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Dirk Konietzka: Zeiten des Übergangs

 
       
     
       
     
       
   

Dirk Konietzka in seiner eigenen Schreibe

 
   

KONIETZKA, Dirk (1994): Individualisierung, Entstrukturierung und Lebensstile. Zu einigen konzeptionellen Fragen der Analyse von Lebensstilen. In: Jens S. Dangschat & Jörg Blasius (Hrsg.): Lebensstile in den Städten. Konzepte und Methoden, Opladen: Leske+Budrich, S.150-168.

KONIETZKA, Dirk & Michaela KREYENFELD (2004): Angleichung oder Verfestigung von Differenzen?
Geburtenentwicklung und Familienformen in Ost- und Westdeutschland,

in: Berliner Debatte Initial 15, 4, S.26-41

KONIETZKA, Dirk & Michaela KREYENFELD (2005): Nichteheliche Mutterschaft und soziale Ungleichheit im familialistischen Wohlfahrtsstaat.
Zur sozioökonomischen Differenzierung der Familienformen in Ost- und Westdeutschland,
in: Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie, Heft1,
März, S.32-61

KONIETZKA, Dirk & Michaela KREYENFELD (2007): Mehr Kinder pro Frau in Ost- als in Westdeutschland.
Warum die Diskussion zum Zusammenhang von Kinderkrippen und Geburtenrate verkürzt ist,
in: demografische Forschung aus erster Hand Nr.2, Juli

KONIETZKA, Dirk & Michaela KREYENFELD (2009): Zwischen soziologischen Makrotheorien und demografischen Vorausberechnungen – Möglichkeiten und Grenzen des Blicks in die Zukunft der Familien- und Geburtenentwicklung. In: Günter Burkhart (Hrsg.) Zukunft der Familie. Prognosen und Szenarien. Sonderheft 6 der Zeitschrift für Familienforschung, S. 51-71.

KONIETZKA, Dirk (2012): Soziale Mobilität und soziale Ungleichheit. In: Ullrich Bauer/Uwe H. Bittlingmayer/Albert Scherr (Hrsg.): Handwörterbuch Bildungs- und Erziehungssoziologie. Wiesbaden: Verlag für Sozialwissenschaften, S.813-828

KONIETZKA, Dirk & Michaela KREYENFELD (2012): Familie und Lebensformen. In: Steffen Mau & Nadine Schöneck (Hrsg.): Handwörterbuch zur Gesellschaft Deutschlands, Band 1. Wiesbaden: Verlag für Sozialwissenschaften, S.257-271

KREYENFELD, Michaela & Dirk KONIETZKA (2012): Stieffamilien und die spätmoderne Vielfalt der Familie. In: Petra Buhr & Michael Feldhaus (Hrsg.): Die notwendige Vielfalt von Familie und Partnerschaft. Würzburg: Ergon, S. 233-253

Neu:
KONIETZKA, Dirk & André TATJES (2013): Werden junge Menschen immer später erwachsen? Der Auszug aus dem Elternhaus, die erste Paarbeziehung und die erste Lebensgemeinschaft in Ost- und Westdeutschland, in: Johannes Huninink/Michaela Kreyenfeld/Heike Trappe (Hrsg.): Familie und Partnerschaft in Ost- und Westdeutschland. Sonderheft 9, 2012, der Zeitschrift für Familienforschung, S.173-199

 
       
   

Dirk Konietzka im Gespräch

 
   
fehlt noch
 
       
   

Werden junge Menschen immer später erwachsen? (2013).
Der Auszug aus dem Elternhaus, die erste Paarbeziehung und die erste Lebensgemeinschaft in Ost- und Westdeutschland
In: Johannes Huninink/Michaela Kreyenfeld/Heike Trappe (Hrsg.): Familie und Partnerschaft in Ost- und Westdeutschland. Sonderheft 9, 2012, der Zeitschrift für Familienforschung, S.173-199

 
   
     
 

