon und durch wen? Theoretische Überlegungen zur aktuellen Debatte um Anerkennung oder Umverteilung. New Haven, Arbeitspapier 1

WIMBAUER, Christine & Annette HENNINGER (2008): Magd des Marktes.
Das Elterngeld und die neue Familienpolitik,
in: Blätter für deutsche und internationale Politik, August

 
       
   

Christina Wimbauer in der Debatte

 
       
   

ARP, Anja (2013): Wenn die Gleichheit auf der Strecke bleibt.
Soziologinnen untersuchen die Beziehungen von Doppel-Karriere-Paaren,
in: DeutschlandRadio v. 29.08.

 
       
       
   

"Wenn zwei das Gleiche tun..." (2005).
Ideal und Realität sozialer (Un-)Gleichheit in Dual Career Couples
(herausgegeben zusammen mit Heike Solga)
Opladen: Budrich Verlag

 
   
     
 

Klappentext

"Mit der steigenden Bildungsbeteiligung von Frauen erhöht sich auch der Anteil an Paarbeziehungen, in denen beide Partner über ein Potenzial für professionelle Karrieren verfügen; dieses Potenzial wird jedoch nur sehr begrenzt in Doppelkarrieren umgesetzt. Das Buch versammelt Beiträge zum Thema (Un) Gleichheitsproduktion und -reproduktion in Dual Career Couples. Hierbei spielen Machtstrukturen in den Paarbeziehungen eine wesentliche Rolle, die von individuellen Eigenschaften (wie Geschlecht, Alter, Profession), paarspezifischen Merkmalen und Aushandlungen sowie von gesellschaftlichen und institutionellen Opportunitätsstrukturen beeinflusst werden."

Zitate:

Definitionen: Dual Career Couples (DCC) in Abgrenzung zu Zwei-Verdiener-Paaren (Doppel-Verdiener-Paare)

"Unter Dual Career Couples (DCC) fassen wir Paare, in denen beide Partner eine hohe Bildung und Berufsorientierung besitzen sowie eine eigenständige Berufslaufbahn verfolgen. Ein besonders hohes Potenzial für Doppelkarrieren haben Akademikerpartnerschaften (d.h. Partnerschaften, in den beide Partner über einen akademischen Abschluss verfügen)"
(Heike Solga & Christine Wimbauer 2005, S.9)

"Im Unterschied dazu bezeichnen Zwei-Verdiener-Paare, Paare, in denen beide Partner in irgendeiner Form erwerbstätig sind und Frauen oft keiner professionellen Tätigkeit nachgehen."
(Heike Solga & Christine Wimbauer 2005, S.9 Fn1)

"Doppelkarrieren (wurden) folgendermaßen definiert: Sie liegen vor, wenn beide Partner zum Befragungszeitpunkt (1997) einer professionellen Tätigkeit nachgingen. Als professionelle Tätigkeiten wurden all jene klassifiziert, bei denen ein akademischer Abschluss formale Zugangsvoraussetzung oder die Regel ist."
(Heike Solga/Alessandra Rusconi/Helga Krüger 2005, S.34)

Stichprobe der Erhebung: Ausschluss von Akademikerpartnerschaften ohne gemeinsamen Haushalt

"Partnerschaften, die getrennte Haushalte führen (Living apart together) können mit dem Mikrozensus nicht identifiziert werden. Es wurden nur heterosexuelle Akademikerpartnerschaften, in denen beide Partner die deutsche Staatsbürgerschaft besitzen, betrachtet. (...) Darüber hinaus wurden nur Partnerschaften analysiert, in denen die Frauen im Jahr 1997 zwischen 30 und 49 Jahre alt waren. (...). Schließlich wurden von diesen all jene Partnerschaften ausgeschlossen, in denen der Mann vor 1940 geboren wurde".
(Heike Solga/Alessandra Rusconi/Helga Krüger 2005, S.50)

Die Verbreitung von Akademikerpartnerschaften im Jahr 1997 in Deutschland

"(Heute sind) knapp 30 Prozent aller Partnerschaften von akademisch gebildeten Männern und 46 Prozent aller Partnerschaften von akademisch gebildeten Frauen  »reine« Akademikerpartnerschaften (...). Diese Paare machen heute sechs Prozent aller (zusammenlebenden) Paare in Deutschland aus; bei den Paaren mit Partnerinnen, die den Geburtskohorten 1950 bis 1959 angehören, sind es bereits neun Prozent."
(Heike Solga & Christine Wimbauer 2005, S.9f.)

