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Volker Wehdeking: Generationenwechsel - Intermedialität in der deutschen Gegenwartsliteratur

 
       
     
       
   

Volker Wehdeking in seiner eigenen Schreibe

 
   
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Generationenwechsel: Intermedialität in der deutschen Gegenwartsliteratur (2007)
Berlin: Erich Schmidt Verlag

 
   
 
 

Klappentext

"Thomas Brussig, Alexa Hennig von Lange, Judith Hermann, Sven Regener – das sind nur einige der Namen, die für einen deutlichen Generationenwechsel innerhalb der deutschen Gegenwartsliteratur stehen. Die neue Autorengeneration hat nicht nur neue Themen, sondern auch andere literarische Formen hervorgebracht, die sich vor allem durch eine zunehmende Intermedialität beschreiben lassen. Unter dem Aspekt der Intermedialität wird hier sowohl der Medienwechsel (etwa vom Roman zum Film) verstanden als auch die Einbeziehung von Film, Musik und den modernen Medien in die Prosa der vorwiegend jungen Autor(inn)en. Im vorliegenden Band werden einige der wichtigsten Köpfe der aktuellen deutschen Gegenwartsliteratur mit ihren Veröffentlichungen vorgestellt: Thomas Brussigs und Jakob Heins Berlinromane, Tanja Dückers’ Familienroman, Judith Hermanns Minimalismus, Birgit Vanderbekes Satire und Frank Goosens »oral history« zeigen ebenso wie Juli Zeh und Helmut Krausser in bildmedialer Zeitsignatur lohnende Perspektiven. Der Pop-Roman (Moritz von Uslar, Alexa Hennig von Lange) aus Sicht der »Generation Golf« und der »Single Generation« mit seinen imaginären Bild- und Klangwelten wird dem postmateriellen Engagement (Josef Haslinger, Ulrike Draesner) und der Simulation und Derealisierung bei Yoko Tawada gegenübergestellt. In Florian Henckel von Donnersmarcks Drehbuch und Film „Das Leben der Anderen“ wird deren literatur- und filmästhetische Relevanz aufgezeigt."

Inhaltsverzeichnis

Vorwort

Teil I: Gegenwartsliteratur und audiovisuelle Medien in Thematik und Medienwechsel

Kapitel 1: Zum Konzept dieses Bandes
Kapitel 2: Postmoderne, Single-Mentalität und die Medien
Kapitel 3: Thomas Brussig: Sonnenallee (1999) und Wie es leuchtet (2004) - vom Drehbuch zur Erzählprosa, zweierlei Zeitpanorama und Satire
Kapitel 4: Postmoderne "Deutschstunde": Birgit Vanderbeke: Geld oder Leben (2003) und Frank Goosen: Liegen lernen (2001) im Kontrast
Kapitel 5: Erinnerungsdiskurse in der Annäherung medialer und mentaler Perspektiven der "Single Generation". Juli Zeh: Adler und Engel (2001)
Kapitel 6: Helmut Krausser: Der große Bagarozy (1997) - Mephisto als Callas-Fan und Psychiatriepatient; Bernd Eichingers Filmadaption (2000) im jungen deutschen Filmstil
Kapitel 7: Josef Haslingers Roman Das Vatersspiel (2000): ein Familienroman mit Holocaust-Rückblenden und dem Medienalltag des späten 20. Jahrhunderts
Kapitel 8: Florian Henckel von Donnersmarcks Das Leben der anderen (2006): Das Drehbuch als geschliffenes Drama und der preisgekrönte Film

Teil II: Intermedialität als Generationenklammer deutschsprachiger Gegenwartsliteraturen

Kapitel 9: Die Berlin-Thematik unter neuen medialen und mentalen Vorzeichen
Kapitel 10: Alexa Hennig von Lange: Relax (1997): ein Adoleszenzroman mit Kultwirkung
Kapitel 11: Lifestyle-Archive und das Wissen um die Leere: Judith Hermann und Moritz von Uslar
Kapitel 12: Postmoderne Medienreflexion und Bildmedien: Ulrike Draesner
Kapitel 13: Mediale Traumwelten im Kino und subversiver Code. Yoko Tawada: Das nackte Auge (2004)

 
 
 
       
     
     
       
   

weiterführende Links

 
     
   
 
   

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Bernd Kittlaus
webmaster@single-generation.de Erstellt: 19. Juni 2010
Update: 20. Juni 2010