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Theoretische Überlegungen

3. Daten und Methoden

4. Empirische Ergebnisse

5. Schlussfolgerungen

Zitate:

Partnerschaften jenseits der Ehe relativieren die Szenarien einer Single-Gesellschaft

"Berücksichtigt man nicht nur Heiratsraten, sondern auch die Gründung von nichtehelichen Lebensgemeinschaften, relativieren sich Szenarien der »Single-Gesellschaft« deutlich. Der Wandel der Lebensformen junger Menschen wird durch diese Perspektivenerweiterung aber noch nicht hinreichend abgebildet. Vielmehr ist es erforderlich, Paarbeziehungen unabhängig von der Frage des Zusammenlebens in einem Haushalt zu erfassen. So genannte »Living-Apart-Together«-Beziehungen (LAT) sind im Übergang in das Erwachsenenalter nicht nur unter dem Gesichtspunkt der Pluralisierung der Lebensformen relevant, sondern auch, weil sie - dynamisch betrachtet - typischerweise am Anfang der Paarbeziehung stehen. Sie repräsentieren eine mehr oder weniger lang andauernde Phase der Beziehungsbiographie, die in der Regel durch die Gründung einer Lebensgemeinschaft oder die Trennung der Partner abgeschlossen wird. Für die Analyse von LAT-Beziehungen ist auch der Aspekt von Bedeutung, ob Personen allein oder »bei den Eltern« leben" (2013, S.174)

Forschungsstand zu Partnerschaften ohne gemeinsamen Haushalt

"Schwächer institutionalisierte Paarbeziehungen, in denen die Partner keine Lebensgemeinschaft bilden (LAT-Beziehungen), wurden bislang nicht zuletzt aufgrund einer lückenhaften Datenlage empirisch wenig untersucht (Klein 1999); Schneider et al. 2002; Asendorpf 2008; Kopp et al. 2010). (...). Für Deutschland haben Schlemmer (1995), Asendorpf (2008) sowie insbesondere Schneider (Schneider 1996; Schneider et al. 2002; Schneider/Ruckdeschel 2003) neben demographischen Charakteristika beziehungsbiographische Aspekte sowie berufliche (Rahmen-)Bedingungen dieser Beziehungsform betrachtet. Asendorpf 2008 verweist auf die Heterogenität von LAT-Beziehungen - vor allem auf den Aspekt der räumlichen Distanz zwischen den Haushalten und die notwendige Unterscheidung zwischen Nah- und Fernbeziehungen. Da LAT-Beziehungen teilweise unterschiedlich definiert wurde, gestalten sich Vergleiche zwischen vorliegenden Studien schwierig (Schneider 2009). Generell ist die Beziehungs- und Partnerschaftsbiographie Jugendlicher zwischen 15 und 25 Jahren im Rahmen der lebenslaufbezogenen Forschung weitaus geringer als deren Ausbildungs- und Erwerbsgeschichte untersucht worden. Zu den Ausnahmen zählen die im Kontext des pairfam-Projekts durchgeführten Arbeiten von Kopp et al. (2010) und Walper et al. (2010)." (2013, S.176)

Forschungsstand zur ersten Paarbeziehung

"Während über das Alter, in dem Jugendliche bzw. junge Erwachsene in Deutschland eine erste Lebensgemeinschaft gründen, einige Studien vorliegen (Klein 1999; Klein et al. 2002); Kley/Huinink 2006; Konietzka 2010), sind unseres Wissens zum Wandel des Timings der Gründung einer ersten Paarbeziehung nur wenige empirische Daten verfügbar (Klein 1999; Klein et al. 2002)."