Vier wissenschaftliche Zugänge zu Dual Career Couples

"Die gleichzeitige Verfolgung zweier Karrieren wird (a) als Problem der Ressourcenausstattung der Partner, (b) als Problem der innerpartnerschaftlichen Vereinbarkeit von Beruf, Partnerschaft und Kindern, (c) in Abhängigkeit von institutionellen Karrierelogiken und (d) anderen externen Karrierekontexten - wie Arbeitsmärkten, Arbeitgebern und Kinderbetreuungsangeboten - untersucht."
(Heike Solga & Christine Wimbauer 2005, S.12)

Defizit der bisherigen Forschung

"Das Paar als Handlungseinheit und die Verflechtung der Erwerbsverläufe der Partner als Produkt gesellschaftlicher Beziehungs- und Koordinierungsarrangements werden (...) nur unzureichend berücksichtigt - oder wie bei den austauschtheoretischen und haushaltsökonomischen Erklärungen »gesetzt«. Unseres Erachtens ist hingegen ein relationaler Ansatz, der die Partnerschaft selbst und die unterschiedlichen Formen innerpartnerschaftlicher Geschlechterarrangements (z.B. Altersrelation, Geldverwaltung, Berufskonstellation, innerfamiliale Arbeitsteilung u.a.) in den Mittelpunkt rückt, notwendig."
(Heike Solga & Christine Wimbauer 2005, S.17)

In altersuntypischen Akademikerpaaren machen Frauen häufiger Karrieren als in anderen Alterskonstellationen

"Akademikerinnen, die älter sind als ihre Partner, haben - unabhängig von Kindern - eine signifikant höhere Chance, in Vollzeit eine professionelle Tätigkeit auszuüben. Dies verweist auf den Einfluss der Alterskonstellation auf die Erwerbsarrangements von Paaren und spricht gegen die altersunsensible Geschlechterthese. Zudem haben Frauen mit sehr viel älteren Partnern keine geringere Chance, einer professionellen Tätigkeit nachzugehen. Dies ist konträr zur geschlechtsneutralen Altersthese."
(Heike Solga/Alessandra Rusconi/Helga Krüger 2005, S.42)

 
     
 
       
   

Beiträge des Sammelbandes

Vorwort

SOLGA, Heike & Christine WIMBAUER - Einleitung

SOLGA, Heike/RUSCONI, Alessandra/KRÜGER, Helga - Gibt der ältere Partner den Ton an? Die Alterskonstellation in Akademikerpartnerschaften und ihre Bedeutung für Deoppelkarrieren

DETTMER, Susanne & Ernst-H. HOFF - Berufs- und Karrierekonstellationen in Paarbeziehungen: Segmentation, Integration, Entgrenzung

KÖNEKAMP, Bärbel & Yvonne HAFFNER - Ein Balanceakt? Dual Career Couples in den Berufsfeldern der Natur- und Ingenieurwissenschaften

SONNERT, Gerhard - Geteiltes soziales Kapital oder innerpartnerschaftliche Konkurrenz in Dual Career Couples?

BEHNKE, Cornelia & Michael MEUSER - Vereinbarkeitsmanagement. Zuständigkeiten und Karrierechancen bei Doppelkarrierepaaren

SCHÜRMANN, Lena - Die Konstruktion der "Hausarbeit" in gleichgeschlechtlichen Paarbeziehungen

HIRSELAND, Andreas/HERMA, Holger/SCHNEIDER, Werner - Geld und Karriere: Biographische Synchronisation und Ungleichheit bei karriereorientierten Paaren

WIMBAUER, Christine - Liebe, Arbeit, Anerkennung: Intersubjektive Anerkennung in Dual Career Couples

HÖHNE, Anke - Akademikerpartnerschaften im ostdeutschen Transformationsprozess: Formierung neuer Ungleichheiten?