Stichprobe der Untersuchung: 1971-1973 Geborene im Vergleich zu den 1981-1983 Geborenen

"Grundlage der empirischen Analysen sind die Daten der ersten Welle des Beziehungs- und Familienpanels (pairfam) und der ersten Welle der ostdeutschen Ergänzungsbefragung des Max-Planck-Instituts für demographische Forschung (DemoDiff). Die Grundgesamtheit setzt sich aus allen in Privathaushalten lebenden, deutschsprachigen Personen in Deutschland unabhängig von ihrer Nationalität zusammen. (...) Interviews sind im Zeitraum von November 2009 bis März 2010 durchgeführt worden." (2013, S.179)

Nichtberücksichtigung von Paarbeziehungen vor dem 15. Lebensjahr

"Sowohl für den Übergang in die erste Paarbeziehung als auch den Auszug aus dem Elternhaus und den Übergang in die erste Lebensgemeinschaft wird ein Mindesteintrittsalter von 15 Jahren vorausgesetzt. Entsprechend dieses Kriteriums ist die analytisch erste Paarbeziehung nicht notwendigerweise die in der Chronologie der Beziehungsbiographie erstgenannte Paarbeziehung. Wenn erst die zweite oder eine dritte Paarbeziehung das Kriterium des Mindestalters erfüllt, wurde diese als erste Paarbeziehung definiert." (2013, S.180)

Veränderung der Übergangsraten zwischen den 1971-1973 und den 1981 - 1983 Geborenen

"Die Beziehungsbiographie hat in der jüngeren Kohorte früher begonnen, der Auszug aus dem Elternhaus ist dagegen später erfolgt und die Dauer der Lebensphase zwischen dem Auszug aus dem Elternhaus und dem ersten Zusammenzug mit einem Partner hat - mit Ausnahme bezüglich der ostedeutschen Männer - abgenommen. (...). Die multivariaten Analysen haben neben dem nicht überraschenden Befund, dass Frauen nach dem Auszug aus dem Elternhaus weniger lange allein leben als Männer, die deskriptive Beobachtung bestätigt, dass die westdeutsche Kohorte 1981-1983 den Übergang in eine Lebensgemeinschaft schneller vollzogen hat. Weiterhin wurde bestätigt, dass ein hohes Bildungsniveau die Neigung begünstigt, länger allein zu leben bzw. weniger schnell mit einem Partner zusammenziehen.
(...).
In verschiedener Hinsicht stehen die empirischen Ergebnisse dieses Beitrags im Einklang mit den Befunden von Klein (1999), der bereits damals keinen Aufschub des Bindungsverhaltens im Lebenslauf feststellen konnte. Ob die von uns präsentierten Evidenzen in Richtung einer abnehmenden Dauer der Phase des Alleinlebens nach dem Auszug aus dem Elternhaus auf einen stabilen Trend verweisen, muss in Zukunft überprüft werden." (2013, S.194)

 
     
 
       
   

Beitrag von single-generation.de zum Thema

Fernbeziehungen - Wie der veränderte Arbeitsmarkt unsere Liebesbeziehungen prägt

 
       
   

Zeiten des Übergangs (2010).
Sozialer Wandel des Übergangs in das Erwachsenenalter
Verlag für Sozialwissenschaften

 
   
     
 

Klappentext

"Der Übergang in das Erwachsenenalter gilt als Lebensphase, in der Tendenzen der De-Standardisierung und Individualisierung des Lebensverlaufs besonders weit vorangeschritten sind. Demnach erstrecken sich Ereignisse wie der Auszug aus dem Elternhaus, der Beginn einer Ausbildung, der Erwerbseinstieg, die Gründung einer Lebensgemeinschaft und die Familiengründung zunehmend über ausgedehnte Zeiträume, sie haben einen diffuseren Charakter gewonnen und ihre Reihenfolge ist ungeregelter und weniger vorhersagbar geworden. Dieses Buch untersucht den Wandel des Übergangs in das Erwachsenenalter in Deutschland in langfristiger Perspektive. Die Analyse der Zeiten des Übergangs beschreibt die zentralen Veränderungen in den privaten und öffentlichen Sphären der Lebensverläufe junger Frauen und Männer und analysiert die Dynamik der Ver- und Entkopplung von Lebensereignissen im Kohortenvergleich. In der Summe ergibt sich ein differenziertes Bild des Wandels, das eindimensionalen Vorstellungen einer zunehmenden De-Standardisierung des Übergangs in das Erwachsenenalter widerspricht."

Inhaltsverzeichnis

Kapitel 1: Einleitung - Die "Zeiten des Übergangs"

1.1 Der Wandel des "Timings" von Lebensereignissen
1.2 Der Übergang in das Erwachsenenalter als komplexe Lebenslaufpassage
1.3 Der Wandel des Übergangs in das Erwachsenenalter und des Lebenslaufs
1.4 Der Aufbau der Arbeit

Kapitel 2: Definitionen, Konzepte und Perspektiven des Lebenslaufs

2.1 Konzeptuelle Grundlagen der Lebenslaufforschung

2.1.1 Definition des Lebenslaufs
2.1.2 Lebenszeit, Handeln, Institutionen und sozialer Wandel
2.1.3 Institutionelle Differenzierung und Lebensbereichsinterdependenzen

2.2 Theoretische Perspektiven und Ansätze der Lebenslaufforschung

2.2.1 Der theoretische Status des Lebenslaufs: Perspektive, Theorie oder Paradigma?
2.2.2 Ansätze der Lebenslaufforschung

2.3 Elemente des Lebenslaufs: Übergänge, Verläufe, Statuspassagen, Lebenslaufregime

2.3.1 Zeitliche Verknüpfungen des Lebenslaufs
2.3.2 Lebensbereichsinterdependenzen

2.4 Die Mikro-Makro-Struktur des Lebenslaufs
2.5 Theoretische Probleme der Lebenslaufperspektive: Zwischenbilanz und Ausblick

Kapitel 3: Institutionalisierung, Individualisierung und De-Standardisierung: Der theoretische Diskurs des sozialen Wandels des Lebenslaufs

3.1 Institutionalisierung und Individualisierung des modernen Lebenslaufs
3.2 Zwei Individualisierungsbegriffe
3.3 Die De-Institutionalisierung des Lebenslaufs
3.4 Die De-Standardisierung des Lebenslaufs in der Bundesrepublik im Licht empirischer Forschung 72
3.5 Diskussion zum Wandel des Lebenslaufs

Kapitel 4: Familie und Wohlfahrtsstaat als institutionelle Rahmenbedingungen des Wandels des Lebenslaufs

4.1 Der Wandel der Familie in kultureller Perspektive
4.2 Wohlfahrtsstaatliche Rahmenbedingungen familialen Wandels

4.2.1 Das Verhältnis von Familie und Wohlfahrtsstaat - Die ökonomische Rolle der Familie
4.2.2 Die De-Familialisierung der Lebenschancen des Individuums
4.2.3 Familie und soziale Ungleichheit im familialistischen Wohlfahrtsregime

4.3 Wohlfahrtsregime und Lebenslaufregime
4.4 Fazit und Ausblick - Institutionelle Rahmenbedingungen und der Wandel des Lebenslaufs

Kapitel 5: Der Übergang in das Erwachsenenalter - Konzepte und Dimensionen

5.1 Der Übergang in das Erwachsenenalter als Forschungskonzept

5.1.1 Jugend und frühes Erwachsenenalter
5.1.2 Ökonomische und soziale Verselbständigung als Kriterien des Erwachsenenstatus
5.1.3 Welche Ereignisse gehören zum Übergang in das Erwachsenenalter?

5.2 Standardisierung und De-Standardisierung des Übergangs in das Erwachsenenalter

5.2.1 Zunehmende Standardisierung
5.2.2 De-Standardisierungstendenzen

5.3 Dimensionen der Analyse von Statusübergängen

5.3.1 Dimensionen des Übergangs in das Erwachsenenalter
5.3.2 Dimensionen der Standardisierung von Lebensereignissen
5.3.3 Zeitliche und kausale Aspekte des Zusammenhangs zwischen Übergängen

Kapitel 6: Hypothesen zur De-Standardisierung des Übergangs in das Erwachsenenalter