SCHULTE, Jürgen - Dual Career Couples und ihre Koordinierungsarrangements aus der Sicht der Unternehmen  

 
       
       
   

Geld und Liebe (2003).
Zur symbolischen Bedeutung von Geld in Paarbeziehungen
Frankfurt a/M
: Campus Verlag

 
   
     
 

Klappentext

"Geld und Liebe gelten als unvereinbare Gegensätze: Geld sei das unpersönliche und objektivierende Medium des Wirtschaftssystems, Liebe die emotionale und subjektivierende Beziehung zweier einzigartiger Menschen. Doch Geld, so das Ergebnis dieser Untersuchung, wirkt aufgrund seiner symbolischen Eigenschaften als soziales Beziehungsmittel sich liebender Partner und erzeugt in Paarbeziehungen ein Macht- und Ungleichheitsgefälle, das über das reine Mehr oder Weniger des Geldes hinausreicht."

 
     
 
       
   
Das Geld in Partnerschaften in der Debatte

UNVERZAGT, Gerlinde (2000): Die Liebe und das liebe Geld,
in: Badische Zeitung v. 16.10.

EIGENMANN, Anja (2001): Zur Kasse Schätzchen.
Immer Zoff in Sachen Kohle! Aller romantischen Gefühle zum Trotz: Geld ist der Hauptgrund für üble Streitigkeiten zwischen Partnern.
in: Brückenbauer Nr.36 v. 04.09.

EIGENMANN, Anja (2001): Geld gefährdet die Romantik.
Gerlinde Unverzagt, Verfasserin des Buches «Liebe, Geld und Partnerschaft», über Konflikte um die Kohle.

in: Brückenbauer Nr.36 v. 04.09.

HÜSTER, Wiebke (2002): Geld oder Liebe?
Wie geben Paare das getrennte oder gemeinsame Einkommen aus? Geht es gerecht dabei zu?
in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 17.11.

HOFFMANN, Catherine (2005): Mein Geld, dein Geld, unser Geld.
FAS-Thema: Geld und Liebe haben nichts miteinander zu tun. So will es das Ideal. Und alle Paare streiten unablässig ums Geld,
in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 15.05.

NIENHAUS, Lisa (2008): Geld oder Liebe?
Wie einer sein Geld ausgibt, ist Privatsache. Es sei denn, es geht um den eigenen Partner. Dann wird genau nachgerechnet - und heftig gestritten,
in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 08.06.

NEON-Titelgeschichte: Diesmal zahle ich!
Die Liebe und das Geld - warum eine Beziehung klare Finanz-Regeln braucht

BÄUERLEIN, Theresa (2008): Geld oder Liebe?
Auch wenn es niemand wahrhaben will: Geld bringt die besten Beziehungen aus dem Gleichgewicht,
in: Neon, August

Bereits seit dem Jahr 1999 beschäftigen sich Soziologen mit dem Thema "Gemeinsam leben, getrennt wirtschaften - Grenzen der Individualisierung in Paarbeziehungen". Die traditionelle Soziologie - und auch die amtliche Statistik - definiert das Paar durch das gemeinsame Wirtschaften. Die Zunahme der Einpersonenhaushalte ist u.a. auch durch die Zunahme alleinwirtschaftender Paare gekennzeichnet.

Der Übergang vom Single zum Paar geschieht in modernen Beziehungen, in denen beide Partner Geld verdienen, also fließend. Da es historisch noch gar nicht so lange her ist, dass es das "Individualeinkommen" in Partnerschaften gibt, sind Konflikte vorprogrammiert. BÄUERLEIN unterscheidet in ihrem Artikel 4 Typen des Paarkaufs, denen unterschiedliche Geld-Liebe-Modelle entsprechen.

BRIGITTE-Dossier: Wie sieht's auf deinem Konto aus, Schatz?
Was Geld jetzt mit der Liebe macht.

WOLFF, Ann (2009): Der arme Mann.
Inzwischen sollte man sich daran gewöhnt haben: dass Frauen gut verdienen und manchmal sogar mehr als ihre Männer. Ann Wolff hat auf der Suche nach einer neuen Normalität mit Paaren gesprochen - und ist auf große Verunsicherung gestoßen, 
in:
Brigitte Nr.3 v. 14.01.

OTTENSCHLÄGER, Madlen (2009): "Wir reden über Geld, um Empfindungen zu verschweigen".
Bevor Sie das nächste Mal über sinnlose Ausgaben streiten, sollten Sie mit Ihrem Partner erst mal die unaufgeräumte Küche diskutieren, rät der Therapeut Franz Thurmaier. Ein Gespräch über heimlichen Groll, Haushaltskassen und das erste Date,
in:
Brigitte Nr.3 v. 14.01.

PFERSDORF, Silke (2009): "Am liebsten hätte ich mich unsichtbar gemacht".
Keine Aufgabe, kein eigenes Geld, den ganzen Tag zu Hause. Schlimm genug für eine Frau, die immer berufstätig war. Doch als Vera L. ihren Job verliert, verändert sich nicht nur ihr Alltags, sondern auch die Beziehung zu ihrem Mann,
in:
Brigitte Nr.3 v. 14.01.

SCHNEIDER, Britta (2009): "Für dich, Baby".
Geizige Männer sind die Hölle. Großzügige auch. Denn umsonst kriegt man sie nicht, diese grenzenlose Freigebigkeit
in:
Brigitte Nr.3 v. 14.01.

RÖTZER, Florian (2010): Männer ertragen finanzielle Abhängigkeit von Frauen nicht.
Während Frauen, die deutlich weniger als ihre Partner verdienen, eher treu sind, gehen Männer, deren Partnerinnen sehr viel mehr verdienen, häufiger fremd,
in: Telepolis v.
17.08.

SIEMS, Dorothea & Nina TRENTMANN (2010): Wie es ist, wenn Frauen mehr verdienen als ihre Männer.
WAMS-Thema Wenn Frauen mehr verdienen als ihre Männer: In zehn Prozent aller deutschen Haushalte sorgen Frauen für das Geld. An der Rollenverteilung innerhalb der Familien hat sich allerdings wenig geändert. Besonders junge Männer hängen immer noch an den traditionellen Mustern,
in: Welt am Sonntag v. 14.11.

TRENTMANN, Nina (2010): Die Selbstbewussten.
WAMS-Thema Wenn Frauen mehr verdienen als ihre Männer: "Die Leute haben Schwierigkeiten mit unserem Modell",
in: Welt am Sonntag v. 14.11.

TRENTMANN, Nina (2010): Die Lässigen.
WAMS-Thema Wenn Frauen mehr verdienen als ihre Männer: "Mein Job bedeutet auch, dass mein Mann sich verwirklichen kann",
in: Welt am Sonntag v. 14.11.

RIENS, Tom (2010): Die Vernünftigen.
WAMS-Thema Wenn Frauen mehr verdienen als ihre Männer: "Von meinem Einkommen könnte ich keine Familie durchbringen,
in: Welt am Sonntag v. 14.11.

WILHELM, Hannah (2014): Bei aller Liebe.
SZ-Serie Geld? In jeder Beziehung: Männer und Frauen zoffen sich vor allem beim Thema Geld. Doch wenn sie darüber streiten, geht es oft um ganz andere Verletzungen,
in:
Süddeutsche Zeitung v. 03.05.

Neu:
THEILE, Charlotte (2014): Suche Liebe, biete Geld.
SZ-Serie Geld in jeder Beziehung: Er ist 63, Chefarzt und allein. Sie ist 21, hat eine Tochter und Geldsorgen. Gefunden haben sie sich auf www.mysugardaddy.eu. Über den Versuch, sich Nähe zu kaufen,
in:
Süddeutsche Zeitung v. 17.05.

 
       
   

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webmaster@single-generation.de Erstellt: 11. November 2014
Update: 16. April 2017