6.1 De-Standardisierung in handlungstheoretischer Perspektive
6.2 Hypothesen zum Übergang in das Erwachsenenalter in Westdeutschland
6.3 Hypothesen zum Übergang in das Erwachsenenalter in Ostdeutschland
6.4 Hypothesen zur sozialen Differenzierung der Familienformen in Ost- und Westdeutschland

Kapitel 7: Makrostrukturen der Statuspassage in das Erwachsenenleben

7.1 Daten und Variablen
7.2 Kohortenspezifischer Wandel des Timings des Übergangs in das Erwachsenenalter

7.2.1 Veränderungen des mittleren Alters bei verschiedenen Übergängen
7.2.2 Die Dauer der ,Start'- und ,Ankunfts'-Phasen des Übergangs in das Erwachsenenalter

7.3 Bildungsdifferenzen im Übergang in das Erwachsenenalter

7.3.1 Hypothesen zur Bildungsungleichheit des Übergangs in das Erwachsenenalter
7.3.2 Höhere Bildung und das Timing von Übergängen
7.3.3 Die Bildungsexpansion und die Verschiebung von Übergängen
7.3.4 Die Altersdifferenz zwischen Erwerbseinstieg und Heirat bzw. nichtehelicher Lebensgemeinschaft

7.4 Schlussfolgerungen

Kapitel 8: Die Verlaufsstandardisierung des Übergangs in das Erwachsenenalter

8.1 Altersspezifische Dichten - Die Prävalenz von Ereignissen in Abhängigkeit vom Lebensalter
8.2 Übergangssequenzen im Kohortenvergleich

8.2.1 Die Verkopplung des Auszugs mit anderen .Transition Markers'
8.2.2 Die Reihenfolge von Heirat, Auszug und Erwerbseinstieg
8.2.3 Ein normatives Verlaufsmuster des Übergangs in das Erwachsenenalter?

8.3 Die Verlaufsstandardisierung des Auszugs aus dem Elternhaus

8.3.1 Das Timing des ersten Auszugs aus dem Elternhaus
8.3.2 Reversibilität des Auszugsverhaltens

8.4 Schlussfolgerungen

Kapitel 9: Die Kopplung des Auszugs aus dem Elternhaus mit anderen Übergängen im frühen Erwachsenenalter

9.1 Probleme einer Analyse der Distanz zwischen zwei Ereignissen
9.2 Gespiegelte Überlebensfunktionen für Paare von Übergängen
9.3 Auszugsraten in Abhängigkeit der zeitlichen Distanz zu anderen Übergängen
9.4 Übergangsraten zum Auszug aus dem Elternhaus im multivariaten Modell
9.5 Schlussfolgerungen

Kapitel 10: Der Übergang in das Erwachsenenalter in Ostdeutschland

10.1 Kohortenspezifischer Wandel der Altersmediane beim Übergang in das Erwachsenenalter
10.2 Aspekte der Verlaufsstandardisierung des Übergangs in das Erwachsenenalter
10.3 Die Kopplung des Auszugs aus dem Elternhaus mit anderen Übergängen im frühen Erwachsenenalter
10.4 Schlussfolgerungen

Kapitel 11: Lebensform und Familiengründung in Ost- und Westdeutschland in den 1990er Jahren

11.1 Die Kopplung von Heirat und Familiengründung

11.1.1 Die Entwicklung nichtehelicher Geburten in Ost-und Westdeutschland
11.1.2 Die Kopplung des Heirats-und Geburtenverhaltens im Lebenslauf

11.2 Familienform und soziale Ungleichheit

11.2.1 Daten und Variablen
11.2.2 Sozialstrukturelle Determinanten der Familienform nach der Familiengründung
11.2.3 Die ökonomischen Grundlagen neuer Familienformen

11.3 Schlussfolgerungen

Kapitel 12: Resümee und Diskussion - Die Zeiten des Übergangs und der soziale Wandel des Lebenslaufs im frühen Erwachsenenalter

 
     
 
       
   
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webmaster@single-generation.de Erstellt: 14. September 2013
Update: 14. Dezember 2014